Samstag, 4. Juni 2016

*Hörbuchrezension* Silent Scream Wie lange kannst du schweigen? - Angela Marsons




Titel: Silent Scream - Wie lange kannst du schweigen? 
Autor: Angela Marsons
Sprecher: Andreas Sawatzki, Christian Berkel
ISBN:  978-3844521832
Verlag: der Hörverlag
Ersterscheinung: 29. Februar 2016
Laufzeit: 9 h 18 m
Teil: 1 von ???
Preis: 12,74 €  Mp3 CD

Kurzbeschreibung
Detective Inspector Kim Stone, West Midlands Police. Vierunddreißig, schlagfertig, kompromisslos. Nicht immer freundlich, nicht immer fair, nicht immer regelkonform. Ihre Mutter lebt in der geschlossenen Psychiatrie, doch wie es der alten Schlange geht, interessiert Kim nicht. Als eine Schuldirektorin in ihrer Badewanne ertränkt und kurz darauf ein Mann mit aufgeschnittener Kehle gefunden wird, finden Kim Stone und ihr Team heraus, dass beide in einem inzwischen geschlossenen Kinderheim gearbeitet haben. Auf dem brachliegenden Grundstück sollen Ausgrabungen durchgeführt werden. Liegt im lehmigen Boden ein Geheimnis verborgen? Doch um ihm auf den Grund zu kommen, muss sich Kim den Dämonen ihrer eigenen Kindheit stellen ...

Meinung
Dies ist das Debüt und gleichzeitig der erste Teil der Kim-Stone-Reihe. Ich fand ihn sehr gelungen und überaus spannend und interessant erzählt.

Die Handlung begann schon ab den ersten Minuten sehr nervenaufreibend. Bei Ausgrabungen werden Leichen von jungen Mädchen gefunden und Detectiv Inspector Kim Stone und ihr Team wird dazu geholt. Anfangs stehen sie noch vor vielen Fragen, aber im Laufe der Zeit wird Puzzlestück für Puzzlestück zusammengeführt und ein grausames Vergehen aufgedeckt. Viele unerwartete Ereignisse und Wendungen lockerten dann das Ganze noch etwas auf.

Hier fand ich die Zusammenarbeit und die Recherchearbeit der Polizei richtig gut. Es erschien mir alles real und vor allem authentisch und konnte mich überaus faszinieren. Es gab keine Längen, die Spannung war bis zum Schluss gegeben und das Ergebnis wurde mir dann am Ende logisch beschrieben. Ich persönlich wäre nie im Leben auf dieses Ende gekommen, was absolut positiv war. Die vielen doch etwas lustigen Dialoge zwischen den Darstellern ließen bei mir manchmal ein Schmunzeln nicht aus, was auch gut war, denn die meiste Zeit über war das Hörbuch schon sehr grauslig und nervenaufreibend….aber eben auch genau nach meinem Geschmack.

Einen Punkt war für mich dennoch nicht zu akzeptieren. Ich kam überhaupt nicht mit der Hauptprotagonistin Kim zurecht. Ihr Verhalten war schier unmöglich, sie tat was sie wollte und es ging einfach überhaupt nicht. Gut, in diesem Fall wurde sie auch an ihre Kindheit erinnert, sie war ja auch in einem Mädchenheim, dennoch war sie mir einfach unsympathisch. Die anderen Personen waren gut und die Umgebungsbeschreibungen einfach nur klasse.

Die beiden Sprecher haben ihre Sache ganz hervorragend gemacht. Sie brachten die Gefühle und Emotionen punktgenau rüber und ich fühlte mich zu jeder Minute unterhalten.

Fazit
„Silent Scream – Wie lange kannst du schweigen?“ ist ein toller Auftakt einer Krimireihe mit viel Potential. Dass es das Debüt der Autorin ist, merkt man überhaupt nicht und ich fand es einfach nur klasse. Alle Komponenten waren enthalten, nur ich persönlich kam mit der Hauptprotagonistin überhaupt nicht klar. Deshalb gibt’s einen Punktabzug und somit gute 4 von 5 Buchherzen und eine klare Hör- oder Leseempfehlung. 

Vielen Dank an den Hörverlag für die Bereitstellung dieses Exemplares.

Infos zur Autorin und zu den Sprechern: (Quelle Amazon)
Angela Marsons ist im Black Country, einer von Bergbau und Industrie geprägten Region Englands, geboren und aufgewachsen. Mit ihrer Partnerin lebt sie auch heute noch dort. Sie arbeitete lange Jahre in der Sicherheitsbranche, schreibt seit ihrer Jugend und veröffentliche mehrere erfolgreiche Kurzgeschichten. Mit »Silent Scream« legte Angela Marsons ihr beeindruckendes Krimidebüt vor, "Evil Games" ist der zweite Band dieser Krimireihe.

Andrea Sawatzki wurde 1963 in Kochel am See geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und den Münchner Kammerspielen stand sie zwischen 1988 und 1992 in Theatern in Stuttgart, Wilhelmshaven und München auf der Bühne, es zog sie jedoch mehr und mehr vor die Kamera. So wirkte sie in zahlreichen Kinofilmen mit, u. a. in "Die Apothekerin", "Das Experiment" oder "Scherbentanz", in unzähligen TV-Produktionen wie "Die Affäre Semmeling", "Arme Millionäre", "Helen", "Fred und Ted" und als Kommissarin Charlotte Sänger in der Krimireihe "Tatort". Seit 2010 dreht sie in der Titelrolle die ZDF-Reihe "Bella Vita". Andrea Sawatzki wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Grimme Preis 2005, dem Deutschen Comedypreis 2006, dem Hessischen Fernsehpreis 2006, dem Montreal Filmpreis 2008 und dem Jupiter Filmpreis 2010. Ihre Arbeit als Hörbuchsprecherin brachte ihr 2009 den Lesewerk-Preis ein sowie bereits zwei Goldene Schallplatten.

Christian Berkel, geboren in Berlin, studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler stand auf den bedeutendsten deutschen Theaterbühnen und ist bekannt aus zahlreichen nationalen wie internationalen Film- und Fernsehproduktionen, etwa "Der Untergang", "Der Mann mit dem Fagott", "Das Experiment", "Operation Walküre" oder Quentin Tarantinos für acht Oscars nominiertem Blockbuster "Inglourious Basterds". Außerdem spielt er die Titelrolle in der ZDF-Krimireihe "Der Kriminalist". Berkel spricht mit in zahlreichen Hörspielen, wie "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Henning Mankell, und las u. a. in der preisgekrönten "Ulysses"-Lesung (Regie: Ralph Schäfer), "Cash" von Richard Price und "Schleichendes Gift" von Val McDermid "Totenfrau" von Bernhard Aichner und Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".

Freitag, 3. Juni 2016

Rezension: Ein Sommer in Irland - Ricarda Martin


 
Titel: Ein Sommer in Irland
 Autorin: Ricarda Martin
    Seiten: 512 
Verlag: Knaur TB
   Preis: 9,99 €    
Ersterscheinung TB: 01. 04. 2016, als ebook bereits Juli 2015
 Reihe: Nein






Kurzbeschreibung:
Ein rührender, romantischer Roman über eine Frau, die scheinbar zufällig die tragische Lebensgeschichte einer irischen Schriftstellerin entdeckt und dabei ihre eigenen Wurzeln findet. 

Caroline wird von ihrem Chef nach Irland geschickt, um dort auf einem idyllischen Cottage nach einem wertvollen alten Buch zu forschen und es bei einer Auktion zu ersteigern. Da sie die Sommerferien mit ihrer jugendlichen Tochter Kim verbringen will, muss diese gegen ihren Willen mit nach Irland reisen. Die Suche nach dem alten Buch wird für Caroline und Kim zu einer Suche nach einem Familiengeheimnis und ihren eigenen Wurzeln. Die Reise und die traumhafte Umgebung Irlands helfen den beiden, wieder näher als Familie zusammenzufinden. Auch die Liebe findet Einzug in die kleine Familie, wird an Ende Irland für die beiden das große Glück bedeuten?

Meinung:
Es ist zwar nicht mein Hauptgenre, aber ab und zu lese ich ganz gerne mal solch generationenübergreifende Familiengeschichten. Auch wenn das Grundprinzip fast immer gleich ist, gibt es oft viele Überraschungen und einige tolle Lesestunden.

Die tollen Lesestunden gab es auch mit „Ein Sommer in Irland“. Obwohl es nach dem fesselnden Prolog ein bisschen lange dauert, bis die Geschichte wirklich in Fahrt kommt und sich die Autorin viel Zeit nimmt ihre Figuren aus der Gegenwart, allen voran Caroline und ihre Tochter Kim, genau vorzustellen, war ich gespannt, wohin sich das alles entwickelt und welche Geheimnisse der Handlungsverlauf offenbaren wird.

Und auch als die Figuren dann endlich auf der grünen Insel angekommen sind, lassen die konkreten Hintergründe noch etwas auf sich warten. Vor allem, die ganzen ablehnenden Antworten der Dorfbewohner waren mit der Zeit in ihrer Fülle und Intensität doch etwas nervig, aber die Autorin hat es dann noch rechtzeitig geschafft ihre Geschichte zu wenden.  

Und dafür gibt es bei den Protagonistinnen einige nette Entwicklungen und als dann endlich mehr Licht in die Vergangenheit kommt, werden beide Zeitebenen ganz gut miteinander verbunden.
Amys Geschichte in der Vergangenheit hat mich doch sehr gefesselt und berührt. Zwar kann man sich auch hier schon einiges vorher denken, aber die Intensität mit dem alles geschildert wurde, wird sehr schnell greifbar und fesselt an den Roman. 

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist sehr atmosphärisch erzählt und man hat sich gleich nach Irland versetzt und sich auch mit den Protagonistinnen verbunden gefühlt. 

Obwohl einige Wendungen doch recht vorhersehbar waren, haben mir die Umsetzung und vor allem die Zusammenhänge im Großteil doch recht gut gefallen und es gab auch ein paar kleinere und nette Überraschungen.

Fazit:
Eine unterhaltsame Familiengeschichte, die mir einige kurzweilige Lesestunden geboten hat. Obwohl die Grundgeschichte oft recht vorhersehbar ist, haben mir die Details und die Umsetzung im Großteil recht gut gefallen und vor allem die Erzählungen aus der Vergangenheit konnten mich sehr berühren. Deshalb gibt es von mir 4 Buchherzen.
 Vielen Dank an den Knaur Verlag für die tolle Überraschungspost.


Infos zur Autorin (Quelle: droemer-knaur.de):
Ricarda Martin wurde 1963 in Süddeutschland geboren und lebt als freie Autorin im schwäbischen Raum. Bereits in früher Jugend wurde ihre Leidenschaft für England und britische Geschichte geweckt. Seit sie die Insel 1984 zum ersten Mal bereist hat, zieht es sie jedes Jahr mehrmals nach Großbritannien. Nachdem sie in verschiedenen Berufen gearbeitet hat, widmet sich Ricarda Martin seit einigen Jahren nur noch dem Schreiben und einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Tierschutzverein im Bereich der Katzenhilfe, denn Tiere sind neben Büchern ihre zweite Leidenschaft.

Donnerstag, 2. Juni 2016

Top Ten Thursday #7

Huhu ihr Lieben,

auch wenn ich dieses Mal nicht so viel Zeit für den Top Ten Thursday hatte, hab ich doch wieder eine Liste erstellt.

Die Aktion wird immer noch von  Steffis Bücher Bloggeria veranstaltet und ihr könnt gerne auch teilnehmen.




Diese Woche lautet das Thema:
10 Bücher, die verfilmt werden sollten.



Eigentlich ein sehr schönes Thema, über das man auch viel schreiben und erklären kann, aber aus Zeitmangel kann ich nur sagen, dass ich alle diese Bücher auf irgendeine Art und Weise toll oder beeindruckend fand und sie mir gut als Verfilmung vorstellen könnte. Dabei ist eine schöne Mischung aus berührend, spannend, lustig, historisch und vielem mehr entstanden.

Die Bücher sind alle gelesen und (falls vorhanden) zu den jeweiligen Rezensionen verlinkt.



- Alles, was ich sehe - Marci Lyn Curtis
- Die Endgame - Reihe - James Frey
- Wolfgang muss weg - Cathrin Moeller
- Spurlos - Ashley Elston
- Weil ich Layken liebe - Collen Hoover
- Boy Nobody - Allen Zadoff
- Das Seehaus - Kate Morton
- Das Salz der Erde - Daniel Wolf
- Elias & Laia: die Herrschaft der Masken - Sabaa Tahir
- Die Tochter der Wälder - Reihe - Juliet Marillier


Ich bin gespannt, welche Bücher ihr gerne verfilmt sehen würdet.


Das Thema für nächste Woche lautet:
10 Bücher, deren Titel mit einem B beginnen. 

Liebe Grüße,
Steffi

Mittwoch, 1. Juni 2016

*Hörbuchrezension* Germany - Don Winslow




Titel: Germany
Autor: Don Winslow
Sprecher: Martin Kessler
ISBN: 978-3839814888
Laufzeit: 8 h 10 m
Seitenanzahl der Printausgabe: 384
Verlag: Argon
Ersterscheinung: 22. März 2016 
Preis: 19,95 €  ungekürzte Ausgabe


Kurzbeschreibung
Privatermittler Frank Decker ist ein Meister seines Fachs: Er findet Menschen, die vermisst werden. Keiner hat seine Härte, seine Besessenheit und seine Unnachgiebigkeit. Hat er einen Fall angenommen, verfolgt er ihn erbarmungslos. Als die atemberaubend schöne Frau seines Freundes verschwindet, ihr Auto verlassen in den Ghettos von Miami, und die Polizei im Dunkeln tappt, setzt er sich auf die Fährte. Die Spur führt ihn aus dem sonnenverwöhnten Florida ins kalte Deutschland. Decker kennt Deutschland: Hier hat er die schönste Zeit seines Leben verbracht. Doch das soll sich bitter rächen. Nun lernt er das Deutschland der Rotlichtbezirke, des Mädchenhandels und der Drogen kennen.

Meinung
Germany war mein erstes Werk des Autors Don Winslow und es hat mir recht gut gefallen. I Nachhinein habe ich dann gelesen, dass dies schon der zweite Fall von Franz Decker ist, was aber für mich nicht schlimm war. Ich merkte keine Lücken oder Abstriche zu seinem Vorgänger „Missing New York“.

Ganz schnell war ich in der Handlung drin und sie gestaltete sich auch recht angenehm und interessant. Franks bester Freund Charlie vermisst seine Frau und bittet Charlie, sie zu suchen. Dabei gerät dieser in einen Strudel aus Intrigen und entdeckt Abgründe, die schlimmer nicht sein könnten.

Die Geschichte wird aus Sicht von Frank Decker in der Ich-Perspektive erzählt. Mittendrin gabs Einschübe aus alten Erinnerungen an Kriegserlebnisse, die Frank so erlebt hatte. Dadurch konnte ich die Verbundenheit zu Charlie sehr gut fühlen und wusste somit, warum er ihn eigentlich half.

Den ganzen Thriller über dominierten für mich Gefühle und Emotionen. Dabei litt leider etwas die logische Handlung und an einigen Stellen war es wirklich verwirrend und nicht richtig plausibel. Dafür meinen Punktabzug.

Die Charaktere gefielen mir ganz gut. Besonders die Hauptfigur ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich durfte an seinen Gedanken teilhaben und fühlte mit ihm mit. Die Nebendarsteller waren ok, hätten aber noch etwas mehr hergeben können. Das Umfeld hat der Autor sehr gut beschrieben, ich konnte mir alles bildlich vorstellen.

Das Ende war gut, hatte ich aber so nicht erwartet. Alle bis dahin offenen Fragen wurden beantwortet und es ergab alles einen Sinn.

Der Sprecher Martin Kessler hat seine Sache auch gut gemacht. Ich hörte ihm gerne zu und fühlte mich zu jeder Zeit unterhalten. Gekonnt hat er die Stimmungslagen miteinander verwoben und die Spannung bis zum Schluss gehalten.

Fazit
Trotz gemischter Meinungen zu diesem Hörbuch/Buch hat mir „Germany“ ganz gut gefallen. Toller Plot, tolle Charaktere, nur fehlte manchmal etwas das Logische. Ich vergebe hiermit gute 4 von 5 Buchherzen und eine klare Hör- oder Leseempfehlung.

Vielen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplares.

Infos zum Autor und zum Sprecher: (Quelle Amazon)
Don Winslow wurde 1953 geboren. Die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten seine Fantasie. Ebenso seine Großmutter, die Ende der 60er-Jahre für einen Mafiaboss arbeitete. Heute zählt er zu den besten Krimiautoren der Welt.

Martin Kessler ist bekannt als die deutsche Synchronstimme von Nicolas Cage und Vin Diesel. Mit seiner coolen, markanten Stimme verpasst er seinen Hörbuchlesungen den richtigen Schuss Testosteron und Adrenalin.

Lesestatistik Mai 2016

Huhu ihr Lieben, 

auch dieser Monat ist wieder viel zu schnell vergangen. Aber nun gabs auch mal ein paar warme Tage und vor allem Heike kam sehr viel zum Lesen, wie ihr gleich sehen werdet. Bei mir (Steffi) waren es diesen Monat zwar nicht ganz so viele Bücher und vor allem war auch kein direktes Highlight dabei, aber da die Bücher fast alle gut waren, bin ich dennoch zufrieden. 

Die Titel sind wie immer zu den jeweiligen Rezensionen und die Lesehighlights zu Amazon verlinkt.

Liebe Grüße, 
Steffi und Heike


  Gelesene Bücher Heike


  1. Jane & Miss Tennyson – Emma Mills ***´   01.05.2016    480 S. 
  2. Willkommen in Night Vale – Joseph Fink & Jeffrey Cranor ***    02.05.2016    378 S. 
  3. Kalt – Eric Berg **   05.05.2016   192 S. 
  4. Die Wandlerin – Mona Stärck ****    05.05.2016   283 S. 
  5. City of Lost Souls – Cassandra Clare ****    07.05.2016    688 S. 
  6. December Park – Ronald Malfi  ****    10.05.2016    618 S. 
  7. Zodiac  Weg der Sterne – Romina Russell ****    11.05.2016     368 S. 
  8. Revival – Stephen King **** (Hörbuch)    12.05.2016    512 S. 
  9. Monday Club  Der zweite Verrat – Krystyna Kuhn *****     13.05.2016    384 S. 
10. Das Buch der Schatten  Magische Glut – Cate Tiernan ***   13.05.2016    256 S. 
11. Blüten aus Babylon – Günther Klößinger ****    15.05.2016    416 S. 
12. Zurück nach Hollyhill – Alexandra Pilz *****   16.05.2016    342 S. 
13. Rabenherz – Anja Ukpai ***     18.05.2016   368 S. 
14. Opposition Schattenblitz – Jennifer L. Armentrout ****      20.05.2016     416 S. 
15. Germany – Don Winslow **** (Hörbuch)   20.05.2016  384 S. 
16. Verliebt in Hollyhill – Alexandra Pilz *****     23.05.2016    384 S. 
17. Hillmoor Cross – Shannon Crowley ****    24.05.2016    300 S. 
18. Das Feuerzeichen Rebellion – Francesca Haig ****    26.05.2016    480 S. 
19. Darkmouth  Die Legenden schlagen zurück – Shane Hegarty *****    29.05.2016  378 S.

Gelesene Seiten insgesamt: 7627


 Lesehighlight:

https://www.amazon.de/Monday-Club-zweite-Verrat-Band/dp/3789140627/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1464698683&sr=1-2&keywords=monday+clubhttps://www.amazon.de/Darkmouth-Die-Legenden-schlagen-zur%C3%BCck/dp/3789137278/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1464698717&sr=1-2&keywords=darkmouth

Bisher gelesene Bücher 2016: 81


Gelesene Bücher Steffi 

  1. Christine Bernard: Das Eisrosenkind – Michael E. Vieten ***`03.05.16 304 S.
  2. Endgültig – Andreas Pflüger ****  08.05.16 459 S.
  3. Aelia, die Kämpferin – Marion Johanning **** 10.05.16 400 S.
  4. Pala: Das Spiel beginnt – Marcel van Driel **** 13.05.16 320 S.
  5. Falaysia: Fremde Welt 2: Trachonien– Ina Linger **** 15.05.16 332 S.
  6. Black Blade 2: Das dunkle Herz der Magie – Jennifer Estep ****  20.05.16 384 S.
  7. Remember Mia – Alexandra Burt *** 23.05.16 384 S.
  8. Mit uns der Wind – Bettina Belitz **** 26.05.16 400 S.
  9. Nur dein Leben – Peter James (Hörbuch) **** 28.05.16 448 S.
  10. Ein Sommer in Irland – Ricarda Martin **** 30.05.16 512 S.

Gelesene Seiten insgesamt: 3943


 Lesehighlight:

Gabs diesen Monat keins, das wirklich hervorgestochen ist. Sondern fast alle Bücher waren ziemlich gut und lesenswert.
    
Bisher gelesene Bücher 2015: 67