Montag, 31. August 2020

Lesestatistik August 2020

Huhu ihr Lieben, 

und schon wieder ist der nächste Monat so gut wie vorbei. Und wieder weiß ich gar nicht so wirklich, wo die Zeit hingekommen ist.

Prinzipiell gibt es nichts besonderes zu berichten. Die erste Hälfte des Monats lief mit Lesen usw. auch echt zufriedenstellend, nur leider bin ich jetzt am Ende wieder eingebrochen. Ich war mir sicher, dass ich die angestrebten 7 Bücher schaffen würde, aber leider musste ich mich jetzt doch geschlagen geben. 

Mit den gelesenen Büchern bin ich auch ganz zufrieden, es gab wieder ein Highlight, aber leider auch einen Flop.

Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche,
Steffi


Gelesene Bücher Steffi
  1. New Earth Project: Tödliche Hoffnung – David Moitet ***` 03.08.20 304 S.
  2. Spellslinger: Karten des Schicksals – Sebastien de Castell (Hörbuch) ***** 05.08.20 416 S.
  3. Das Gottesspiel – Danny Tobey ** 14.08.20 560 S.
  4. Das Spiel: Es geht um den Leben – Jan Beck **** 20.08.20 480 S.
  5. Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht – Benedict Mirow (Hörspiel) **** 20.08.20 416 S.
  6. Code Genesis 3: Sie werden dich verraten – Andreas Gruber (Hörbuch) **** 27.08.20 384 S.


Gelesene Seiten insgesamt: 2 560
 

 

 Lesehighlight:
Eine völlig neue magische Geschichte, die mich total packen konnte!



Flop:
 Lange hat mich die Geschichte zwiegespalten, das Ende fand ich aber einfach nur enttäuschend.

Bisher gelesene Bücher 2020: 50

Donnerstag, 27. August 2020

Top Ten Thursday #218 - Manchmal ist weniger mehr...

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:

 Zeige uns 10 Bücher mit einem minimalistischem Buchcover


Ich bin ja ein Cover-Käufer und mir sind Cover schon wichtig. Auch wenn ich natürlich weiß, dass ein Cover nicht auf den Inhalt schließen lässt, ist es doch eine Orientierungshilfe sich in dem Dschungel der vielen Bücher zu Recht zu finden bzw. eine Vorauswahl zu treffen. Und es ist schon so, dass ich mich irgendwie fast automatisch bei einem Cover, das mir gar nicht gefällt, dazu zwingen muss die Geschichte unvoreingenommen zu lesen, bzw. ich einfach eine kleine Abneigung spüre. Das liegt wohl auch daran, dass ich eh nicht so viel zum Lesen komme, wie ich das gerne würde.

Trotzdem mag ich auch minimalistische Buchcover ab und an ganz gerne, wenn sie gut gemacht sind. Die folgenden Beispiele find ich auch fast alle gut gemacht und ich hätte schon noch mehr zu Auswahl gehabt.
Vor allem bei den Thrillern ist es mir aufgefallen, dass es recht oft minimalistische Cover gibt. Im Jugendbuchbereich seltener, aber auch hier habe ich einge passenden Cover gefunden.

Die Links führen euch zu den jeweiligen Rezensionen.
- Sterbetag - Sannon Kirk
- The Passengers: Du entscheidest über Leben und Tod - John Marrs
- Der Insasse - Sebastian Fitzek
- Blind - Christine Brand
- Endgültig - Andreas Pflüger

- Isola - Isabel Abedi
- Black Blade - Jennifer Estep
- After the Fire - Will Hill
- Speechless - Hannah Harrington
- Nur drei Worte - Beack Albertalli

 
Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Gefallen euch die Cover? Kennt ihr das ein oder andere Buch davon?




Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem G anfängt (zur Not auch Vorname)

Liebe Grüße,
Steffi

Dienstag, 25. August 2020

Rezension: Das Spiel: Es geht um dein Leben - Jan Beck

Titel: Das Spiel - Es geht um dein Leben
Autor: Jan Beck
   Seiten: 480  
 Verlag: Penguin
   Preis: Broschiert: 15,00 €
 Ersterscheinung: 27. 07. 2020
  Reihe: Teil 1 von ??




Kurzbeschreibung:
Als Mavie während einer Party auf ihr cooles, im Dunkeln leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie das für einen Scherz. Doch dann sieht sie es im Lichtstrahl der Tanzfläche mit eigenen Augen und gerät in Panik: Woher kommt der Skorpion auf ihrer Haut? Mavie ahnt nicht, dass das Zeichen sie zur Zielscheibe eines perfiden Spiels macht. 

Zur gleichen Zeit übernehmen die Ermittler Inga Björk und Christian Brand den Fall einer brutal im Wald ermordeten Joggerin. Noch wissen sie nicht, dass dies erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist. Und dass sie nur eine Chance haben, diese zu stoppen: Sie müssen die Seiten wechseln – und das tödliche Spiel mitspielen… 

Meinung:
Die Idee hinter der Geschichte finde ich echt erschreckend und spannend. Da findet man zufällig ein Tattoo an seinem Körper und weiß nicht, wie es da hin kommt und als würde das noch nicht reichen, wird man dadurch auch noch als Opfer in einem grausamen Spiel gebrandmarkt. 

Also eine wirklich gute Ausgangslage für einen spannenden Thriller.

Man muss dazu sagen, die Charaktere sind alle ziemlich speziell. Ob nun die verschlossene Inga Björk, die mich anfangs schon etwas damit genervt hat, weil sie ihrem Kollegen keine Infos gegeben hat, mit der Zeit aber doch auch sympathisch wurde. Aber auch ihr Kollege Christian Brand überschätzt sich gerne selbst, hat aber das Herz am recht Fleck. Genauso wie der durch seine Krankheit zum Tode verurteilte Journalist Krakauer, der die Jagdstory groß veröffentlichen will, sich dabei aber auch total übernimmt. 

Von den Opfern lernt man vor allem die junge Mavie besser kennen. Sie ist zwar in einem reichen Haushalt aufgewachsen, hat aber trotzdem kein leichtes Leben. Also auch speziell, aber durchaus solide dargestellt. Nur gegen Ende hatte sie ein paar Entscheidungen, die ich gar nicht nachvollziehen konnte. Außerdem bekommt man noch die Perspektive von einer Jägerin, die ich auch sehr abgedreht fand, aber wahrscheinlich muss man das auch sein, um an solch einem Spiel Interesse zu haben. Und zum Schluss gibt es noch einige Rückblenden, in denen man den Kopf hinter dem Spiel ein bisschen besser kennenlernt, obwohl da nur deutlich wird, dass die Person von einer starken psychischen Störung getrieben wird. 

Insgesamt habe ich also doch etwas lange gebraucht um mich auf die extrem speziellen Figuren einzulassen, gut fand ich aber, das sie im Verlauf der Geschichte doch irgendwie alle gewachsen sind bzw. die Ermittler auch zusammengewachsen sind.

Der Plot wird mit recht viel Spannung erzählt, schon alleine durch die vielen unterschiedlichen Sichten, die man mitbekommt. Man möchte schon wissen, was hinter allem steckt und vor allem haben ich mich schon auch oft gefragt, wie so ein vergleichsweise geringer Gewinn, Menschen dazu bringt, an solch einem grausamen Spiel teilzunehmen. Aber wahrscheinlich geht es da auch oft um die Jagd an sich. 

Die Auflösung des Ganzen fand ich zum Teil durchaus unerwartet, aber doch auch ein bisschen zu schnell abgehandelt. Ich hätte gerne noch mehr zu den Hintergründen erfahren, aber prinzipiell wurden die wichtigsten Fragen beantwortet.

Als Anmerkung am Rande muss ich noch loswerden, dass das Cover zwar ein Blickfang ist, aber rein gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Da hätte ich ein Cover mit einem Skorpion durchaus passender gefunden. 

Fazit:
Ein spannender Thriller mit einer richtig guten und schockierenden Ausgangslage und sehr speziellen Charakteren, bei denen man etwas zum Warmwerden braucht, die aber doch fast alle gut dargestellt sind. Ich fand die Geschichte unterhaltsam und das Ende prinzipiell schon in Ordnung, aber trotzdem wären ein paar mehr Hintergründe schon noch schön gewesen. Ich kann mir vorstellen, dass der nächste Fall des neuen Ermitterduos noch besser wird, da die Kennenlernphase der beiden weg fällt. Für diesen Auftakt vergebe ich knappe 4 Buchherzen.
 Vielen Dank an den Penguin Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zum Autor (Quelle: randomhouse.de):
Jan Beck, 1975 geboren, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschsprachigen Autors. Bevor er sich dem Schreiben widmete, arbeitete Jan Beck als Jurist. In seinem rasanten Thrillerdebüt »Das Spiel« lässt Beck seine Leser tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Wenn Jan Beck nicht gerade schreibt, verbringt er seine Zeit in der Natur, besonders gerne im Wald.



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Freitag, 21. August 2020

Hörspielrezension: Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht - Benedict Mirow

Titel: Die Chroniken von Mistle End - Der Greif erwacht
Autor: Benedict Mirow
  Sprecher: Jona Mues, Berno von Cramm u.v.a.  

 Laufzeit: 6 h 28 Min          
Verlag: Der Audio Verlag - DAV                
Preis: ab 15,99 € - 1 MP³ - CD      
Ersterscheinung: gedruckt: 16.07.20; Hörspiel: 21. 08. 2020         
Reihe: Teil 1 von ??



Kurzbeschreibung:
Als Cedrik mit seinem Vater nach Schottland zieht, weiß er noch nicht, welche Kräfte in ihm schlummern. Erst als ihn der magische Wächter von Mistle End eines Nachts zur Greifenprüfung herausfordert, offenbart sich seine Gabe. Cedrik ist einer der letzten Druiden auf dieser Welt. Von nun an muss er seine Fähigkeiten trainieren, denn das Gleichgewicht zwischen Mensch, Magie und Natur ist in Gefahr. Ein Kampf steht an, für den der junge, unerfahrene Druide eigentlich noch nicht bereit ist. Zum Glück stehen ihm Emily, eine Gestaltwandlerin, und Elliot, ein angehender Hexenmeister, zur Seite.

Meinung:
Ich mag ja Magie sehr gerne und diese Geschichte hat mich gleich angesprochen. Ein tolles, farbenfrohes Cover und ein spannendes Abenteuer mit Druiden, Greifen und Gestaltwandlern. Also alles magische Wesen, von denen ich noch nicht so viel gelesen habe.

Ich bin gut in die Geschichte gestartet, die damit beginnt, dass Cedrik mit seinem etwas speziellen Vater mit dem Zug nach Mistle End reist. Sein Vater glaubt an Übernatürliches, aber Cedrik selbst ist dem entwachsen. Als er dann in Mistle End ankommt, muss er schnell verstehen, dass Übernatürliches doch real und er selbst ein Teil dieser Welt ist. 

Ich muss vor allem hervorheben, dass das Hörspiel unglaublich gut und aufwendig prodoziert wurde. Es gibt so viel Liebe zum Detail. Z. B. für alle Charaktere andere, sehr charakteristische Stimmen, die von sehr vielen Sprechern zum Leben erweckt wurden, die alle einen tollen Job machen. Gleichzeitig gibt es aber auch viele kurze Musikstücke, die entweder an Schottland, oder an magische Welten wie Harry Potter erinnern und auch immer wieder viele begleitende Töne, die perfekt zur Handlung passen und diese einfach lebendig werden lassen.

Aber auch die Handlung an sich ist wirklich interessant und spannend erzählt. Als Cedrik in Mistle End ankommt, muss er sich nämlich sehr schnell mit Charakteren auseinander setzten, die ihm gegenüber negativ eingestellt sind. Umso besser ist es für ihn, dass er mit den Geschwistern Emily und Elliot auch gleich Freunde findet, die zu ihm stehen. 

Der Plot ist sehr rasant und die Grundspannung sehr hoch. Cedrik muss nämlich nicht nur damit klar kommen, dass er ein Druide und damit auch in der Hexengemeinschaft etwas ganz Besonderes ist, sondern er schlittert unabsichtlich und oft unverschuldet von einer Gefahr in die nächste. Dabei will Cedrik selbst das alles gar nicht, er möchte nur erfahren, wer er ist und versucht auch oft zu Schlichten und bleibt immer ruhig. Das macht ihn sehr sympathisch.

Die anderen Figuren erscheinen anfangs ziemlich schwarz und weiß, aber mit der Zeit kommen doch etwas Fragen auf, ob wirklich alle ihr ehrliches Gesicht zeigen und es wird schon deutlich, dass hinter den meisten Charakteren mehr stecken könnte, als auf den ersten Blick klar wird. 

Ich muss sagen, dass es mir im Verlauf schon etwas viel der Schwierigkeiten und mir das alles ein bisschen zu gehetzt war. Auch die sofortige Abneigung gegen Cedrik von manchen Figuren usw.. Da hätte ich mir doch etwas mehr Zeit gewünscht, um wirklich in dieser interessanten neuen Welt anzukommen und mich komplett einzufühlen. Das ist aber nur ein Mini-Kritikpunkt, insgesamt habe ich dieses tolle Hörspiel sehr gerne gehört und bin auch gespannt, wie es weitergeht. 

Fazit:
Ein richtig aufwendig umgesetztes Hörspiel mit toller Geschichte, viel Magie und rasanter Spannung. Dabei war es mir manchmal sogar etwas zu viel Tempo. Ich hätte gerne noch etwas mehr Zeit gehabt, die tollen Details und die neuen Gegebenheiten noch etwas besser kennenzulernen, aber dafür ist ja auch in der Fortsetzung noch Zeit. Cedrik ist auf jeden Fall ein sehr angenehmer Protagonist, bei den anderen Figuren bleibt es spannend, was wirklich hinter ihnen steckt. Ich kann die Geschichte und vor allem das Hörspiel für Kinder ab 10 Jahren und alle junggebliebenen Erwachsenen nur empfehlen und vergebe gute 4 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den DAV - Der Audio Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zum Autor (Quelle: amazon.de):
Benedict Mirow wurde 1974 in München geboren. Der Ethnologe und Regisseur schreibt, dreht und produziert seit vielen Jahren Dokumentarfilme aus den Bereichen Kunst und Kultur und erstellt Filmporträts über Künstler wie Daniel Hope, Lang Lang oder Paulo Coelho. Er konnte mit seinen Filmen zahlreiche internationale Preise gewinnen, wie u.a. einen Diapason d’Or, einen International Classical Music Award und einen KLASSIKECHO; am Erfolg des OSCAR Gewinners Nirgendwo in Afrika von Caroline Link war er als Ethnologischer Berater maßgeblich beteiligt. Nach Zeiten in Afrika und Wien lebt und arbeitet Benedict Mirow nun mit seiner Tochter und zwei Katzen in München und schreibt phantastische Romane für Kinder.


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Da wir euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchten, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichnen wir gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung: 

Donnerstag, 20. August 2020

Top Ten Thursday #217 - Kleinverlage

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:

 10 (Lieblings-) Bücher, aus unterschiedlichen (Klein)Verlagen

Wenn man mal etwas über den Tellerrand hinausschaut, merkt man wie viele Verlage es gibt, auch Kleinverlage, die man so noch nie gehört hat, oder von denen auch nur ein bestimmtes Buch ins eigene Genre fallen, weil sie eigentlich ganz andere Sachen verlegen.

Ich finde das Thema gut, weil da auch mal andere Bücher genannt werden könnten, die durchaus auch Aufmerksamkeit verdient haben, auch wenn ich bei den meisten Büchern jetzt wirklich nicht von Lieblingsbüchern sprechen würde, sondern einfach von guten und lesenswerten Büchern.

Ich habe bei meiner Recherche übrigens festgestellt, dass ich durchaus auch 20 Kleinverlage gefunden hätte, die Bücher aber meistens schon ein paar Jahre alt sind, da ich aktuell eher weniger dazu komme, Bücher aus unbekannten Verlagen zu lesen.
Außerdem scheint es einige der Verlage leider gar nicht mehr zu geben (Bloomoon, Monogramm, Rotbuch), oder sie haben sich umorientiert (Sutton). 

Die Links führen euch zu den jeweiligen Rezensionen.

- Tödlicher Verrat - Silke Ziegler - Monogramm Verlag
- Du + Ich = Liebe - Heike Wanner - Edel Elements
- Im Schatten der Vergeltung - Rebecca Michéle - Edition Oberkassel
- Der letzte beißt die Hunde -  Markus Walther - Acabus Verlag
- Spurlos - Ashley Elston - Mixtvision

- No Limits - Marco Carini - Rotbuch Verlag
- Boy Nobody - Allen Zadoff - Bloomoon Verlag
- Die Erben der alten Zeit - Marita Sydow Hamann - Grassroots Editon
- Smaragdjungfer - Mara Laue - Sutton 
- Vollstrecker der Königin - Angelika Diem - Machandel Verlag


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr den ein oder anderen Verlag oder die Bücher?



Das Thema für nächste Woche lautet:
Zeige uns 10 Bücher mit einem minimalistischem Buchcover
Liebe Grüße,
Steffi