Mittwoch, 7. November 2012

*Gastrezension* Mira und die verwunschenen Kugeln - Margit Ruile


Titel: Mira und die verwunschenen Kugeln
Autor: Margit Ruile
ISBN: 978-3760787096
Seiten: 240
Verlag: arsEdition
Preis: 12,99 €

Inhalt:
Mira ist ein zweites Mal bei ihrer Tante und trifft dort ihre Freunde Miranda und Rabeus wieder. Als diese Mira erklären, dass die weißen Zauberer immer weniger werden und die Kugeln verschwunden sind, begeben sie sich auf die Suche. Auf einen Rummelplatz stoßen sie zufällig auf Hippolyt und einer geheimnisvollen Frau, die auf einem anliegenden Campingplatz einen Campingwagen stehen haben und dort die Kugeln versteckt halten. Doch plötzlich verschwinden diese und für die drei Freunde beginnt ein aufregendes Abenteuer. Werden sie es schaffen die weißen Zauberer zu retten??

Meinung:
Die Autorin Margit Ruile hat das Buch sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Einzelheiten sind sehr detailiert und man versteht die ganze Handlung von Anfang an und kann deshalb alles sehr gut mitverfolgen. Man kann sich auch sehr gut in alle Personen hineinversetzen und  fühlt jedesmal die Spannung, die im Raum liegt. Am liebsten würde man in das Buch hineinspringen und allen Beteiligten helfen.

Charakteren:
Die Hauptfiguren sind Mira und Rabeus.
Mira ist eine für mich sehr neugieriges und abenteuerlustiges Mädchen, die alles genau wissen will.
Rabeus ist ein sehr tapferer und mutiger Junge, der eigentlich vor nix zurück schreckt und jede Herausforderung annimmt.
Miranda ist eine sehr geheimnisvolle Figur. Sie trägt sehr viele Geheimnisse mit sich herum, wie zum Beispiel, dass ihr Eltern zu den schwarzen Zauberer gehören.

Cover:
Das Cover ist wie das vom ersten Teil einfach wunderschön und man will das Buch sofort lesen, wenn man es nur sieht. Vorne befindet sich Mira und hält eine von den drei geheimnisvollen Kugeln in der Hand, um die es sich ja um den Buch dreht. Auf dem Baum sitzt ein schwarzer Vogel mit ein paar weißen Streifen, die darauf hindeuten, dass es Rabeus ist. Und hinter diesem Baum schaut ein schwarzer Kater mit einer weißen Schnauze hervor, die auf Hippolyt deutet.

Fazit:
Das Buch fand ich echt lesenswert. Vorallem  empfehle ich es Jugendlichen im Alter von 10-14 Jahren, die auf Abenteuer und Spannung stehen. Es erhält von mir 4 von 5 Buchherzen.

 

Ich bedanke mich beim arsEdition Verlag und der Autorin.

Kommentare:

  1. Hey, vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen :)
    http://johannisbeerchens-buecher.blogspot.de/2012/11/100-bucher-die-man-gelesen-haben-sollte.html
    LG, Sandrina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Cool, danke, habs mal kurz überflogen und das klingt voll interessant. Also da werden wir auf jeden Fall mitmachen. :)

      lg, Steffi

      Löschen