Titel: The Marriage Act - Bis der Tod euch scheidet
Autor: John Marrs
Übersetzer: Felix Mayer
Sprecher: Uve Teschner
Laufzeit: 12 h 19 Min - ungekürzt
Verlag: Ronin Hörverlag
Sprecher: Uve Teschner
Laufzeit: 12 h 19 Min - ungekürzt
Verlag: Ronin Hörverlag
Preis: ab 9,95 € bei Audible - Als Download
Ersterscheinung: 01. Sept. 2023
Reihe: Teil 4 von (bisher) 4 einer eher lose zusammenhängenden Serie
Reihe: Teil 4 von (bisher) 4 einer eher lose zusammenhängenden Serie
Kurzbeschreibung:
Verheiratete Menschen sind glücklicher, gesünder und produktiver. Um den Bürgern des Vereinten Königreiches den Hafen der Ehe schmackhaft zu machen, erlässt die Regierung ein Gesetz, das Verheirateten Privilegien verschafft: bessere Schulen für die Kinder, bessere Kredite, bessere Gehälter, Häuser in besseren Wohngegenden. Alles, was man für das schöne Leben tun muss, ist einen Smart-Marriage-Vertrag zu unterschreiben. Doch was bedeutet es, wenn man seine Beziehung einem Algorithmus anvertraut? Ein Witwer versucht verzweifelt, den Tod seiner Frau zu vertuschen, weil er nicht zwangsverheiratet werden will. Eine Hausfrau und Mutter macht Karriere als Vloggerin, bringt dabei aber ihre Familie an den Rand des Ruins. Ein Serienmörder wird zum Paartherapeuten, und ein queeres Paar gerät wegen seiner smarten Ehe in tödliche Gefahr...
Meinung:
Nachdem ich auch schon die anderen der Near Future Romane des Autors gelesen habe und zum Teil echt genial fand, war klar, dass „The Marriage Act“ noch folgen wird. Und das war wirklich gut, denn für mich war es sogar der beste Teil dieser losen Serie.
Es geht darum, dass möglichst viele Ehen „smart“ werden sollen. Also Unterstützung erhatlen, durch kleine Audits, die die Gespräche aufnehmen, analysieren und bei Bedarf Hilfestellungen geben. Dafür gibt es von der Regierung auch noch einige Privilegien, wie Häuser in besseren Wohngegenden usw.
Generell wird schnell klar, dass dies ein sehr krasses Konzept ist, aber der Autor zeigt uns durch fünf verschiedene Perspektiven sehr eindringlich die Möglichkeiten und Gefahren dieser nicht all zu futuristischen Zukunftsidee auf.
Und was soll ich sagen, außer wow, wow, wow, das hat mich echt wieder voll mitgerissen.
Die verschiedenen Perspektiven hatten fast alle was total mitziehendes und haben ein gutes, erschreckendes Gesamtbild der Situation gezeichnet. Und die Situation ist wirklich erschreckend, vor allem auch deshalb, weil sie nicht weit von unserer Realität weg ist bzw. man sich vorstellen könnte, dass genau sowas kommen könnte.
Das neue Ehegesetz bringt auf den ersten Blick eigentlich einige Vorteile, aber schnell werden auch die Schattenseiten deutlich und wie viel Macht damit die Regierung oder einzelne Vertreter haben. Also wirklich sehr berührend und dabei hat der Autor es auch geschafft, dass ich teilweise sogar mit den Bösewichten mitfühlen konnte. Das Schicksal der meisten der beleuchtenden Figuren ist eher tragisch, aber oftmals doch auch passend.
Das Ende fand ich prinzipiell zufriedenstellend. Und ich mochte auch wieder die kleinen Verknüpfungen zu den bisherigen Teilen dieser Reihe.
Sprecher Uve Teschner hat gewohnt gut gelesen und die Geschichte schnell lebendig werden lassen.
Fazit:
Für mich der bisher beste Teil dieser losen Near-Future-Reihe. Realistisches Szenario bei dem sowohl die Vorteile, als auch die Nachteile sehr gut erarbeitet und aufgezeigt werden. Die Charaktere haben mich wirklich mitreißen können und es gab durchaus wieder einige handfeste Thrillermomente. Für dieses Highlight vergebe ich gerne die vollen 5 Buchherzen.
Verheiratete Menschen sind glücklicher, gesünder und produktiver. Um den Bürgern des Vereinten Königreiches den Hafen der Ehe schmackhaft zu machen, erlässt die Regierung ein Gesetz, das Verheirateten Privilegien verschafft: bessere Schulen für die Kinder, bessere Kredite, bessere Gehälter, Häuser in besseren Wohngegenden. Alles, was man für das schöne Leben tun muss, ist einen Smart-Marriage-Vertrag zu unterschreiben. Doch was bedeutet es, wenn man seine Beziehung einem Algorithmus anvertraut? Ein Witwer versucht verzweifelt, den Tod seiner Frau zu vertuschen, weil er nicht zwangsverheiratet werden will. Eine Hausfrau und Mutter macht Karriere als Vloggerin, bringt dabei aber ihre Familie an den Rand des Ruins. Ein Serienmörder wird zum Paartherapeuten, und ein queeres Paar gerät wegen seiner smarten Ehe in tödliche Gefahr...
Meinung:
Nachdem ich auch schon die anderen der Near Future Romane des Autors gelesen habe und zum Teil echt genial fand, war klar, dass „The Marriage Act“ noch folgen wird. Und das war wirklich gut, denn für mich war es sogar der beste Teil dieser losen Serie.
Es geht darum, dass möglichst viele Ehen „smart“ werden sollen. Also Unterstützung erhatlen, durch kleine Audits, die die Gespräche aufnehmen, analysieren und bei Bedarf Hilfestellungen geben. Dafür gibt es von der Regierung auch noch einige Privilegien, wie Häuser in besseren Wohngegenden usw.
Generell wird schnell klar, dass dies ein sehr krasses Konzept ist, aber der Autor zeigt uns durch fünf verschiedene Perspektiven sehr eindringlich die Möglichkeiten und Gefahren dieser nicht all zu futuristischen Zukunftsidee auf.
Und was soll ich sagen, außer wow, wow, wow, das hat mich echt wieder voll mitgerissen.
Die verschiedenen Perspektiven hatten fast alle was total mitziehendes und haben ein gutes, erschreckendes Gesamtbild der Situation gezeichnet. Und die Situation ist wirklich erschreckend, vor allem auch deshalb, weil sie nicht weit von unserer Realität weg ist bzw. man sich vorstellen könnte, dass genau sowas kommen könnte.
Das neue Ehegesetz bringt auf den ersten Blick eigentlich einige Vorteile, aber schnell werden auch die Schattenseiten deutlich und wie viel Macht damit die Regierung oder einzelne Vertreter haben. Also wirklich sehr berührend und dabei hat der Autor es auch geschafft, dass ich teilweise sogar mit den Bösewichten mitfühlen konnte. Das Schicksal der meisten der beleuchtenden Figuren ist eher tragisch, aber oftmals doch auch passend.
Das Ende fand ich prinzipiell zufriedenstellend. Und ich mochte auch wieder die kleinen Verknüpfungen zu den bisherigen Teilen dieser Reihe.
Sprecher Uve Teschner hat gewohnt gut gelesen und die Geschichte schnell lebendig werden lassen.
Fazit:
Für mich der bisher beste Teil dieser losen Near-Future-Reihe. Realistisches Szenario bei dem sowohl die Vorteile, als auch die Nachteile sehr gut erarbeitet und aufgezeigt werden. Die Charaktere haben mich wirklich mitreißen können und es gab durchaus wieder einige handfeste Thrillermomente. Für dieses Highlight vergebe ich gerne die vollen 5 Buchherzen.
Infos zum Autor (Quelle: ronin-hoerverlag.de):
John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist
für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One«
gelang ihm in England der Durchbruch, eine Verfilmung durch Netflix ist
bereits in Vorbereitung. Der Autor lebt und arbeitet in London.
Info zum Sprecher (Quelle: argon-verlag.de):
Uve Teschner hat mit seiner wandelbaren Stimme bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Er ist nicht nur ein fesselnder Erzähler, sondern auch ein lebhafter Gestalter, der die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern kann.
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Da ich euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchte, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung:
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Infos zur lose zusammenhängenden Reihe:
1. The One - Finde dein perfektes Match *klick zu meiner Rezension*
2. The
Passengers – Du entscheidest über Leben und Tod *klick zu meiner Rezension*
3. The Watchers
– Wissen kann tödlich sein *klick zu meiner Rezension*
4. The Marriage Act - Bis der Tod euch scheidet


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