Donnerstag, 18. April 2019

Top Ten Thursday #149 - Genrefremd, aber gut

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.

Das Thema für diese Woche lautet:

  10 Bücher, die eigentlich gar nicht in dein Beuteschema passen, dich aber trotzdem begeistern/unterhalten konnten

   
Puh, ein schweres Thema, da ich prinzipiell recht querbeet lese und mich da nicht genau festlege.
Jedoch gibt es ein paar Sachen, die ich eigentlich nicht so gerne mag. Z. B. Kriegsgeschichten, Horror und ganz besonderes Zombies, Steampunk usw.

Am Ende hab ich aber doch 10 Bücher gefunden, in denen solche Themen vorkommen, oder mich anfangs gar nicht angesprochen haben .
Dabei würde ich bei den meisten nicht soweit gehen, dass sie mich wirklich begeistert haben, aber positiv überrascht und unterhalten auf jeden Fall.

Falls vorhanden führen euch die Links zu den jeweiligen Rezensionen.

 - Die Bücherdiebin - Markus Zusak (Ist mir zuerst eingefallen, hat mich trotz des Kriegssettings total begeistert)
- Der Letzte beißt die Hunde - Markus Walther (Mit Humor ist es bei mir ja nicht immer ganz einfach und das Buch klingt/ist sehr speziell)
- Destination Dallas - Lou Berny (Hat mich eigentlich gar nicht angesprochen)
- Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer (Nur Emails ohne Fließtext, was ich eigentlich gar nicht mag)
- Vom Mann, der Auszog, um den Frühling zu suchen - Clara Maria Bagus (Philosophisch angehaucht)

- Die Auserwählten: In der Brandwüste - James Dashner ( Zombieartige Wesen)
- Sag nie ihren Namen - James Dawson (Geht in die Horrorrichtung)
- Sophies Welt - Jostein Gaarder (Ist sehr philosophisch)
- Elf Minuten - Paulo Coelho (hat mich nicht angesprochen,weder vom Thema noch von der Aufmachung)
- Ein Mann namens Ove - Fredrik Backman (Eigentlich auch nicht mein Beuteschema)


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr das ein oder andere Buch davon? 
 



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Zeige 10 deiner liebsten Reihen, die mehr als 3 Bücher beinhalten


Liebe Grüße,
Steffi

Montag, 15. April 2019

5. Bucheingang 2019

Huhu ihr Lieben,

ich bin (leider) zurück aus dem Urlaub. Dieser war auf jeden Fall sehr schön und mit viel Programm verbunden, weshalb ich auch überhaupt nicht zum Lesen gekommen bin. Evtl. gibts die Tage dazu auch noch einen eigenen Post, mal gucken, was die Zeit so hergibt.

Jedoch bin ich euch noch ein paar Bücher aus der Zeit vorher und auch während des Urlaubs schuldig, die ich zum Teil schon fast gelesen habe, weshalb es heute auch mal an einem Montag einen Bucheingangspost gibt.

Wie immer sind die Titel zu Amazon verlinkt, weshalb es hier den Hinweis gibt, dass es sich bei den Verlinkungen offiziell um WERBUNG handelt! 

Liebe Grüße und einen guten Start in die neue, zum Glück verkürzte Woche,
Steffi




Los gehts mit einem Buch, auf das ich schon lange gewartet habe, nämlich die Fortsetzung der Reihe von Ransom Riggs. Der Atlas der besonderen Kinder ist der 4. Teil und ich bin gespannt, wie es weitergeht, vor allem, da die Reihe eigentlich nur als Trilogie gedacht war.



Dann gabs noch Überraschungspost aus dem Hause Knaur. Die dunklen Lande von Markus Heitz hatte ich persönlich ja gar nicht auf dem Schirm. Ich hab zwar schon ein paar Bücher von ihm gelesen, ein paar haben mir besser gefallen als andere und ich bin gespannt, wo sich dieses Buch einreihen wird. 




Dann hab ich seit langem mal wieder bei einer Leserunde von Wasliestdu? gewonnen. Windborn - Erbin von Asche und Sturm von Jennifer Alice Jager durfte einziehen und wird auch schon gelesen. Das Cover ist ja schonmal ein Traum.


Und zum Abschluss gabs auch noch ein Hörbuch aus dem Argon Verlag. Nemesis von Jilliane Hoffman ist auch schon fast fertig gehört.

Donnerstag, 11. April 2019

Top Ten Thursday #148 - Lieblingsautorinnen

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:

  10 Autorinnen, deren Bücher dich begeistert haben
   
 
Das ist ein Thema, bei dem es mir extrem schwer gefallen ist, zu entscheiden, welche 10 es auf die Liste schaffen und welche nicht. Wenn man so viel liest und überwiegend noch Bücher von Autorinnen, hat man viele, die einen mit ihren Büchern schon mal begeistern konnten. 
 
Naja, ein paar waren von Anfang an klar, ein paar in der unteren Reihe hab ich sehr oft ausgetauscht.Ich bin mir auch sicher, dass man die meisten der Autorinnen selbst gar nicht so leicht erkennt. Denn eigentlich kennen wir ja nur ihr Bücher, mit der Person selbst beschäftigen wir uns ja meistens eher weniger.
- Kerstin Gier - Ist klar, ich liebe ihre Edelsteintrilogie, aber auch viele ihrer anderen Bücher (Bildquelle: spiegel.de)
- Cassandra Clare - Ihre Schattenjägerwelt ist schon richtig toll (Bildquelle: Arena-Verlag.de)
- Cecilia Ahern - Hat mich auch mit einigen Büchern begeistert (Bildquelle: cecelia-ahern.com)
- J. K. Rowling - Ja, muss einfach auf die Liste (Bildquelle: jkrowling.com)
- Ursula Poznanski - Ist auch eine tolle Autorin (Bildquelle: general-anzeiger-bonn.de)

- Leigh Bardugo - Die Grischa-Reihe war schon toll, aber die Krähen haben es nochmal getoppt (Bildquelle: droemer-knaur.de)
- Christine Drews- Von ihr hab ich auch schon einige tolle Krimis und Thriller gelesen (Bildquelle: Amazon.de)
- Marita Sydow Hamann - sehr sympathische Autorin mit tollen Ideen. (Bildquelle: Marita-sydowhamann.com)
- Nina Blazon - Hat einen tollen Schreibstil (Bildquelle: service.randomhouse.de)
- Jojo Moyes - Auch wenn ich nicht alle Geschichten von ihr mag, waren einige schon echt beeindruckend(Bildquelle: Buchreport.de)




Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr die ein oder andere Autorin davon? 
 



Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 Bücher, die eigentlich gar nicht in den Beuteschema passen, dich aber trotzdem begeistern konnten


Liebe Grüße,
Steffi 
 
P.S. Da ich noch im Urlaub bin, wird es etwas länger dauern bis ich zu den Gegenbesuchen komme. Aber ich schaue auf jeden Fall vorbei, da ich sehr gespannt auf eure Autorinnen bin.

Dienstag, 9. April 2019

Rezension: Ophelia Scale: Die Welt wird brennen - Lena Kiefer



 
Titel: Ophelia Scale - Die Welt wird brennen 
 Autorin: Lena Kiefer   
Seiten: 464       
Verlag: cbj
Preis: 18,00 € 
Ersterscheinung: 18. 03. 19
Reihe: Teil 1 von 3







Kurzbeschreibung:
Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen wird die Lage vielschichtiger und Ophelia muss ihre Lage neu einschätzen und sich zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass entscheiden...

Meinung:
Schon wieder ein Dystopie, aber trotzdem wieder mit einem ganz anderen Setting und gleichzeitig doch auch wieder total realistisch und glaubwürdig.

Wir sind in Europa im Jahr 2134, die Welt hatte ihre technischen Höhepunkte, aber laut der Meinung des Königs, der vor sechs Jahren die Macht übernommen hat, hat die Welt dabei ihre menschlichen Werte vergessen, weshalb er Technologie bis auf ein Minimum strengstens verboten hat und dieses Gesetz auch radikal durchsetzt. 

Protagonistin Ophelia hat die Blütezeit der Technlogie noch erlebt und kann sich damit nicht abfinden. Als Mitglied der Widerstandsgruppe ReVerse tut sie alles, um dagegen zu arbeiten und das Ziel ist es, den König zu stürzen.

Die Handlung beginnt gleich mit viel Aktion, aber auch einer anschaulichen Beschreibung von Ophelias Welt und ihren Gewohnheiten. Ich muss sagen, dass ich durch den extrem lebendigen, packenden, aber auch humorvollen Schreibstil sofort mitten in der Geschichte war und das Buch auch nur noch schwer zur Seite legen konnte. 

Außerdem finde ich das Ausgangssetting sehr faszinierend. Denn eigentlich geht es den Menschen in Orphelias Welt sehr gut. Sie werden Grundversorgt mit allem, was sie brauchen, es gibt kein Geld und dadurch auch kein Gefälle mehr, aber der technologische Fortschritt wurde ausradiert bzw. auf ein Minimum reduziert. Eigentlich erstmal keine schlechte Vorstellung, aber Ophelia konnte durch die Ich-Perspektive ihre Gegenargumente zum Teil schon recht anschaulich verdeutlichen bzw. sind natürlich auch die strengen Strafen wegen Verstößen ein Kritikpunkt an dieser Welt, auch wenn diese Strafen im Vergleich doch noch recht human sind. Den dargestellten Konflikt, den auch Ophelia im Verlauf der Handlung durchleben muss, fand ich auf jeden Fall sehr interessant und er hat mich auch sehr zum Nachdenken angeregt. 

Prinzipiell mochte ich Ophelia als Protagonistin sehr gerne. Sie war mir gleich sympathisch, sie ist sehr selbstbewusst, mutig und hat auch Humor. Außerdem hat sie ein Geheimnis, das ich auch sehr interessant fand.
Ich habe mich leicht getan, mit ihr mitzufiebern und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen, außer am Ende, da hat sie sich schon recht leichtgläubig steuern lassen. Das hat nicht so ganz zu ihr gepasst, obwohl Ausnahmesituationen und Gefühle natürlich schon das objektive Denken beeinflussen können. 

Auch die anderen Figuren fand ich interessant und viele sind noch schwer zu durchschauen, vor allem eben nach den Offenbarungen am Ende. Die Handlung selbst fand ich ganz unterhaltsam, wenn auch leider doch etwas vorhersehbar. Die ein oder andere völlig unerwartete Wendung wäre schon noch schön gewesen. 

Die Liebesgeschichte war auch wie erwartet, da sie ja auch im Klappentext schon angekündigt wird, ich fand sie aber trotzdem ganz gut und auch nicht so aufdringlich wie befürchtet.

Das Ende hat einen gemeinen Cliffhanger, aber zum Glück erscheint Teil 2 bereits im August. 

Fazit:
Ein spannender und lesenswerter Auftakt in diese neue Dystopien-Reihe und ein richtig gelungenes Debüt. Das Setting ist interessant und glaubwürdig und regt sehr zum Nachdenken an. Die Handlung ist unterhaltsam, wenn auch etwas vorhersehbar, die Protagonistin stark und der Schreibstil extrem lebendig und fesselnd. Das Ende fand ich ein bisschen zu einfach, aber der Cliffhanger macht Lust auf mehr. Insgesamt gibt es solide 4 Buchherzen.
Vielen Dank an den Cbj Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zur Autorin (Quelle: randomhouse.de):
Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Freiburg und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute. Die »Ophelia Scale«-Trilogie ist ihr Debüt.



WERBUNG
Da wir euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchten, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichnen wir gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung: 
 


Infos zur Reihe:
Prequel: Ophelia Scale - Wie alles begann - nur als ebook -  (Erscheinungstermin 08.07.19)

1. Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
2. Ophelia Scale - Der Himmel wird beben (Erscheinungstermin 26.08.19)
3. Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen  (Erscheinungstermin 11.11.19)

Samstag, 6. April 2019

Rezension: Dark Call: Du wirst mich nicht finden - Mark Griffin





Titel: Dark Call - Du wirst mich nicht finden
Autor: Mark Griffin
Seiten: 416   
Verlag: HarperCollins
Preis: 14,99 € broschiert  
Ersterscheinung: 15. 03. 19
Reihe: Teil 1 von ??





Kurzbeschreibung:
Holly Wakefield arbeitet als Kriminalpsychologin. Ihr Spezialgebiet: Serienmörder. Es gibt einen guten Grund, weshalb sie die Beste in ihrem Job ist – aber den behält sie für sich. Als Detective Inspector Bishop von der Met Police Holly kontaktiert, um einen Mordfall zu untersuchen, ist Holly entsetzt von den brutal zugerichteten und theatralisch positionierten Leichen. Bishop sieht diese Verstümmelungen nicht zum ersten Mal, und bald ist klar: Da draußen ist ein Serienmörder. Und er wird wieder töten.

Meinung:
Die Themen Serienmörder und Profiler haben für mich immer etwas Besonderes an sich. Die Vorgehensweise von Serienmörder schockieren oft noch mehr als die von „normalen“ Tätern und die Arbeit des Profilings ist auch eine spezielle Sache. Aber deshalb hat mich die Geschichte sofort angesprochen.

Auch der Prolog, bei dem es gleich sehr blutig zugeht, konnte meine Neugier wecken. Die Geschichte selbst beginnt dann eher ruhig und etwas verhalten. Man lernt erst mal Protagonistin Holly kennen, bekommt Einblicke in ihr Leben und es gibt auch recht viel ausführliche Ermittlungsarbeit und viele Erklärungen. 

Ich muss sagen, dass mir diese ausführlichen Details, egal ob zu Wegbeschreibungen oder die wiederkehrenden Aufzählungen verschiedenster Serienmörder mit ihren Taten anfangs schon etwas zu viel waren. Ich konnte zwar die Spannung dazwischen spüren und mir Orte auch ganz plastisch vorstellen, aber die Aneinanderreihungen hätte ich in diesem Maße nicht gebraucht.

Aber mit der Zeit bin ich doch immer besser rein gekommen und konnte mich vom Plot auch fesseln lassen. Es gibt nämlich einige Morde, die durchaus bestialisch begangen werden und somit einen abstoßenden und faszinierenden Effekt zugleich haben. Und auch wenn der Autor hier (zum Glück) nicht alle Details liefert, sondern eher Andeutungen für die Fantasie des Lesers gibt, kommen schon sehr oft beklemmende Gefühle und Schockmomente auf. Dabei fand ich es schon sehr spannend mit den Ermittlern nach Gemeinsamkeiten der Opfer und nach Hinweisen zum Täter zu suchen. Und das dies eine langwierige Sache ist, die oftmals nur von Kleinigkeiten abhängt, ist halt nunmal realistisch. 

Die Protagonisten fand ich ganz solide. Nicht perfekt, dafür hätten sie noch ein bisschen greifbarer sein können, aber durchaus mit einigen Ecken und Kanten und viel Tiefe. Auf die Bewertung hat das aber eher keinen Einfluss, denn bei Thrillern kommt er mir auch nicht unbedingt zu 100 Prozent auf die Figuren, sondern eher auf den Plot und die Spannung an. Und hierfür waren sie völlig ausreichend und da es sich ja um einen Reihenauftakt handelt, muss ja auch noch etwas Luft bleiben. 

Gegen Ende zieht die Spannung dann deutlich an und es geht plötzlich Schlag auf Schlag, es werden auch viele Geheimnisse aufgedeckt, lose Fäden zufriedenstellend verbunden und auch die meisten offen Fragen beantwortet. Dabei hatte ich viele unerwartete Aha-Momente und fand die ganze Sache sehr glaubhaft konstruiert. Natürlich stellt man sich manchmal schon wieder die Frage, ob sowas wirklich klappen könnte, aber es passiert so viel auf der Welt, was ich mir nie vorstellen könnte, weshalb dann nicht auch das. Und wie gesagt, hat es der Autor auch geschickt verpackt und glaubhafte Erklärungen geliefert.  

Fazit:
Obwohl ich anfagns nicht gleich komplett ins Buch gefunden habe und es zwischendurch doch etwas viele, nicht immer nötige Details gab, konnte mich die Geschichte unterhalten, fesseln und auch beklemmende Gefühle auslösen. Mit der Zeit war ich immer mehr drin und vor allem die Wendungen und Zusammenhänge am Ende fand ich extrem gut gemacht und fand es auch sehr zufriedenstellend, dass fast alle offenen Fragen beantwortet wurden. Deshalb überwiegt auch das elektrisierende und positive Gefühl vom Ende und ich vergebe trotz der vorhanden Kritikpunkte noch 5 Sterne und eine deutliche Leseempfehlung.  
  Vielen Dank an den HarperCollins Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zum Autor (Quelle: harpercollins.de):
Mark Griffin wurde 1968 in Hampshire geboren und begann seine Autorenkarriere mit drei Goldmedaillen beim Hampshire Writing Festival, bevor er 1996 nach Los Angeles zog. Dort arbeitete er als Film- und Theaterschauspieler sowie Drehbuchautor für Warner Brothers, 20th Fox und Universal. Fünfzehn Jahre später kehrte er nach England zurück und schrieb weiterhin Drehbücher und Theatherstücke. »Dark Call. Du wirst mich nicht finden« ist sein furioses Thrillerdebüt.


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