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Montag, 20. Oktober 2014

Filmrezension: Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

 

Titel: Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
Dauer:  113 Minuten 
Regie: Wes Ball
Darsteller: Dylan O´Brien, Aml Ameen, Will Poulter uvm.
Genre: Action, Sci-Fi, Abendteuer
Kinostart: 16. Okt. 2014
FSK: 12








Handlung:
Thomas (Dylan O’Brien) wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern – außer seinen Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat – und warum…


Trailer:

Meinung:
Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir euch durch eine Bloggeraktion auf die Buchverfilmung „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ aufmerksam gemacht haben und eure Neugier wecken wollten. Nun läuft der Film seit Donnerstag  im Kino, wir haben gestern gleich die Chance genutzt und uns den Film angesehen - und waren komplett geflasht.

Der Film ist ab der ersten Sekunde mitreißend, packend, fesselnd und einfach nur verwirrend. Man weiß nie was hinter allem steckt und ob alles wirklich so ist, wie es scheint. Auch wenn im Verlauf des Films immer wieder Hinweise gegeben werden kann man sich nichts konkretes zusammenreimen und starrt ständig mit offenen Mund auf die Leinwand, wartet was als nächstes geschieht, hofft auf Antworten und wird wieder überrascht – so ging es zumindest mir.

Wenn man gerne Filme guckt wird man einige Gesichter wiedererkennen, die man bisher aber eher in kleineren Nebenrollen gesehen hat. Obwohl also kein wirklich großer Name dabei ist, ist die schauspielerische Leistung  durchgängig richtig gut. Man nimmt den Figuren ihre Rollen ab und kann sich auch irgendwie mit allen identifizieren, selbst wenn sie teilweise sehr unterschiedliche Ansichten vertreten. Zusammen mit den  erschreckenden und ziemlich intensiven Bildern wird eine beeindruckende Atmosphäre geschaffen und den kompletten Film hindurch aufrechterhalten.

Man muss aber auch sagen, dass es einige kleinere Szenen gab, die mir ein bisschen zu konstruiert gewirkt haben, bzw. dadurch leicht unlogisch wurden. Ich hatte dabei einfach das Gefühl, dass dies nur so gemacht wurde, damit die Handlung sich wie geplant entwickeln kann. Und das ist schade wenn man einer Handlung solche Steuerungsversuche anmerkt. Die logische Konsequenz davon wäre eigentlich in der Bewertung Punkte abzuziehen, aber wenn man den ganzen Film betrachtet kann, stört dies kaum, da man trotz allem die ganze Zeit gefesselt und wird von der Spannung nicht los gelassen.

Da es sich bei der Romanvorlage um den Auftakt in eine Trilogie handelt, war anzunehmen, dass nicht gleich alle Fragen beantwortet werden. Aber hier bekommt man Antworten, die eigentlich gar keine sind, nur noch mehr Fragen aufwerfen und Verwirrung hervorrufen. Das Ende ist zwar schon irgendwie ein Ende für diesen Abschnitt auf dem Weg der Figuen, aber andererseits auch komplett offen und man braucht die Fortsetzungen um irgendwas davon zu verstehen.

Wie bei Buchverfilmungen so üblich, wurde auch hier einiges verändert, gekürzt und weggelassen. Ich denke, dass sich dadurch auch ein paar dieser „unlogischen“ Szenen erklären lassen. Aber trotz allem denkt Heike, die ja den ersten Teil bereits gelesen hat, kann man mit den Änderungen ganz gut leben. Und nur so nebenbei, auch sie war am Ende fast genauso verwirrt wie ich. 

Fazit:
Ein Film der von der ersten Sekunde an polarisiert und mitreißt. Die Handlung ist spannend, verwirrend und so gut umgesetzt, dass ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Obwohl der Film auch einige Schwächen hat und man am Ende fast genauso schlau ist wie am Anfang kann ich einfach kein Buchherz abziehen, da  der Film einfach fast zwei Stunden gute Unterhaltung bietet und fasziniert. Man will einfach wissen wie es weiter geht, was dahinter steckt und die Wartezeit auf die Fortsetzung wird Horror werden. Also von uns gibt’s knapp die vollen 5 Buchherzen und eine unbedingte Empfehlung für alle, die es nicht zu sehr stört, am Ende fast genauso wenig zu Wissen wie am Anfang.

Donnerstag, 15. Mai 2014

*Filmrezension* Tintenherz


Titel: Tintenherz
Dauer: ca. 102 Minuten
Regie: Iain Softley
Darsteller: Brendan Fraser, Paul Bettany, Hellen Mirren, Jim Broadbent, Andy Serkis
Genre: Fantasy
FSK: 12 Jahren

Handlung
Im Fantasy-Abenteuer nach dem Bestseller Tintenherz von Cornelia Funke begibt sich ein Vater mit seiner Tochter auf eine Reise durch reale und imaginäre Welten. Mortimer Mo Folchart (Brendan Fraser) ist Buchbinder und hat eine besondere Leidenschaft für Bücher. Seit Jahren reist er mit seiner Tochter Meggie (Eliza Hope Bennett) von Ort zu Ort, um verschiedene Antiquariate zu besuchen. Als Mo und Meggie wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er den Stimmen folgt erschaudert er vor dem Anblick des Buches, aus dem sie kommen: Es ist Tintenherz. Genau dieses Buch sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.

Tailer



Meinung
Die Trilogie habe ich schon vor längere Zeit gelesen und kürzlich kam der Film mal wieder im Fernsehen. Da ich für die Fantazie-Challenge eine Filmrezi brauche, habe ich ihn mir zum wiederholten Male angeguckt und fand ihn noch genauso gut wie vorher. Gut, an das Buch kommt er nicht ran. Aber welcher Film tut das schon? Trotzdem fühlte ich mich unterhalten, mir gefällt er einfach. Schade, das die beiden anderen Teile nicht verfilmt wurden.

Naja, ganz so, wie es in den Büchern steht, wurde der Film nicht übernommen. Einige Passagen wurden verändert, was ich sofort merkte. Trotzdem konnte ich in eine Welt aus Magie und Fantasie eintauchen. Spezialeffekte und Tricks werteten das Ganze noch auf und meiner Meinung nach ist es ein gelungener Film.

Spannung und Emotionen kamen sehr gut rüber. Die Darsteller wurden immer ins rechte Licht gerückt. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit und etwas spezielles an sich. Egal ob gut oder böse, mir gefielen die Charakteren. Mein Lieblingscharkater ist Staubfinger. Ich finde, er hat seine Rolle am besten dargestellt. Aber auch alle anderen geben ihren Teil dazu, nichts wirkte meines Erachtens kitschig. Alles Fantasy pur.

Mein absoluter Lieblingsort im Film war die Bibliothek von Elinor. Ein Traum, soetwas hätte ich auch ganz gerne. Liebevoll wurden die Bücher arrangiert und der Glaskasten in der Mitte mit dem wertvollsten Buch stellt alles in den Schatten.

Fazit
Im Großen und Ganzen konnte mich der Film „Tintenherz“ überzeugen. Durch viele Fantasy-Elemente, Spannung und auch Emotionen wurde es für mich zu einem gelungenen Film für einen tollen Fernsehabend. Trotz kleiner Abstriche bekommt er von mir 4 von 5 Buchherzen. 

 

Montag, 14. April 2014

Filmrezension: Die Bestimmung - Divergent

  Bildquelle: (kino.regen.de)
 
 
Titel: Die Bestimmung - Divergent
Dauer:  139 Minuten 
Regie: Neil Burger
Darsteller: Shailene Woodley, Theo James, Kate Winslet uvm.
Genre: Action, Drama, Sci-Fi 
Kinostart: 10. April 2014
FSK: 12






Handlung:
Nach dem letzten Krieg ist Chicago ziemlich zerstört und von einer gewaltigen Mauer umgeben. Die Bevölkerung wurde je nach ihren Tugenden in fünf verschiedene Fraktionen eingeteilt, in denen sie Leben und nach deren Werten sie arbeiten:  die furchtlosen Ferox, die gelehrten Ken, die friedfertigen Amite, die immer ehrlichen und gerechten Candor, sowie die hilfsbereiten Altruan. Jugendliche leben bis zu ihrem 16 Lebensjahr bei ihren Eltern, müssen sich dann aber nach einem nicht verbindlichen Eignungstest für eine der Fraktionen entscheiden, welche dann die neue Familie wird. Denn es gilt der Grundsatz Fraktion vor Blut. Als die gebürtige Altruan Beatrice Prior den Test macht, erhält sie kein eindeutiges Ergebnis. Das bedeutet, sie ist eine Unbestimmte die mehrere der Tugenden in sich vereint und damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice beschließt, ihre Fraktion zu verlassen und sich den Ferox anzuschließen. Dort jedoch gerät sie in einen Konflikt, der nicht nur sie, sondern alle, die sie liebt, bedroht.

Trailer:



Meinung:
Dass ich den Film sehen will, war mir ja von Anfang an klar. Als ich dann noch diesen genialen Trailer gesehen habe, habe ich mich richtig auf den Kinobesuch gefreut und was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Wir waren zusammen mit Leuten, die das Buch nicht gelesen haben und hatten deshalb auch einen guten Vergleich, in wie fern die Handlung auch ohne Vorkenntnisse aus dem Buch zu verstehen ist usw.

Also ich muss ja zugeben, dass es bei mir schon ziemlich lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe. 
Dementsprechend sind mir natürlich nicht mehr alle Szenen so extrem präsent. Dennoch finde ich, dass die wichtigsten Szenen im Buch untergebracht und auch im Großteil der Originalvorlage treu geblieben sind. Klar, es gibt immer Kürzungen und Änderungen, so hätte ich mir die Vorstellung der anderen Charaktere, vor allem der Initianten, etwas genauer gewünscht, oder  auch, dass die Sache mit Edward nicht dabei ist, ist auffällig. Aber es hat nicht gestört und die Umsetzung hat für mich so gepasst.

Für die anderen, die das Buch nicht gelesen hatten, waren die vorhandenen Erklärungen auch ausreichend um die Zusammenhänge zu verstehen und einen spannenden Film zu sehen. Am Ende ging mir diese Sache mit der Übernahme der Ferrox nur ein bisschen zu schnell, aber naja, auch das war nun nicht wirklich störend, sondern eher ein kleiner Schönheitsfehler.

Die schauspielerische Leistung echt beeindruckt hat. Sowohl Shailene Woodley als Tris und Theo James als  Four, sowie Kate Winslet und Jai Courtne,  als die Bösewichte der Geschichte Jeanine  und Eric, konnten mich wirklich überzeugen. Bei Tris merkt man ihre Zweifel, ihre Ängste, aber auch ihren Mut und ihre Liebe. Bei den „Bösen“ merkt man die Abgründe ihrer Seele und hat bei ihren Entscheidungen auch oft Gänsehaut. Generell konnten die Schauspieler ihre Emotionen glaubhaft transportieren und durchschlagend unterhalten. 

Auch die Liebesgeschichte war überzeugend aufgebaut und dargestellt. Sie war glaubwürdig, hat sich langsam und nachvollziehbar entwickelt und die Gefühle waren in den späteren Szenen sehr greifbar. 

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass ich auch die Szenen der Umgebung richtig gut fand. So z. B. gleich zu Beginn, als man die Überbleibsel der zerstörten Welt sieht, aber auch immer mal wieder mitten im Film gibt es richtig gute Abschnitte, die das Ambiente gut ins Bild setzten. 

Fazit:
Ein  unterhaltsamer und stimmiger Film, den man nur empfehlen kann. Wenn man als Buchverfilmung direkt bewertet, gibt’s natürlich wieder einige Änderungen und Kürzungen, jedoch wurde der Kern des Buches treffend umgesetzt, weshalb ich dafür solide 4 Buchherzen vergeben würde. Als reinen Film betrachtet finde ich Die Bestimmung – Divergent, trotz kleinerer offengebliebener Wünsche, richtig gut, unterhaltsam und spannend, weshalb ich knappe 5 Buchherzen vergebe. 



Montag, 25. November 2013

Filmrezension: Die Tribute von Panem - Catching Fire

Bildquelle: (cinefacts.de) 
 

Titel: Die Tribute von Panem - 
Catching Fire
Dauer:  146 Minuten 
Regie: Francis Lawrence
Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemswerth uvm.
Genre: Action, Drama, Sci-Fi 
Kinostart: 21. November 2013 
FSK: 12
*Klick zur Website* 





Kurzbeschreibung (Quelle: DieTributevonPanem.de):
Katniss und Peeta haben die Hungerspiele überlebt. Doch viel mehr: Sie haben dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten. Ihr Beispiel ermutigt die unterdrückte Bevölkerung in den Distrikten zur Rebellion gegen das Regime. Doch dann ändert Präsident Snow kurzerhand die Spielregeln und lässt alle bisherigen Gewinner bei den anstehenden Hungerspielen noch einmal gegeneinander antreten. Auch Katniss und Peeta werden in die Arena geschickt und müssen sich erneut dem Kampf ums Überleben stellen. Und langsam wird ihnen klar, dass sie in Wirklichkeit Teil eines viel größeren Plans sind …


Trailer:
 


Meinung:
Vorfreude, Spannung, Faszination und Wow, das sind wohl die Wörter, die unsere Zeit im Kino am besten beschreiben. Ich muss ehrlich zugeben, die Zeit, als wir die Bücher gelesen haben, liegt nun schon mehrere Jahre zurück und dementsprechend lückenhaft war unsere Erinnerung an manche Details und Zusammenhänge. Deshalb können auch nicht mit Sicherheit sagen, wie genau der Film als detailgetreue Buchverfilmung gelungen ist, aber für uns ist sie wirklich gut geworden. 

Alle wichtigen Sachen, an die wir uns deutlich erinnern können, wurden im Film umgesetzt, zwar etwas kürzer als im Buch, aber vom Prinzip her vorhanden und verständlich. Es ist immer schade, dass man im Film nicht alles unterbringen kann und dabei oft Hintergründe, Erklärungen und Emotionen auf der Strecke bleiben, so ist es auch hier ab und an in geringem Maße.  Aber Emotionen löst „Catching Fire“ ohne Zweifel aus und die Hintergründe sind für alle, die den ersten Teil gesehen haben, verständlich.

In diesem Teil wurde für uns noch viel deutlicher, wie makaber die ganze Sache eigentlich wirklich ist. Auf der einen Seite verhungern die Menschen in den Distrikten, müssen sich allem beugen und sogar noch ihre Kinder sterben lassen und auf der anderen Seite protzt das Kapitol mit allem Überfluss. Doch auch die Hoffnung, die Liebe, die Angst und die Träume werden spürbar. Und das ist nur eine geringe Aufzählung, aus dem breiten Spektrum der Gefühle, die in „Catching Fire“ überzeugend geboten werden. Zu unserer Faszination hat auch die geschickte und oft abrupte Abwechslung zwischen den humorvollen und gefühlsbetonen, mit den erschreckenden und schockierenden Szenen ihren Teil beigetragen, da dies besonders ergreifend ist und lange in Erinnerung bleibt. 

Das liegt zum einen natürlich an der guten Vorgabe, bzw. der großen Orientierung am Buch, aber auch an der tollen Schauspielerischen Leistung. Jennifer Lawrence spielt einfach so überwältigend und echt, dass man ihr die Rolle der Katniss einfach abnehmen muss. Aber nicht nur sie, sondern der gesamte Cast ist überzeugend und trägt zur Begeisterung und Überzeugung bei. Dies in der Verbindung mit dem tollen Set und der gut gemachten Effekte sorgt dafür, dass man sich als Kinobesucher live dabei fühlt, und obwohl der Film 146 Minuten dauert, hat man das Gefühl, dass er doch viel zu schnell vorbei ist.

Trotz des überschwänglichen Lobes, gibt es aber auch ein paar Mini-Kritikpunkte, die uns aufgefallen sind. Zum einen kommt in diesem Teil der „Huch, gerade noch geschafft und ich komme immer gerade noch davon“ Status von Kantniss stark hervor. Klar, es ist wichtig das Katniss als Protagonistin so lange wie möglich überlebt, und damit es auch spannend bleibt, muss dies auch immer knapp sein, aber für uns war diese Mal ein etwas zu starker Fokus darauf gelegt. Auch das Ende war für uns etwas sehr abrupt. Dabei hätten wir uns noch etwas genauere Erklärungen und auch noch mehr Einsichten / Szenen, in das was außerhalb passiert, gewünscht. Es wird zwar im Film kurz erwähnt, aber dennoch hätte man das noch eindrucksvoller, als mit bloßen Worten, umsetzen können. 

Fazit:
Eine tolle Buchverfilmung und ein noch besserer Film. Es passt, bis auf ein paar minimale Kleinigkeiten einfach alles. Die Schauspielerische Leistung ist großartig, Emotionen aller Art werden vermittelt und ziehen den Zuschauer mitten in den Film und auch an Spannung und Faszination besteht kein Mangel. Am Ende würde es deutliche 4,5 Buchherzen geben, die wir aber nur zu gerne auf die vollen 5 aufrunden und diesen Film mit dem Prädikat „Muss man gesehen haben“ versehen.


Und wart ihr auch schon im Kino, oder wollt ihr noch gehen? Wie hat euch der Film gefallen??