Liebe Grüße,
Steffi
Kurzbeschreibung:
Meinung:
Prinzipiell, setzt alles recht nahtlos an den Vorgänger an. Die dort neu hinzugekommenen Figuren haben nun auch wichtige Rollen im Leben der Freunde eingenommen und es gibt nochmal einen neuen Cyberpark, den sich die Freunde näher anschauen wollen.
Das Setting ist ein Bunker mit Steampunk-Elementen. Diese werden zum Teil schon ausführlich beschrieben, hätten aber für die Faszination, die im Buch beschrieben wird, evtl. noch ein bisschen ausführlicher sein können.
Das Spiel ist anfangs etwas ruhiger gehalten. Der Fokus liegt auf erkunden und erforschen, was ich aber auch mal ganz nett fand. Danach gibt wieder ein paar menschenfressende Mutanten, weshalb Actionfreunde auch nicht zu kurz kommen.
Generell steckt mehr hinter dem Gamingwochenende, als anfangs gedacht. Die Überraschungen dazu fand ich ganz gut in die Geschichte integriert und durchaus mit einigen gefährlichen Szenen versehen. Etwas schade fand ich auch hier, dass durch die Real-Life-Gefahr das Spiel wieder nicht abgeschlossen werden kann. Das hatten wir bei Teil 4 – "The Secrets of Yonderwood" schon und auch da fand ich es richtig schade. Und gerade bei "Bunker 7" hätte man so eine Abschlussszene super noch im Epilog unterbringen können.
Aber naja, dafür wurden die persönlichen Geschichten sehr schön gestaltet. Es gab für alle schöne Zukunftsperspektiven und wieder viel Heartwarming, wofür die Autorin ja bekannt ist. Deshalb konnte ich die Reihe trotzdem mit einem sehr schönen und zufriedenen Gefühl abschließen. Außerdem würde es für mich durchaus Potential dafür geben, die Freunde mal irgendwann, ein paar Jahre später, wiederzusehen und zu lesen, wie es ihnen als Erwachsene ergeht.
Fazit:
Kurzbeschreibung:
Meinung:
Diese Anspannung begleitet uns dann auch in der gesamten Geschichte. Alles ist darauf ausgelegt, dass Arthur sich Sorgen um seine Schwester macht, versucht Professorin Greys Forderungen zu erfüllen und dabei alle belügt. Ich fand das innere hin und her schon glaubhaft und nachvollziehbar, hätte es aber dennoch gerne gesehen, dass er sich seinen Freunden eher anvertraut.
Generell hat es für mich dieses Mal etwas gedauert, bis die Spannung so wirklich ankam. Klar, es gibt von Beginn an kleinere oder größere Abenteuer, aber so wirklich zusammen läuft alles erst im letzten Drittel der Handlung. Auch fand ich es dieses Mal etwas vorhersehbarer und manche Wendungen auch eher etwas einfach gestrickt, bzw. schnell abgehandelt, vor allem der wütende Abgang einer Person am Ende der Geschichte.
Dennoch war auch dieses Abenteuer wieder gut hörbar und mit einigen netten Gimmicks und Verweisen zu den Originalromanen von Arthur Conan Doyle versehen. Arthurs Freunde haben mir auch dieses Mal wieder viel Freude bereitet und als Team agieren sie toll.
Einige Nebencharaktere und auch der Schulalltag sind auch dieses Mal eher kurz gekommen, wobei dies auch mit daran lag, dass sich das Setting ja auch zum Schulausflug geändert hat.
Bisher bin ich ja davon ausgegangen, dass die Reihe als Trilogie angelegt ist, was ich aber nach dem Ende hier eher nicht mehr glaube. Um das Ende aufzuarbeiten müsste auf jeden Fall noch mindestens ein Teil kommen.
Sprecher Johann von Bülow hat erneut einfach super zur Geschichte und zu den Figuren gepasst und toll gelesen.
Nach der Geschichte gibt es auch dieses Mal wieder Infos zum echten Arthur Conan Doyle, wobei sich diese mit seinen Reisezielen beschäftigen und ich diese nicht ganz so durchgängig interessant fand, wie die bisherigen.
Übrigens finde ich, dass der Originalklappentext viel zu viel verrät, deshalb habe ich meinen angepasst und empfehle ihn vorab nicht zu genau zu lesen. Jedoch empfehle ich auf jeden Fall die Vorgänger vorab zu lesen oder zu hören, da die einzelnen Teile schon deutlich aufeinander aufbauen.
Fazit: