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Dienstag, 26. Januar 2021

Nocturna: Das Spiel des Fuchses - Maya Motayne

Titel: Nocturna - Das Spiel des Fuchses
Autorin: Maya Motayne
Übersetzer: Urban Hofstetter
Seiten: 512   
Verlag: blanvalet
Preis: broschiert 15,00 € 
Ersterscheinung: 21. 12. 2020
Reihe: Teil 1 von 2?




Kurzbeschreibung:

Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei...

Meinung:

Das Cover und die Kurzbeschreibung haben mich irgendwie gleich angesprochen. Von einer Gesichtsdiebin habe ich noch nicht gelesen und auch so klang es sehr vielversprechend.

So bin ich auch gut ins Buch gestartet und fand das Aufeinandertreffen von Finn und Prinz Alfehr auch gut gemacht. Finn wirkt dabei rücksichtslos und ziemlich kalt, Alfehr eher sanft und mitfühlend, aber in vielem unbedacht. Die Mischung hat mir gut gefallen.

Die Geschichte spielt in San Cristóbal, der Hauptstadt von Castellan und ist an eine lateinamerikanische Welt angelehnt. Es gibt ein paar spanische Ausdrücke, aber sonst bleibt das Setting leider recht austauschbar und oberflächlich. Da wäre mehr drin gewesen, vor allem, weil es so ein Setting eher selten gibt.

Jedoch fand ich das nicht so schlimm, da ich das Magiesystem ziemlich interessant fand. Zum einen hat jeder eine bestimmte Magie, die sich in einer Ausprägung zu einem der vier Elementen zeigt. Zusätzlich kann es aber auch noch persönliche Magie, das sogenannte Propio, geben, das eine bestimmte Gabe ist, die sich viel seltener zeigt und die sich individuell entwickelt und auch von der Persönlichkeit bzw. den Erlebnissen der Person bedingt wird. Und hier gibt es eben solche Fähigkeiten wie die Macht Gesichter zu verändern, oder von einem Ort zum anderen zu reisen.
Auch in dieser Darstellung wäre prinzipiell noch Luft nach oben gewesen, aber auch so fand ich es wirklich spannend und etwas besonderes.

Was mir nicht ganz so gefallen hat, war das selbstgemachte Problem, um das sich der Großteil der Handlung dreht. So lässt nämlich Prinz Alfehr ziemlich einfach und unbedacht eine große, dunkle Magie frei, das viele Menschenleben gefährdet und kostet. Solch egoistischen Entscheidungen lassen mich doch oft die Augen verdrehen und machen es mir schwer wirklich Mitleid zu haben.

Aber die Autorin hat es gut geschafft, dass mir die Geschichte trotzdem gefallen hat und ich mit der Zeit auch mitfiebern konnte, auch wenn ich die Handlung insgesamt oft ein bisschen unstrukturiert und auch nicht immer ganz logisch fand. Aber irgendwie hat es funktioniert und außerdem wurde durch diese schwache Anfangsdarstellung der Entwicklung der Figuren viel Raum eingeräumt, der auch gut genutzt wurde.

Im Lauf der Geschichte entwickeln sich beide Protagonisten glaubhaft weiter und kommen sich auch näher. Das schöne daran ist, dass dabei auf eine klassische Liebesgeschichte verzichtet wird. Es prickelt zwar immer mal wieder zwischen Finn und Alfehr, aber am Ende werden sie eher zu guten Freunden und starken Verbündeten.

Erzählt wird das Buch überwiegend aus den Sichten von Alfehr und Finn, aber dazwischen gibt es auch immer mal wieder kurze Perspektiven aus anderen Sichten, sodass man einen guten Gesamtüberblick erhält. Den Schreibstil fand ich angenehm, flüssig und leicht lesbar und ab und an mit einer guten Prise Humor und Sarkasmus.

Das Ende fand ich prinzipiell etwas einfach, aber doch passend. Vor allem weil es für einen Auftakt auch recht abgeschlossen ist.

Fazit:

Eine interessante Geschichte, die ihr Potential nicht ganz nutzen, mich insgesamt aber trotzdem gut unterhalten und mitnehmen konnte. Es gibt einige unlogische und etwas unstrukturierte Handlungsverläufe, aber insgesamt hat mir die Entwicklung der Protagonisten und auch das Magiesystem gut gefallen. Auch wenn das Ende angenehm abgeschlossen ist, bin ich gespannt, wie es weiter geht und vergebe knappe 4 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zur Autorin (Quelle: randomhousede):
Maya Motayne studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Universität von Maryland. Danach arbeitete sie drei Jahre als Lektoratsassistentin bei Penguin Random House in den USA und hat sich seitdem dem Ziel verschrieben, Diversitätsthemen in die Fantasyliteratur zu bringen. Sie hat bei der Gründung des »Random House Children's Books Diversity Committee« mitgewirkt. Ihre Debüt-Saga um »Die gefälschte Magie« mit lateinamerikanisch inspiriertem Setting war auf Anhieb ein Riesenerfolg. Band 1 »Nocturna« schaffte es auf Platz 1 der »Sunday Times«-Bestsellerliste.


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Samstag, 23. Januar 2021

Hörbuchrezension: Chaos Walking - Partrick Ness

Titel: Chaos Walking - Das Hörbuch zum Film
Autor: Patrick Ness
Übersetzerin: Petra Koob-Pawis
  Sprecher: David Nathan

 Laufzeit: 12 h 25 Min  - ungekürzt      
Verlag: Der Audio Verlag - DAV                
Preis: ab 13,59 € - 2 MP³ - CD´s     
Ersterscheinung dieser Neuauflage: gedruckt: 11.01.21; 
 Hörbuch: 22. 01. 2021        
Reihe: Teil 1 von 3
 
 
 

Kurzbeschreibung:

In der Siedlung Prentisstown ist es niemals still. Ein Virus hat alle Frauen getötet und den Männern die Fähigkeit gegeben, ununterbrochen die Gedanken der jeweils anderen zu hören. Doch eines Tages vernimmt der junge Todd Hewitt etwas Ungewöhnliches: Stille. Die Quelle ist eine junge Frau namens Viola. Doch wie kann sie leben, wo doch der Virus alle Frauen getötet hat? Als Todd die grausame Wahrheit über dieses Rätsel erfährt, schwebt er in höchster Gefahr. Denn der Bürgermeister und ein fanatischer Priester wollen ihn für immer zum Schweigen bringen, damit niemand erfährt, was in Prentisstown wirklich geschah.

Meinung:

Die Kurzbeschreibung und auch das Cover haben mich sofort angesprochen und ich war echt gespannt auf die Geschichte.

Umso ernüchternde fand ich den holprigen Start. Man wird in eine fremde Welt geworfen und hat nur die recht negative Ich-Perspektive von Protagonist Todd. Einem unzufriedenen Jungen, der auf den ersten Blick unsympathisch und gemein ist und seinen Hund schlecht behandelt. Einen Hund, von dem man die recht schlichten Gedanken hören kann und der am Anfang sehr oft Aua, Todd und Kacken denkt. Und dazu noch all die fremden und verwirrenden Gegebenheiten dieser Welt, die man erst nach und nach kennenlernt, wie z. B. Den ständigen Lärm der Gedanken der Männer.

So war ich die erste Stunde wirklich enttäuscht und überzeugt davon, dass dies keine Geschichte für mich ist. Umso erfreuter und überraschter war ich, als dann alles immer mehr Formen annahm, ich mich immer besser in Prenitsstown zurecht fand und auch verstand, weshalb Todd so ist, wie er ist und ihn und seinen Hund Manchee immer mehr in mein Herz schloss.

So kann ich abschließend sagen, dass ich die erste Hälfte der Geschichte richtig gut fand und immer mehr mit den Figuren mitgefiebert habe. Es werden viele Fragen aufgeworfen, Todd muss sich auch sehr oft selbst hinterfragen und natürlich auch lernen mit völlig neuen Gegebenheiten und Entwicklungen, die seinem bisherigen Weltbild völlig entgegen stehen, umzugehen.

In der zweiten Hälfte hat die Begeisterung leider wieder etwas abgenommen, da mir da manches einfach etwas zu viel wurde. Todd muss immer weiter fliehen, die Wut und die Selbstzweifel die ihn übermannen und ihn zu folgenschweren Taten drängen und vor allem das Ende sind schon echt heftig.

Dabei fand ich manche Sachen zu übertrieben und zum Teil auch etwas unlogisch und die Ansichten mancher Personen extrem psychotisch, wahnhaft, und einfach anstrengend. Und das Ende hat dem nochmal die Krone aufgesetzt, da es total negativ war. Nach der ganzen anstrengenden Flucht hätte mir ein zumindest leicht positiv angehauchtes Ende besser gefallen, einfach um die negativen Entwicklungen und die daraus folgende Verzweiflung nicht überhand nehmen zu lassen.

So ist das Ende ein Cliffhanger, der aber wenig Hoffnung für den Folgeband versprüht.

Trotz des eher negativen Gefühls zum Abschluss gab es aber doch auch wirklich viele Sachen, die mir gut gefallen haben. Die Idee an sich, New World mit seinen Besonderheiten, der Aufbau der Geschichte, der trotz des schwierigen Starts gut gemacht war, die Entwicklung der Figuren, der lebendige Erzählstil und die tolle Sprecherleistung.

Denn auch wenn die Stimme von David Nathan eigentlich zu alt für den Protagonisten ist, schafft er es trotzdem sehr gut die Geschichte lebendig werden zu lassen. Er bringt die Emotionen gekonnt rüber und die besondere Darstellung des Lärms, vor allem zu Beginn der Geschichte war wirklich beeindruckend real.

Fazit:

Dieses Hörbuch war für mich ein auf und ab. Der Start sehr schwierig, danach eine tolle Hochphase, mit vielen neuen Eindrücken und Wendungen, großen Entwicklungen und mitreißenden Emotionen und dann kam in der zweiten Hälfte leider wieder ein Rückgang des positiven Gefühls, weil es mir dann zu viel und zu wahnhaft wurde und leider ist das offene Ende auch eher negativ behaftet, was ich persönlich doch schade finde. Nichts desto trotz bleiben aber doch auch die positiven Aspekte, wie das tolle World Building und die tolle Sprecherleistung haften und es gibt insgesamt 3 Buchherzen. 
Herzlichen Dank an den DAV - Der Audio Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zum Autor (Quelle: amazon.de):
Patrick Ness wuchs in den Vereinigten Staaten und auf Hawaii auf. Seit Ende der 90er-Jahre lebt er in London und ist dort als Literaturkritiker für die Tageszeitung The Guardian tätig. Für seine Jugendbücher wurde er mehrfach ausgezeichnet, er gewann unter anderem den renommierten Costa Children's Book Award und bereits zweimal die Carnegie Medal. Für »Sieben Minuten nach Mitternacht« erhielt er als erster Autor gleichzeitig die Carnegie Medal und den Kate Greenaway Award sowie neben unzähligen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis.

 
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Dienstag, 12. Januar 2021

Rezension: Pandora Stone 2: Gestern ist noch nicht vorbei - Barry Jonsberg

Titel: Pandora Stone - Gestern ist noch nicht vorbei
Autor: Barry Jonsberg
Übersetzerin: Bettina Obrecht
Seiten: 320   
Verlag: cbt
Preis: 10,00 € 
Ersterscheinung: 14. 12. 2020
Reihe: Teil 2 von 3
 
 
 
 

Kurzbeschreibung:

Nach den jüngsten Ereignissen kämpft Pandora darum, Erinnerung und Realität zu trennen. Wie kann es sein, dass sich mehrere Schüler an die gleichen Details erinnern, ohne am selben Ort gewesen zu sein, und sich Träume realer anfühlen als Erinnerungen? Könnte es womöglich sein, dass außerhalb der Mauern der Akademie noch eine intakte Welt existiert?

Gemeinsam mit der abenteuerhungrigen Jen will Pan der Sache auf den Grund gehen und schmiedet einen Plan, aus der Akademie zu fliehen. Doch die überwacht jeden ihrer Schritte ...

Meinung:

Nachdem der zweite Teil dieser Reihe ja bereits einen Monat nach Teil 1 erschienen ist, braucht man die Erinnerungsstützen zu Beginn des Buchs im Form eines Albtraums nicht wirklich, aber prinzipiell finde ich es immer schön, wenn es welche gibt.

Die Geschichte geht recht nahtlos nach dem rasanten Ende des ersten Teils weiter und ich war gleich wieder mitten drin. Pan glaubt immer noch, dass die Akademie den Schülern nicht die Wahrheit sagt und setzt weiterhin alles dran, die Hintergründe aufzudecken.

Dabei erhält sie jetzt unerwartet Unterstützung von Jen. Diese mochte ich im Vorgänger ja eigentlich nicht so gerne, aber ich fand die Entwicklung ihrer Beziehung zueinander doch auch glaubhaft und habe mich gefreut, auch mehr von Jen und ihrer Geschichte zu erfahren.

Etwas schade fand ich, dass die anderen Team-Mitglieder dieses Mal eher im Hintergrund bleiben, aber prinzipiell war es schon ok.

Irgendwie gut und besonders fand ich hingegen, dass Nates Zurückbleiben keine so große Rolle eingenommen hat und Pan sich nicht in einen Trauerkloß verwandelt hat.

Pans und Jens Erkundungstouren sind extrem spannend und mitreißend. Auch wenn sie anfangs immer nur kleine Krümel finden und oft auch erwischt werden, geben sie nicht auf. Dabei habe ich mich schon auch gewundert, dass die Alleingänge nicht mehr Konsequenzen haben, aber irgendwie hat es alles doch ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Mir hat die Entwicklung der Charaktere, aber auch die des Plots gefallen. Man hat nicht zu viel erfahren, aber ich war doch immer mit Feuereifer dabei und am Ende doch auch wieder geschockt von den unerwarteten Antworten, die noch mehr Fragen aufgeworfen haben und die mich jetzt wieder total neugierig auf den Abschlussband machen. Zum Glück ist dieser gestern auch bereits wieder erschienen. Mit dieser Wendung habe ich nämlich trotz allem nicht gerechnet und ich will jetzt endlich wissen, was hinter allem steckt.

Fazit:

Eine sehr spannende Fortsetzung, die mich noch mehr mitgerissen hat, wie der Vorgänger. Es gibt viel Abenteuer, interessante Entwicklungen, auch bei den Charakteren und nach und nach doch immer mehr Hinweise und Antworten, die im Abschlussband hoffentlich ein stimmiges Gesamtbild ergeben werden. Das Ende hat mich auf jeden Fall wieder fassungslos zurückgelassen und ich will unbedingt weiterlesen, was zum Glück ja auch möglich ist, da der Abschlussband bereits erschienen ist. Insgesamt vergebe ich verdiente 5 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den cbt Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zum Autor (Quelle: randomhousede):
Barry Jonsberg ist einer der renommiertesten australischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er studierte Englisch und Psychologie und arbeitete als Lehrer, bevor er freiberuflicher Schriftsteller wurde. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Children's Peace Literature Award für »Das Blubbern von Glück«, und sind außer in Australien und Deutschland in den USA, England, Frankreich, Polen, China, Ungarn und Brasilien erschienen. Barry Jonsberg lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und zwei Hunden in Darwin, Australien.


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Infos zur Reihe:
1. Pandora Stone - Heute beginnt das Ende der Welt *klick zu meiner Rezension*
2. Pandora Stone - Gestern ist noch nicht vorbei
3. Pandora Stone - Morgen kommt vielleicht nie mehr  (Ist am 11.1.2021 erschienen)

Mittwoch, 6. Januar 2021

Buch-Bingo Challenge 2021

Huhu ihr Lieben,

neues Jahr, neue Challenge. Letztes Jahr habe ich meine beiden zwar nicht geschafft, aber trotzdem möchte ich einfach wieder kleine Anreize setzten. Beim Stöbern bin ich auf die Buch-Bingo-Challenge 2021 von Mila vom Buchreich gestroßen, die mich anspricht. 
 
Die Aufgaben sind durch das Bingo-Raster selbst einteilbar und können im Jahr so nebenher laufen, was ich ja gut finde. Außerdem gibt es eine kleine Gewinnmöglichkeit, das ist etwas, was einfach die Motivation etwas stärkt. Die Bilder wurden von Mila gestaltet.

Spielregeln: 

  • Für ein Bingo muss entweder eine Zeile, eine Spalte oder eine Diagonale vervollständigt werden
  • Jedes gelesene Buch kann nur für ein Bingofeld verwendet werden
  • Da Mila Vielleserin ist, gibt es Mitte des Jahres eine neue Bingo-Karte mit neuen Aufgaben, aber natürlich kann auch nur eine Karte über das ganze Jahr vervollständigt werden. Ich werde mal gucken, wie das Jahr so läuft. Es sind doch auch ein paar Aufgaben dabei, von denen ich nicht weiß, ob ich sie erfüllen werde.  
  • Der Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es zählen nur Bücher, die im jeweiligen Challenge-Zeitraum gelesen werden
  • Als kleinen Anreiz verlose ich Mitte des Jahres ein Überraschungsbuch und am Ende des Jahres einen Buchgutschein unter allen aktiven TeilnehmerInnen.
  • Zu jedem gelesenen Buch sollte eine Rezension verfasst werden, falls ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet
  • Abgebrochene Bücher zählen nicht
  • Hörbücher zählen je nach eigener Entscheidung, bei mir schon.
  • Für jedes Bingo gibt es ein Los

Bingokarte 01/2021:

(gültig vom 01. Januar – 30. Juni)

 

 
Meine Fortschritte:
 - Lies ein Buch mit einem grünen Cover - Pandora Stone 2: Gestern ist noch nicht vorbei - Barry Jonsberg
- Lies ein Buch ohne Happy-End -  Chaos Walking - Patrick Ness