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Donnerstag, 22. Oktober 2015

Rezension: Secrets of Jade: Mit den Augen der Liebe - Liza Patrick



Titel: Secrets of Jade - Mit den Augen der Liebe
 Autorin: Liza Patrick
    Seiten: 290  
Verlag: Fabulus
    Preis: 16,95 €     
Ersterscheinung: 26. 08. 2015   
 Reihe: Nein?






Kurzbeschreibung:
Die junge Studentin Jade verliebt sich in Joshua - und kann sich die Wucht ihrer Gefühle nicht erklären. Doch ihre Liebe wird mit gleicher Intensität erwidert. Joshua ist ein Jade-Mensch aus dem Edelsteinzirkel. Dieser will das Aussterben der Jade-Menschen verhindern und den Kreis der wenigen noch lebenden Mitglieder vergrößern. Trägt auch Jede diese besonderen Gene in sich? Kräfte innerhalb des Kreises stehen einer Liaison zwischen Joshua und Jade ablehnend gegenüber und wollen die beiden getrennt sehen. Auch die Liebe von Jade zu Joshua steht vor Zerreißproben. Können sie ihre Liebe bewahren und leben? 

Meinung:
Also hier hat mich ganz klar das tolle Cover angezogen. Und auch der mintgrüne Buchschnitt, der perfekt zum Cover passt, verleiht dem Buch etwas Besonderes. Zusätzlich klang die Kurzbeschreibung  nach einer interessanten Geschichte, weshalb ich ziemlich gespannt auf den Roman war. 

Jedoch ist es mir bereits zu Beginn ziemlich schwer gefallen in die Geschichte zu finden. Alles wirkt so sprunghaft und unstet. Die Träume sind ziemlich wirr und noch etwas nichtssagend, jedoch hat das in die Geschichte und meine Erwartungen gepasst, weshalb mich das anfangs noch gar nicht so sehr gestört hat.  Doch auch die die Geschichte selbst und der Schreibstil sind von diesem Merkmal geprägt und das zieht sich leider durchs ganze Buch.

Einzelne Szenen passen nicht wirklich gut zusammen, es wird manchmal ein bisschen unlogisch und holprig zwischen den einzelnen Geschehen gewechselt, sodass bei mir immer mehr Fragezeichen erschienen sind.  Ich hatte einfach ganz oft das Gefühl, dass mir irgendeine Information fehlt oder da einfach etwas nicht zusammenpasst. Außerdem ist auch der Schreibstil etwas eigenartig, so gibt es zum Beispiel ab und an unpassende Wechsel zwischen Jugendsprache und altmodischen Begriffen, die so kein Mensch mehr verwendet. 

Das gleiche muss ich leider beim Spannungsaufbau bzw. der Geheimnisaufdeckung sagen. Wenn man endlich mal kurz davor ist, ein paar Antworten zu bekommen, wird die Szene unterbrochen. Und das nicht nur einmal, sondern ständig. Das war für mich kein mitreißender Spannungsaufbau, sondern einfach nur nervig. Es wirkt so gewollt, so geplant und so unecht und es zieht sich einfach. Und natürlich überwiegt mit der Zeit die Enttäuschung, wieder keine konkreten Antworten bekommen zu haben, bzw. habe ich meine Erwartungen dann eh heruntergeschraubt, weil ich ja wusste, dass wieder etwas Unsinniges dazwischen kommt. 

Auch bei den Figuren habe ich nicht viel Positives zu berichten. In den ersten zwei Dritteln ist es mir einfach nur schwer gefallen mich in die Figuren einzufühlen und ihre Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen. Im letzten Drittel dann wurden sie mir aber fast durch die Bank richtig unsympathisch und ihre Gedanken und Handlungen schon fast haarsträubend. Die Liebesgeschichte hat wenig nachvollziehbare Grundlagen, aber da das bei solchen Geschichten oft der Fall ist, hatte ich damit schon etwas gerechnet, weshalb ich das im Vergleich zu den anderen Kritikpunkten gar nicht so schlimm fand. 

Die Idee hinter der Geschichte fand ich eigentlich recht interessant. Jedoch hat mir die Umsetzung nicht gefallen. Es gibt viel zu wenig konkrete Beschreibungen, Hintergründe, wenn man mal Infos erhält, werden sie kurz und knapp ohne die eigentliche Bedeutung des Ganzen eingeführt. Es wirkt in der Gesamtbetrachtung einfach alles nicht richtig durchdacht und unzureichend. 

Am Ende gabs nochmal ein paar unerwartete Wendungen, die mir vielleicht gefallen hätten, wenn sie etwas besser ausgeführt gewesen wären. Aber das letzte Drittel hat alles irgendwie eher nochmal schlimmer als besser gemacht, alles kommt so Knall auf Fall und Erklärungen gibt es wieder nur am Rande. 

Fazit:
Ich habe sowohl während des Lesens, als auch danach händeringend nach Punkten gesucht, die ich positiv bewerten könnte. Aber leider ist mir auch nach langem Überlegen nichts anderes als das tolle Cover eingefallen. Eigentlich hatte ich bis zum letzten Drittel noch den Punkt, dass ich trotz der ganzen Schwächen wissen wollte, wie es ausgeht. Aber das letzte Drittel mit den vielen unsympathischen Entwicklungen hat auch das Zunichte gemacht. Ich gebe wirklich nicht gerne Verriss-Rezensionen ab, aber hier bleibt mir einfach nichts anderes übrig als nur 1 Buchherz zu vergeben. 
Vielen Dank an den Literaturtest und den Fabulus-Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

Infos zur Autorin (Quelle: fabulus-verlag.de):
Die Autorin lebt und arbeitet in Deutschland und Irland.
*Sie schreibt, seit sie schreiben kann und liest mindestens genauso lange. (*Angaben der Autorin)
In dem Roman „Sectrets of Jade“ geht Liza Patrick der Frage nach, ob Menschen füreinander bestimmt sein können.
Die packende Handlung führt ihre Leser von Irland bis ins nördliche Finnland.

Dienstag, 25. August 2015

Rezension: Oktoberfest - Christoph Scholder




Titel: Oktoberfest
 Autor: Christoph Scholder
 Seiten: 640 
Verlag: Droemer HC
 Preis: TB 9,99 €    
Ersterscheinung: 16. 08. 2010
 Reihe: Nein








Kurzbeschreibung:
Das Gas wirkte in Sekunden. Plötzlich war es in dem riesigen Bierzelt still. Totenstill.
Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Leute in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70 000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod ...

Meinung:
Das Buch lag schon lange in meinem Regal und ich weiß auch gar nicht mehr, woher ich es eigentlich habe. Aber da die Kurzbeschreibung wirklich erschreckend und auch gar nicht so abwegig klang und ich gerade Lust auf sowas hatte, habe ich mich gespannt ans Lesen gemacht.

Doch schon zu Beginn war ich eher verwirrt als begeistert. Es gibt von Anfang an viele verschiedene Perspektiven, die Einblicke in bereits vergangene Geschehnisse aus verschieden Orten liefern und bei denen man lange nicht weiß, was das überhaupt alles zu bedeuten hat. In diesem Stil geht es auch noch eine Weile weiter und es dauert doch viele Seiten, bis man überhaupt zu dem im Klappentext beschriebenen Szenario kommt. 

Doch auch als es dann endlich soweit ist, war die Spannung für mich extrem selten greifbar. Es wird alles viel zu ausführlich, sehr militärisch und politisch und sehr genau beschrieben. Man bekommt viele Waffenbeschreibungen und auch teilweise grausam detaillierte Verletzungen vorgesetzt. 

Es gibt einfach zu viele Charaktere, dadurch bekommt keiner eine wirkliche Tiefe. Ich habe mich ziemlich schwer getan die russischen Soldaten mit ihren Absichten und Vergangenheiten auseinander zu halten. Zwar wurde über die wichtigsten viel erzählt, aber nichts davon blieb wirklich hängen. 

Auch der Schreibstil ist nicht besonders leserfreundlich. Es gibt extrem viele Wort- und Phrasenwiederholungen, die mit der Zeit einfach nerven. Die Dialoge wirken die meiste Zeit eher etwas linkisch und kaum unterhaltsam. 

Am Ende gabs ein paar Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte, dir mir eigentlich ganz gut gefallen haben und die ich als kleinen Lichtblick gewertet habe. Vor allem da ich immer auf einen besseren Grund für den ganzen Aufwand für diese Tat gewartet habe, welcher mir damit dann zumindest teilweise geliefert wurde und mich zumindest noch ein bisschen zufriedengestellt hat. 

Jedoch hat dieses Gefühl nicht lange angehalten und wurde postwendend durch einen extrem unrealistischen liebestollen Idioten wieder zerstört. Der hat mich so aufgeregt, dass ich ihm ohne Reue den Tod bei seinen unüberlegten Taten gewünscht hätte und ich das Buch doch wieder verflucht habe.

Als einzig positiver Punkt bleibt schlussendlich noch zu erwähnen, dass die Handlungsstränge am Ende fast alle abgeschlossen werden. 

Fazit:
Ein Roman der überhaupt nicht hält, was verspricht.  Viel zu lang, ausführlich, verwirrend und fast ohne greifbare Spannung. Auch die Charaktere bleiben blass und ohne Tiefe und der Schreibstil strotzt nur so von Wiederholungen. Am Ende gabs noch einen kleinen Lichtblick, aber auch der wurde sofort wieder zerstört. Für mich wirklich ein Buch, dass ich lieber abgebrochen hätte. Somit habe ich meinen größten Flop des bisherigen Jahres gefunden und vergebe nur ein Buchherz. 

Infos zum Autor (Quelle: Amazon.de):
Christoph Scholder wurde 1967 in Tübingen geboren. Seinen ersten Krimi schrieb er im Alter von acht Jahren. Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie lehrte er an verschiedenen Universitäten. "Oktoberfest" ist sein erster und bisher einziger Roman. Er lebt in München.

Mittwoch, 24. Juni 2015

*Rezension* Am tiefen Grund - Diana Sweeney




Titel: Am tiefen Grund
Autor: Diana Sweeney
ISBN: 978-3551560100
Seiten: 272
Verlag: Königskinder
Ersterscheinung: 24. April 2015
Preis: 17,99 €  gebunden

Kurzbeschreibung
Ein Mädchen namens Tom; eine verheerende Flut, die sie ihrer gesamten Familie beraubt; ein Typ namens Bill, der sie im Stich gelassen hat. Ihre Nana, gütig und stark, die als Einzige ihr Geheimnis kennt. Ihr bester Freund Jonah und Annabel, die Meerjungfrau. Und ein ungeborenes Kind. Voller Sehnsucht nach dem Verlorenen spricht Tom mit Oskar, dem Karpfen, mit Papa, der als Toter eine ganze andere Perspektive auf das Leben hat. Und mit ihrem ungeborenen Kind. Eine traurige, ungewöhnliche und traumverlorene Geschichte von herzzerreißender Schönheit – so fließend und lebendig wie das Wasser.

Meinung
Für dieses Buch eine Rezi zu schreiben fällt mir etwas schwer, denn das tolle Cover und der ansprechende Klappentext haben mich dazu bewogen, es unbedingt haben zu müssen. Leider wurde ich diesmal richtig enttäuscht. „Am tiefen Grund“  war definitiv nichts für mich.

Schon von der ersten Seite an tat ich mich schwer, in das Buch hinein zu kommen. Alles war wirr dargelegt. Ich verstand überhaupt nichts und der Sinn blieb mir verborgen. Es wurde ständig in der Zeit gesprungen und ich erhielt auch fast keine Informationen über die Charakteren und was Tom (sie ist ein Mädchen) überhaupt passiert war. Die Sätze erschienen mir nicht vollständig, eher wie ein Dahingekritzel auf einem Block.

Auch der Schreibstil tat nichts dazu, dass mir das Buch besser gefallen hätte. Er war zwar leicht, aber irgendwie stockend und vor allem gefühllos. Wahre Emotionen kamen nicht auf und auch an Spannung oder Sonstigem fehlte es ordentlich. Die Handlung wurde aus Sicht von Tom, eigentlich heißt sie ja Holly Thomsen, in der Ich-Perspektive geschrieben.

Was mich noch störte, war die Tatsache, dass Tom, 15 Jahre und schwanger, ihr Baby immer Fischlein nannte. Auch als es dann geboren wurde, bekam das Mädchen keinen Namen. Und einen Splin hat Tom auch noch. Sie geht nirgendwo ohne ihr Wörterbuch hin. Immer sucht sie neue Synonyme und will neue Wörter lernen, warum das Ganze? Ich verstand es nicht. Mit den Toten kann sie auch reden und mittendrin dachte ich mir wirklich: ist das Mädchen noch ganz richtig? Verarbeitet man so den Tod? Keine Ahnung.

Die weiteren Charakteren und auch die Umgebungsbeschreibungen waren auch nicht so prickelnd. Mir erschien alles so fade, fahrig und sehr seltsam. Leider wurde ich mit keiner Person richtig warm und somit für mich eher alles unscheinbar.

Der Schluss war für mich nicht zufriedenstellend, aber das war dann auch schon egal….ich war nur froh als ich das Buch durchhatte.

Cover
Das Cover ist das Einzige, was an dem Buch wirklich toll ist. Die bunten Fische und der türkisblaue Hintergrund machen es zu einem echten Hingucker.

Fazit
Leider war „Am tiefen Grund“ für mich eher eine Enttäuschung. Ich verstand den Sinn dahinter nicht und alles wirkte auf mich sehr seltsam und komisch. Deshalb kann ich diesmal leider nur 1 von 5 Buchherzen vergeben. Eine Leseempfehlung gibt’s von mir dafür nicht.

Vielen Dank an den Königskinder Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplares.

Infos zur Autorin: (Quelle Amazon)
Diana Sweeney, in Auckland, Neuseeland, geboren, zog mit zwölf Jahren nach Sydney. Sie lebt auch heute noch in Australien und ist Hochschuldozentin und Model. "Am tiefen Grund" ist ihr erstes Buch.

Dienstag, 2. Juni 2015

*Rezension* Mein schwarzes Herz - Inger Edelfeldt




Titel: Mein schwarzes Herz
Autor: Inger Edelfeldt
ISBN: 978-3423782302
Seiten: 272 
Verlag: dtv pocket
Ersterscheinung: 1. Juni 2009
Preis: neu ab 6,49 € erhältlich als Taschenbuch


Kurzbeschreibung
Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ...

Meinung
Manchmal sollte man vielleicht doch keine Coverkäufe machen. Wie in diesem Fall….wunderschönes Cover, Story total im nichtakzeptablen Bereich. Für mich leider nur eine Enttäuschung.

Der Anfang in die Geschichte war eigentlich ganz gut, aber dann, Seite um Seite stellte ich mir immer nur die eine Frage: Warum? Die Handlung selbst war fahrig und ergab für mich keinen wirklichen Sinn. Naja, vielleicht bin ich ja doch schon etwas zu alt für solche Bücher, aber dennoch sah ich alles nur düster und unlogisch. Mir fehlte einfach, dass ich mich in die Geschichte fallen lassen konnte. So aber zogen sich die doch nur 272 Seiten ganz schön hin.

Die Charakteren und vor allem die Hauptprotagonistin Arri gingen mir so auf die Nerven. Eigentlich müsste man meinen, das ein 17-jähriges Mädchen schon etwas vernünftig wäre. Aber Arri war die perfekte Zicke, oberflächlich und einfach nicht auszuhalten. Sie umgab so eine negative Aura, das dies deutlich spürbar war. Erst als sie Oscar kennenlernt, wurde es etwas besser. Trotzdem blieb sie mir unsympathisch und sehr kindisch. Über die anderen Darsteller kann ich leider nicht so viel erzählen. Sie wurden nur oberflächlich dargestellt und erschienen mir zu blass und unscheinbar.

Der Schluss war für mich unrealistisch und leider nicht befriedigend. So leid es mir tut, leider kein Buch für mich

Cover
Das Cover ist wirklich das Einzigste an der ganzen Sache, das mir gefallen hat. Düster, schwarz, mit rotem Ornamenthighlight. Auf jeden Fall ein Hingucker…aber Vorsicht, nicht immer ist dann das Buch auch gut.

Fazit
Leider kam ich mit „Mein schwarzes Herz“ überhaupt nicht klar. Mir fehlte alles, was ein gutes Buch haben muss. Somit gibt’s dann leider auch nur ein knappes Buchherz von 5 und keine Leseempfehlung.


Infos zur Autorin:  (Quelle Amazon)
Inger Edelfeldt, geboren 1956 in Stockholm, begann gleich nach dem Abitur mit dem Schreiben und zählt heute zu den Besten ihrer Zunft in Schweden. 1977 erschien ihr erstes Buch ›Jim im Spiegel‹ und dann in dichter Folge Romane, Novellensammlungen, Gedichtbände, Theaterstücke und zahlreiche Jugendromane. Sie erhielt für ihre Werke mehrere große Literaturpreise, u.a. auch den Deutschen Jugendliteraturpreis für ›Briefe an die Königin der Nacht‹. Inger Edelfeldt lebt in Stockholm und ist auch als Grafikerin und Illustratorin tätig.