Samstag, 11. März 2023

Hörbuchrezension: Toffee - Sarah Crossan

Titel: Toffee - Wie Glücklichsein von außen aussieht
Autorin: Sarah Crossan 
Sprecherin: Lisa Hrdina   
Laufzeit: 4 h 48 Min - ungekürzte Lesung 
  Verlag: Argon Sauerländer Audio    
Preis: 19,56 € - 1 MP³ - CD
Ersterscheinung: 25. Januar 2023        
Reihe: Nein
 
 
 
 

Kurzbeschreibung:

Toffee ist die Geschichte eines Mädchens, das geht, aber nicht weiß, wohin.

Viel zu lang ist Allison bei ihrem Vater geblieben. Viel zu lang hat sie den Schmerz und die Schläge ausgehalten. Sie landet irgendwo in einem kleinen Dorf an der See. In einem Haus, von dem sie denkt, es sei verlassen, trifft sie auf Marla, eine alte demente Frau, die hier ganz allein wohnt. Diese hält das Mädchen für ihre Jugendfreundin Toffee und Allison, die es gewohnt ist, ihr wahres Ich zu verstecken, schlüpft in die Rolle der wiedergefundenen Freundin.

Doch je länger Allison Toffee ist, desto größer werden die Fragen und Zweifel: Ist es grausam, Marla etwas vorzumachen? Wie soll es weitergehen, wenn es Marla schlechter geht? Und wer ist sie, Allison, eigentlich selbst?

Meinung:

Die Kurzbeschreibung des Romans hat mich sofort gepackt. Viele bewegende Themen werden angesprochen und die Umsetzung hat mich neugierig gemacht.

Leider bin ich mit der Autorin und ihrem sehr speziellen Schreibstil, oftmals in lyrischer Art, bisher nicht so ganz warm geworden. Deshalb habe ich lange überlegt, ob ich mich an die Geschichte wagen soll, oder nicht.

Am Ende habe ich mich dafür entschieden und die Entscheidung wirklich nicht bereut.

Die Geschichte von Allison und Marla ist sehr besonders. Man erfährt erst nach und nach, was Allison bei ihrem Vater alles erdulden musste und ist nach jeder neuen Offenbarung schockiert. Und auch sonst gibt es zwischendurch immer mal wieder Herzschmerzmomente, die wirklich tief gehen.

Gleichzeitig fand ich es toll, was Allison sich jetzt traut und wie sie mit Marla umgeht. Sie hat fast von Beginn an ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich etwas nimmt, was nicht ihr gehört und auch Marla macht es ihr nicht immer leicht, da auch sie in ihren klaren Momenten oftmals böse und angreifend wird. Vor allem deshalb, weil Demenz eine schreckliche Krankheit ist und die Betroffenen sehr schwer verdauen können, was mit ihnen passiert.

Auf der anderen Seite werden Allison und Marla sich gegenseitig wirklich wichtig. Allison versucht Marla zu stützen, sie zu trösten und sie schöne Erinnerungen neu erleben zu lassen. Und gleichzeitig kann auch Allison daran wachsen, auch an ihrer anderen „Freundschaft“, die sie im Verlauf des Romans knüpft.

Aber auch wenn die Autorin es schafft hier eine tolle, nachdenkliche und mit der Zeit immer herzlichere Atmosphäre zu erzeugen, fand ich den Aufbau wieder mal nicht ganz perfekt für mich.

Ich mag diese kurzen, abgehakten und manchmal wenig zusammenhängenden Kapitel einfach nicht so gerne. Mir ist es lieber, einen Roman am Stück erzählt zu bekommen, als in einzelnen Episoden. Außerdem fand ich es etwas störend, dass beim Hörbuch die Kaptielnamen dieser teilweise ultra-kurzen Kapitel immer mit genannt wurden und man so manchmal gefühlt nur aneinander gereihte Überschriften gehört hat.

An sich macht Sprecherin Lisa Hrdina aber einen guten Job und passt gut zu Allison und der Geschichte. Sie liest den Roman genauso unaufgeregt, wie die Autorin ihn geschrieben hat und vermittelt trotzdem die Wärme zwischen den Zeilen, auch weil die Versform beim Vorlesen oftmals nicht so deutlich hervorgehoben wird.

Das Ende fand ich gut gemacht und mit einem passenden Stück Herzschmerz versehen.

Fazit:

Eine richtig tolle und emotionale Geschichte, die sowohl krasse, als auch richtig herzliche Momente hat und viele wichtige Botschaften bereithält. Die etwas abgehackte Erzählweise, mit den teilweise extrem kurzen und etwas lose aneinander gereihten Kapiteln in Versform ist mir am Ende wieder etwas negativ aufgefallen, aber im Vergleich zum tollen Gesamtkonstrukt ist dies wirklich nur ein Mini- Kritikpunkt. Ich mochte die Protagonistinnen und ihre Entwicklung einfach extrem gerne und habe die Zeit mit ihnen sehr genossen und kann die Geschichte deshalb nur für alle empfehlen, die gerne auch mal ruhige Geschichten mit Tiefgang, Nachdenklichkeit und Emotionen lesen und hören. Ich vergebe gute 4 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zur Autorin (Quelle: Argon-verlag):
Sarah Crossan wurde in Irland geboren und zog als Kind mit ihrer Familie nach England. Nach einigen Jahren in den USA lebt sie mit ihrer Familie mittlerweile wieder in der Nähe von London, hat ihren Job als Englischlehrerin aufgegeben und widmet sich ganz dem Schreiben. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit der Carnegie Medal, und waren mehrfach auf der Shortlist des Deutschen Jugendliteraturpreises.
 
Info zur Sprecherin (Quelle: Argon-verlag):
Lisa Hrdina, 1989 in Berlin geboren, studierte von 2010 bis 2014 Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Noch während des Studiums war sie am Maxim Gorki Theater, Hans Otto Theater, Deutschen Theater sowie in den Sophiensälen zu sehen. Außerdem ist sie als Sprecherin für Hörspielproduktionen tätig. Seit März 2014 ist sie festes Ensemblemitglied des Deutschen Theaters.
 
 
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Donnerstag, 9. März 2023

Top Ten Thursday #345 - Vornamen im Titel

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:  

10 Bücher, die einen Vornamen im Titel haben

 

Nachdem sich das "K" letzte Woche als unerwartet schwer herausgestellt hat, war das Thema diese Woche wieder deutlich einfacher. Obwohl es auch dieses Thema 2019 schon mal gab, habe ich die Liste sehr schnell mit anderen, bunt gemischten Titlen vollbekommen und hätte auch noch weitere Bücher zur Auswahl gehabt.

Die Links bei den Titeln führen euch zur jeweiligen Rezension.
- Jasmyn - Alex Bell
- Ronja Räubertochter - Astrid Lindgren
- Schau mir in die Augen, Audrey - Sophie Kinsella
- Violas Versteck - Marc Raabe

- Project Jane - Lynette Noni
- Noah - Sebastian Fitzek
- Scarlett & Browne - Jonathan Stroud
- Ein Mann namens Ove - Fredrik Backman


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr das ein oder andere Buch davon? 



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Zeige uns 10 Bücher, auf deren Cover eine Frau zu sehen ist
 
Liebe Grüße,
Steffi

 

Dienstag, 7. März 2023

Rezension: Skaterherz - Brenda Heijnis

  Titel: Skaterherz
Autorin: Brenda Heijnis
Übersetzerin: Birgit Erdmann
Seiten: 144  
Verlag: mixtvision
Preis: HC: 16, 00 €
Ersterscheinung: 08. 03. 23
Reihe: Nein
 
 
 
 

Kurzbeschreibung:

Der dreizehnjährige Elias hat sein halbes Leben lang auf ein Spenderherz gewartet. In seinem Krankenhausbett zählt er die Minuten und Stunden, bis es endlich so weit ist. Als er nach der Operation aufwacht, steht ein unbekannter Junge neben seinem Bett. Elias ist der einzige, der ihn sehen kann. »Du hast mein Herz«, sagt der Junge. Ein berührender Jugendroman über Tod und Leben und über Leben durch Tod. Die besondere schicksalhafte Verbundenheit der beiden Freunde wird eindringlich und ohne Kitsch erzählt.

Meinung:

Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen, da ich schon länger auf der Suche nach einer richtig berührenden Geschichte war und „Skaterherz“ genau das versprochen hat. Etwas skeptisch war ich aufgrund der wenigen Seiten, da ich mit solch kurzen Geschichten meistens eher keine guten Erfahrungen gemacht habe.
Aber ich war neugierig, habe mein Glück versucht und bin auch wirklich froh darüber.

Denn „Skaterherz“ hat mich wirklich mitgenommen und überzeugt. In der Geschichte geht es um die beiden Jugendlichen Boyd und Elias, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Boyd ein Draufgänger ist, der es liebt, gefährliche Stunts mit seinem Skateboard zu machen, ist Elias schon lange Zeit ans Bett gefesselt und wartet auf ein Spenderherz.

Als einer von Boyds Stunts schief geht und er stirbt, erhält Elias endlich sein neues Herz. Doch auch Boyd kehrt als Geist zurück und versucht zu verstehen, weshalb sein Leben nun vorbei ist und was er in dieser Existenzform noch machen kann. Dies führt dazu, dass er Elias immer mehr dazu motiviert, etwas aus seinem Leben zu machen. Ganz kleine Dinge, die vorher nicht möglich waren und die er sich alleine nicht trauen würde, die aber viel Bedeutung haben.

Obwohl ich Boyd sehr leichtsinnig und teilweise auch etwas egozentrisch fand und Elias so vorsichtig ist, habe ich sie beide sofort in mein Herz geschlossen und sie haben sich trotz ihrer Unterschiede richtig toll ergänzt. 

 
Ich fand es wahnsinnig bewegend, wie Boyd versucht, damit klar zu kommen, dass er nun tot ist und seinen größten Fehler vor seinem Tod nicht mehr rückgängig machen kann. Aber auch Elias Versuche zurück ins Leben zu kommen, konnte ich nachfühlen, mitsamt seiner Bedenken.

Auch das Ende fand ich super emotional, aber auch genau passend. Natürlich hätten ein paar Seiten mehr, etwas mehr Tiefe für die Nebencharaktere usw. der Geschichte nicht geschadet, aber ich ziehe echt den Hut vor der Autorin, dass sie es auf diesen wenigen Seiten geschafft hat, ihren Roman so präzise und gleichzeitig so berührend zu erzählen.

Fazit:

Eine sehr emotionale und tolle Geschichte von zwei unterschiedlichen Jungs, die sich genial ergänzen und sich gegenseitig helfen. Hier hat trotz der Kürze der Geschichte alles gepasst, weshalb es für mich ein wirkliches Highlight war und ich verdient die vollen 5 Buchherzen und eine Leseempfehlung aussprechen kann.
Vielen Dank an den Mixtvision Verlag und netgalley für die Bereitstellung des Ebook-Leseexemplars.


Infos zur Autorin (Quelle: mixtvision.de):
Brenda Heijnis arbeitete nach ihrem Studium mehrere Jahre lang als Art Director und Lehrerin für kreative Kommunikation. Heute ist sie selbstständige Grafikdesignerin und Kinderbuchautorin. 2017 debütierte sie mit ihrer Gedichtsammlung Waar de wind waait. Skaterherz ist ihr erster Roman. Brenda lebt zusammen mit ihrem Freund und den beiden Töchtern in Middelie. 
 
 
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Samstag, 4. März 2023

Rezension: Equilon - Sarah Raich

Titel: Equilon - Was, wenn das System entscheidet, 
ob dein Leben zählt?
Autorin: Sarah Raich

Seiten: 400  
Verlag: dtv
Preis: Paperback 16,00 €
Ersterscheinung: 16. 02. 2023
Reihe: Nein
 
 
 
 

Kurzbeschreibung: 

Jenna hat es geschafft: Sie hat den Score für die »Eine Milliarde« geknackt und darf als eine von wenigen Privilegierten nach New Valley. Hier wurde EQUILON entwickelt, der Algorithmus, mit dem der von Armut und Klimawandel erschütterte Planet wieder bewohnbar gemacht werden soll. Als Rebellen eine Veranstaltung sprengen, erahnt sie erstmals die Schattenseite dieser glanzvollen Welt.

Dorian aus Old LA hat es satt, denn sein Überleben ist abhängig vom Score der »Eine Milliarde« – und der fällt bei jeder Evaluation. Da trifft er auf die kleine Maggie, deren Mutter im Sterben liegt und ihm nicht nur Maggies Schicksal anvertraut, sondern auch etwas ungleich Wertvolleres: den Schlüssel für die »Eine Milliarde«.

Meinung:

Ich mag Dystopien ja echt gerne und „Equilon“ klang von der Grundvoraussetzung ziemlich gut und mal wieder erschreckend nah an einer möglichen Realität.

Die Erde ist kollabiert und nur die besten haben ein tolles Leben, alle anderen versuchen alles, um auch dahin zu kommen. Dafür gibt es Equilon, einen Algorithmus, der alles fair bewertet.

Protagonistin Jenna hat es geschafft. Sie hat sich durch viel Leistung und dank eines tollen Projekts hervorgetan und darf nun nach New Valley. Wir begleiten sie von Anfang an dabei, wie sie ihr altes Leben hinter sich lässt und von ihrem neuen Leben überwältigt wird. Ich fand den Start in die Geschichte wirklich gut. Man kann Jennas Stolz und Vorfreude, aber auch ihre Unsicherheit und ihre Zweifel immer spüren. Die Autorin hat auch emotionale Punkte, wie das Kontaktverbot zum alten Leben usw. sehr gut eingebaut und ich fand den Anfang wirklich glaubhaft und unterhaltsam.

Auch bei Dorian, dessen Sichtweise sich mit Jennas abwechselt, ging es mir anfangs so. Er hat keine Aussicht auf einen Platz bei der einen Milliarde und hat sich und sein Leben eigentlich aufgegeben. Als er dann auf die besondere Maggie und ihre Mutter Hannah trifft, ändert sich sein Leben schlagartig. Auch bei ihm habe ich die Verzweiflung gut nachvollziehen können und auch die Unsicherheiten, wie es nun weitergehen soll. Seine Begabung für Gedichte/Texte fand ich ganz nett, auch wenn mir persönlich solche Texte eher wenig geben.

Obwohl ich den Anfang ganz gut fand, hat mir schon hier etwas Tiefe im Worldbuilding gefehlt. Die „neuen“ Ideen und Lebensweisen werden zwar aufgezeigt, aber nichts davon wird erklärt oder vertieft. Bei manchen Dingen ist dies auch ok, da es zur Handlung und zur Spannung beiträgt, aber bei vielem wäre doch etwas mehr sehr schön und vor allem auch nötig gewesen.

Nach dem starken Beginn flacht die Handlung teilweise etwas ab, vor allem in Jennas Geschichte. Es geht eigentlich nur um sie persönlich und relativ wenig ums große Ganze. Obwohl ich auch ihre persönliche Geschichte recht interessant und glaubhaft fand, auch wenn manches schon ziemlich vorhersehbar wurde.

Auch bei Dorian und Maggie ging es mir insgesamt doch etwas zu einfach und zu glatt, auch wenn sie natürlich einige Hürden meisten müssen.

Leider fand ich, dass die Autorin im letzten Viertel den Bezug zu ihrer Geschichte etwas verloren hat. Da ging dann alles plötzlich sehr schnell, es wurde etwas wirr und unlogisch, was auch mit daran liegt, dass es vorher eben so wenig Tiefe gab und ihr das im Showdown etwas um die Ohren geflogen ist. Auch wenn einzelne Szenen noch was zu retten versuchen und ich den Epilog aus Maggies Sicht noch ganz süß fand, hat mich das Ende einfach nicht überzeugt. Es bleibt zu viel offen und schwammig und die Geschichte an sich wird einfach schnell vergessen werden.

Fazit:

Eine Dystopie, die vom Ansatz her sehr interessant ist und auch gut in die Geschichte startet. Ich fand die Figuren sehr gut beschrieben und mochte ihre glaubhaften Emotionen, sowie ihre Besonderheiten. Leider fand ich das Worldbuilding, trotz einiger guter Ideen, viel zu oberflächlich und in der Tiefe kaum vorhanden. Das hat trotzdem recht lange ganz gut funktioniert und solide Unterhaltung geboten, aber am Ende ist die Geschichte etwas in sich zusammengebrochen. Da wurde dann alles etwas wirr, unlogisch und total schnell abgehandelt und es bleibt einfach viel offen und total schwammig. Da hat leider auch der süße Epilog aus Maggies Sicht nicht mehr viel retten können. Da ich sonst eigentlich recht solide Unterhaltung hatte und mir auch auch immer wieder einige positive Aspekte aufgefallen sind, vergebe ich noch 3 Buchherzen.
Vielen Dank an vorablesen.de und den dtv Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zum Autor (Quelle: dtv.de):
Sarah Raich, aufgewachsen im ländlichen Niedersachsen und Tirol, studierte in Berlin Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, war bei Kreativagenturen sowie als Journalistin tätig und lebte in Kalifornien, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie hat Kurzgeschichten und Lyrik veröffentlicht. Ihr Debütroman "All that's left" (Piper) war 2022 für einen Seraph der Phantastischen Akademie sowie für den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar nominiert, ihr Kurzgeschichtenband "Dieses makellose Blau" (mikrotext) erschien 2021. Sarah Raich lebt mit ihrer Familie in München.


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Donnerstag, 2. März 2023

Top Ten Thursday #344 - Titel, die mit einem "K" beginnen

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:  

Zeige uns 10 Bücher, deren Titel mit dem Buchstaben K beginnt (vorzugsweise ohne Der, Die, Das)

 

Auch das K haben wir 2017 schon mal gesucht und ich muss sagen, dass es mir dieses Mal erstaunlich schwer fiel. Vor allem da wir letzte Woche auch schon 2 K´s gebraucht haben. So konnte ich dieses Mal nicht ganz auf Artikel verzichten und habe auch bunt zwischen Reihen- und Einzeltitel hin und her gewechselt. Außerdem hab ich mit Küss den Schneemann und Die Krone der Dunkelheit auch 2 Bücher vom SuB dabei.

Die Links bei den Titeln führen euch zur jeweiligen Rezension
- Krieg der Fluten: Waterland 4 - Dan Jolley
- Knights - Reihe - Lena Kiefer
- Knochendiebin - Margaret Owen

- Kiss me, Kill me - Lucy Christopher
- Kein Vampir für eine Nacht - Katie MacAlister
- (Der) Kinderflüsterer - Alex North
- Küss den Schneemann - Hannah Siebern 
- (Die) Krone der Dunkelheit - Laura Kneidl
 
 
 
Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr das ein oder andere Buch davon? 



Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 Bücher, die einen Vornamen im Titel haben
 
Liebe Grüße,
Steffi