Samstag, 7. November 2015

*Rezension* Rentiere Ein weihnachtliches Märchen - Pia Hepke




Titel: Rentiere - Ein weihnachtliches Märchen
Autor: Pia Hepke
ASIN: B015OX59JO 
Format: Kindle Edition 
Dateigröße: 3690 KB 
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ca. 217 Seiten 
Preis: 2,99 € 



Kurzbeschreibung
Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann und wir finden uns zusammen, um ein ganz besonderes Fest zu feiern. In dieser Zeit werden viele wieder zum Kind und der Glaube an Wunder und Magie erwacht.
Ich möchte euch dazu einladen, auf eine Reise mitzukommen, auf der ihr ein solches Wunder und die ganze Magie der Weihnacht treffen werdet. Die Geschichte dazu wird von dem Rentier Aku und seinem jüngeren Bruder Sulo erzählt.
Die beiden träumen schon ihr ganzes Leben davon, einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes zu ziehen. Als ihr Traum endlich in Erfüllung geht, kommt jedoch alles anders als gedacht.
Aber lasst euch das Geschehene von den beiden doch selbst erzählen …
Und somit beginnt die Geschichte, die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes.


Meinung
Mein erstes E-Book auf meinem neuen Reader. Und dann auch noch ein richtig schön weihnachtliches. Auch wenn noch nicht ganz die Zeit dazu gekommen ist, habe ich das E-Book genossen und konnte mich auf die weihnachtliche Stimmung einlassen.

Dies ist die Geschichte zweier Brüder, der Zusammenhalt in der Familie und eine außergewöhnliche Freundschaft, die nicht so sein sollte. Das Buch ist in zwei Teile eingeteilt. Einmal wird sie aus Sicht von Aku dem großen Rentierbruder erzählt. Er träumt schon sein ganzes Leben lang davon, einmal im Leben den Schlitten des Weihnachtsmannes zu ziehen. Natürlich darf dabei sein kleiner Bruder Sulo nicht fehlen. Aus seiner Sicht wird der zweite Teil der Geschichte erzählt. Ihr Wunsch wird erfüllt und dennoch kommt es dann anders als geplant.

Die Charaktere wurden von der Autorin sehr liebevoll und bezaubernd dargestellt. Ich fühlte das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Zauber um Weihnachten tat seines noch dazu. Es störte mich auch nicht, dass die Hauptprotagonisten Tiere waren. Habe ich jetzt so noch nicht gelesen und fand es eigentlich recht angenehm. Die Umgebungsbeschreibungen sind der Autorin besonders gut gelungen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und das Kopfkino begann.

Emotionen und Gefühle, wie sollte es auch anders sein, spielten in diesem Buch eine sehr große Rolle. Alles war vorhanden. Von Freude, Zusammenhalt, ungewöhnlicher Freundschaft, Trauer und Wut wurde ich eingenommen und genoss es einfach, dieses Werk zu lesen. Es lang natürlich auch am locker, leichten Schreibstil der Autorin. Die Seiten flogen nur so dahin und ich konnte darin schwelgen.

Am Ende wurde es noch richtig spannend und auch etwas traurig. Außerdem muss ich noch bemerken, dass dies nicht nur ein Buch für Kinder sondern auch für Erwachsene ist, auch wenn es eine etwas andere Weihnachtsgeschichte ist. Dem Weihnachtszauber kann man sich einfach nicht entziehen.

Cover
Das Cover finde ich wunderschön und wurde von Frau Hepke selbst gestaltet. Ein weihnachtlicher Traum, den man in die Hand nehmen muss.

Fazit
„Rentiere – Ein weihnachtliches Märchen“  ist eine tolle Geschichte über den Zusammenhalt in der Familie und eine außergewöhnliche Freundschaft. Emotionen und Gefühle spielten eine sehr große Rolle, Spannung kam auch noch hinzu und ich fühlte mich rundum wohl dabei. Das gewisse Extra hat für meinen Geschmack aber etwas gefehlt und deshalb vergebe ich sehr gute 3,5 von 5 Buchherzen und eine klare Leseempfehlung.

Vielen Dank an die Autorin Pia Hepke für die Bereitstellung dieses Exemplares.

Infos zur Autorin: (Quelle Amazon)
Pia Hepke wurde 1992 in Oldenburg i.O. geboren.
Schon immer haben sie Büchern begeistert. Nicht selten kommt es vor, dass sie zu einem wahren Lesemarathon aufbricht. Dann wird bis spät in die Nacht gelesen und die Bücher werden regelrecht verschlungen.
Ansonsten verbringt Pia ihre Zeit gerne mit ihren beiden Pferden und ihrem Hund. Diese müssen öfters als Foto- oder Malobjekte herhalten. Da es ihr an Fantasie nicht mangelt, liegt es nahe die vielen Ideen auch in schriftlicher Form aufs Papier zu bringen. Was sie als 15-jährige erstmals verfasste, wurde in den folgenden Jahren mehrmals überarbeitet, bis es zu ihrem ersten Roman herangewachsen ist.

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