Samstag, 5. September 2026

Hörbuchrezension: Mehl, Magie und Machenschaften - T. Kingfisher

Titel: Mehl, Magie und Machenschaften
 Autorin:  T. Kingfisher  
Übersetzerinnen: Jeanette Bauroth, Annika Bührmann
Sprecherin: 
Mélanie Fouché    
Laufzeit: 9 h 24 Min - ungekürzt
  Verlag: Argon Hörbuch        
Preis: ab 16, 65 € im Download - Im Abo günstiger  
Ersterscheinung: 30. April 2026          
Reihe: Nein
 
 
 
 
Kurzbeschreibung:
Die vierzehnjährige Mona hält sich für eine untalentierte Zauberin. Sie kann weder Blitze kontrollieren noch mit Wasser sprechen, wie die anderen Magier, die in der Stadt leben und sie verteidigen sollen. Ihr Begleiter ist ein Sauerteigstarter, denn ihre Magie funktioniert nur bei Brot. In der Bäckerei ihrer Tante lässt sie höchstens mal die Lebkuchenmänner tanzen. Doch Monas Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie eine Leiche in der Backstube findet. In den Straßen der Stadt treibt ein Mörder sein Unwesen, der es auf die Magier abgesehen hat, und ausgerechnet Mona scheint sein nächstes Ziel zu sein.

Doch in einer umkämpften Stadt, in der es mit einem Mal keine Zauberer mehr gibt, ist der Attentäter plötzlich Monas geringste Sorge ...

Meinung:
Da ich schon länger was von der Autorin lesen oder hören wollte und „Mehl, Magie und Machenschaften“ irgendwie besonders klang, hat es mich angesprochen. Und besonders ist es auf jeden Fall, denn die Handlung ist schon ein bisschen skurril und ungewöhnlich.

So wird Mona von einer unbedeutenden Brotzauberin zur wichtigsten Verteidigungslinie der Stadt. Generell eine interessante Entwicklung, vor allem, weil sie selbst das gar nicht möchte bzw. sich das auch gar nicht zutraut. Aber sie findet Verbündete und zeigt auf jeden Fall, dass alles möglich ist. 

Und auch wenn mich die Geschichte prinzipiell ganz gut unterhalten hat, hat mir aber doch irgendwie etwas gefehlt, damit ich sie richtig gut hätte finden können. Vielleicht ein paar unvorhergesehene Wendungen, denn diese gab es für mich eher nicht. Aber gut, sie hat sich auch so ganz nett hören lassen, aber so wirklich mitgefiebert und mittendrin war ich viel weniger, als es die Story eigentlich her gegeben hätte. 

Dabei kann ich nicht mal wirklich erklären, woran es lag. Denn eigentlich hat der Plot schon alles, was es braucht. Er hat durchaus einige Facetten und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Und auch die wichtigsten Figuren wie Mona, der Straßenjunge Spindle oder ihre resolute Tante sind toll erarbeitet. Aber andere Nebenfiguren, wie die Herzogin oder die Bösewichte hätten durchaus noch ein bisschen mehr Tiefe vertragen können, so hat es auf mich manchmal eben nur wie eine nette Erzählung zwischendurch gewirkt. 

Das Setting ist mittelalterlich angehaucht, das Magiesystem einfach, aber doch interessant und glaubhaft. 

Am Ende nimmt die Schlacht schon eine recht große Bedeutung ein und es gibt schon auch viele Details dazu, die ich jetzt vielleicht nicht unbedingt so ausführlich gebraucht hätte. Das Ende ist aber zufriedenstellend und abgeschlossen. 

Sprecherin Mélanie Fouché hat recht gut zur Geschichte und zu Mona gepasst und solide gelesen. Aber auch bei ihr hat mir der letzte Funke ein bisschen gefehlt.

Fazit:
Eine etwas spezielle und  leicht skurrile Geschichte, die eigentlich alles hat, um gut zu unterhalten und zu überzeugen, bei der für mich der letzte Funke aber trotzdem nicht ganz übergesprungen ist. Aber als schneller Snack zwischendurch echt ok, und mit viel Humor, einigen Facetten, interessanten Charakteren und einer wichtigen Botschaft. Nur Überraschungen gabs für mich kaum und einige Charaktere hätten doch noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Das Ende ist zufriedenstellend und deshalb vergebe ich 3,5 Buchherzen. 
Herzlichen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zur Autorin (Quelle: Argon-verlag):
T. Kingfisher ist das absurde Pseudonym von Ursula Vernon. In einem anderen Leben schreibt sie Kinderbücher und entwirft schräge Comics. Für ihre Arbeit erhielt sie den Hugo, den Sequoyah und den Ursa Major Award sowie ein halbes Dutzend Junior Library Guild-Auszeichnungen. Wenn sie nicht schreibt, ist sie wahrscheinlich im Garten und versucht, Blickkontakt mit Schmetterlingen aufzunehmen.
 
Infos zur Sprecherin (Quelle: Argon-verlag):
Mélanie Fouché ist deutsch-französische Sprecherin und Schauspielerin. Nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, spielte sie zunächst Theater und wirkte in diversen Radiofeatures für den SWR als Sprecherin mit. Seit 20 Jahren vertont sie Dokumentationen, Hörspiele, Imagefilme, Funk- und Fernsehwerbung und Hörbücher. Zudem ist sie regelmäßig als Schauspielerin in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

 
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Donnerstag, 3. September 2026

Top Ten Thursday #508 - Titel mit Gebäuden

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:
 
 Zeige uns 10 Bücher, in deren Titel ein Gebäude genannt wird  
(z. B. Schloss, Hotel, Schule etc)
 
 

Erneut kein schweres Thema und es gab sehr viel Auswahl an Gebäuden. Die Links bei den Titeln führen euch wiedermal zu den jeweiligen Rezensionen.
Da ich soviel Auswahl hatte, habe sogar noch eine 2. Liste mit anderen Gebäuden erstellt, die ich euch einfach mal noch unten anhäge...
- Die Villa - Jess Ryder
- Die Burg - Ursula Poznanski
- Die Kane-Chroniken: Die rote Pyramide - Rick Riordan
- Bunker 7 - Nadine Erdmann
 
- Das Seehaus - Kate Morton
- Das vergessene Museum - Andreas Suchanek
- Wolkenschloss - Kerstin Gier


 2. Liste
Hier gibt es: College, Institut, Schule, Mühle, Fabrik, Apotheke, Hotel, Turm, Baskerville Hall, Laden.
 
 
Was sagt ihr zu meiner Auswahl? 
Kennt ihr das ein oder andere Buch davon?



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Stelle uns 10 Bücher vor, die du in diesem Jahr auf jeden Fall noch lesen möchtest
 
Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag,
Steffi

Dienstag, 1. September 2026

Monatsrückblick August 2026

Guten Morgen ihr Lieben,
 
und da haben wir schon wieder September. Der August war arbeitstechnisch, wie erwartet, nochmal recht anstrengend, aber jetzt habe ich es erstmal geschafft und genieße meine 5 Wochen Auszeit
 
Wettertechnisch kam nun auch ein bisschen Abkühlung und Regen, aber doch auch noch stabile Tage dazwischen. Damit bin ich aktuell recht zufrieden. Trotzdem freue ich mich schon auf meine Woche Türkei mit hoffentlich nochmal viel Sonne, Meer und gutem Essen. 
 
Diesen Monat hab ich nicht so viel gemacht. Gestartet ist er mit einem Besuch in dem Freilichttheater bei uns in der Nähe und einer Kindervorstellung von Pumuckl. Hat meine Erwartungen leider nicht so sehr erfüllt, aber gut, meinem Patenkind hat es gefallen und das ist die Hauptsache. 
Und es gab einen Ausflug mit unserem Stammtisch. Da gabs ne Schifffahrt (mag ich ja immer sehr gerne) am Hohenwarte Stausee  und einen Besuch in Mödlareuth. Das Dorf kannte ich vorher auch noch nicht, aber es ist schon echt beklemmend, wenn man sieht, dass das Dorf durch die Mauer damals einfach mittendrin getrennt wurde und wie krass diese Schutzmaßnahmen da waren... 
 
Geschaut hab ich eigentlich nur "Die Verräter". Damit verbindet mich ein bisschen eine Hassliebe. Das Konzept finde ich geil, die Streitereien der einzelen Teilnehmer nerven mich aber doch auch öfters. Naja, aber geguckt war es dann trotzdem sehr schnell und mit viel Faszination.  
 
Wir waren diesen Monat gleich 2 Mal richtig gut griechisch Essen und sonst gab es etwas unnötigen Stress mit einem Kumpel, der sich zwar (Gott sei dank) schnell gelegt hatte, aber an sich nervt/belastet mich sowas einfach sehr.
 
Daraufhin und eben auch wegen dem Stress in der Arbeit hab ich doch nochmal mehr die Ruhe gesucht, hab mich über Besuche bei unserem kleinen Wirbelwind Finja gefreut, aber sonst hatte ich eigentlich gar nicht viel Lust auf irgendwas. Auf jeden Fall nicht auf den Blog, weshalb es wenig Beiträge/Rezensionen gab.
 
Das muss ich jetzt im September wieder ein bisschen abarbeiten, denn an sich sind zumindest die Hörbücher diesen Monat echt gut gelaufen. Und ich bin mit allen gelesen und gehörten Werken wirklich sehr zufrieden gewesen.  
 
Ich wünsche euch einen tollen September.

Liebe Grüße,
Steffi
 
 
Meine gelesenen und gehörten Bücher

  1. I Killed the King – Andrea Hannah/Rebecca Mix (Hörbuch) **** (Rezi folgt) 08.08.26 10 Std. 59 Min.
  2. Animox 5: Der Flug des Adlers – Amiée Carter (Hörbuch) **** 09.08.26 5 Std. 8 Min.
  3. Die Auslese 2: Nichts vergessen und nie vergeben - Joelle Carbonneau (Hörbuch) **** 15.08.26  11 Std. 51 Min.
  4. Das tödliche Artefakt: Der Siegelwahrer von London 2 – Andreas Suchanek (Hörbuch) ***** 23.08.26 9 Std. 52 Min.
  5. Beste Freunde – Sharon Bolton **** 25.08.26 480 S.
  6. Die Auslese 3: Nichts ist, wie es scheint - Joelle Carbonneau (Hörbuch) **** 28.08.26  10 Std. 55 Min. 

Gelesene Seiten insgesamt: 480                                        
Gehörte Stunden/Minuten insgesamt: 48 Std. 45 Min.
 
 
Bisher gelesene Bücher 2026: 14
Bisher abgebrochene Bücher 2026: 2
Bisher gehörte Bücher 2026: 29
Gesamte Bücher 2026: 45

Samstag, 29. August 2026

Hörbuchrezension: Die Mitternachtsreise - Matt Haig

Titel: Die Mitternachtsreise
  Autor: Matt Haig
Sprecher: Christoph Maria Herbst    
Laufzeit: 8 h  52 Min - ungekürzt
 Verlag: Argon Hörbuch   
 
Preis: ab: 13, 71 € - Download  - Im Abo günstiger    
Ersterscheinung: 21. Mai 2026       
Reihe: Nein
 
 
 
 
Kurzbeschreibung:
Stell dir vor, dein Leben zieht im Zeitraffer an dir vorbei. Was würdest du noch einmal erleben wollen? Welche Momente – und welche Menschen – zählen wirklich?

Wilbur hätte nicht gedacht, dass er Agnes Bagdale noch einmal begegnen würde. Als Kind war der Buchladen der alten Dame in Sheffield sein Zufluchtsort, nicht nur wegen seiner geliebten Bücher. Bei »Bagdale's Bookshop« konnte er die Probleme zu Hause einen Moment vergessen. Und dort begann seine eigene Laufbahn als Buchhändler.

Jetzt, Jahrzehnte später, ist Wilbur erfolgreich, einsam und am Ende seines Lebens angekommen. Doch statt dem Tod wartet ein rätselhafter Zug auf ihn. Und Agnes. Sie nimmt ihn mit, zurück durch die Zeit, auf eine Reise, die ihn seine bedeutsamsten Momente noch einmal durchleben lässt. Die glücklichsten Momente, wie damals in den Flitterwochen in Venedig mit seiner großen Liebe Maggie. Aber auch die schlimmsten, in denen er alles verlor.

Meinung:
Die Idee, sich mit dem „Was hätte sein können“ zu beschäftigen, mochte ich ja schon bei der Mitternachtsbibliothek. Und auch hier fand ich sie super interessant. 

Generell hat mir die Geschichte gut gefallen. Man lernt Wilbur kurz vor seinem Tod kennen und es dauert ein bisschen, bis die Geschichte so richtig in Fahrt kommt. Was aber auch normal ist, denn man muss die Figuren ja erst kennenlernen und die Ereignisse aus Wilburs Kindheit waren zwar für ihn sehr bedeutsam, für den Hörer wird es aber erst später richtig spannend. Nämlich da, als der Tote Wilbur mutige Entscheidungen trifft, um seinem jüngeren "Ich" die Möglichkeit zu geben, das Leben anders zu Leben. 

Ich habe Wilbur gerne dabei begleitet, wie er sich selbst nochmal klar wird, wo er im Leben falsch abgebogen ist und worauf es wirklich ankommt. Nämlich die Menschen, die uns wichtig sind. 

So regt die Geschichte sehr zum Nachdenken an und macht deutlich, dass unser Leben von vielen kleinen und großen Entscheidungen abhängt und wenn man sich der Entscheidungen bewusst wird, auch immer wieder zurück kann. 

Obwohl mich die Geschichte gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt hat, hätte ich mir gewünscht, dass sie mich vielleicht noch ein bisschen mehr emotional mitzieht und mich wirklich stark berührt. Das war jetzt eher selten der Fall. Aber da kann ja der Autor nichts dafür. 

Und auch das Ende war mir dann ein bisschen sehr Friede-Freude-Eierkuchen, aber gut, lieber so, als das totale Drama. 

Sprecher Christoph Maria Herbst hat gut zur Geschichte und zu Wilbur gepasst. Auch wenn ich ihn eher als Komiker im Kopf habe und man das seiner Vortragsart auch immer anmerkt, hat er es gut geschafft, Wilbur auch eine souveräne und authentische Art zu verleihen und die bedeutungsschwere Atmosphäre der Geschichte gut zu vermitteln. 

Fazit:
Eine wirklich unterhaltsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt und wieder mal verdeutlicht, auf was es im Leben wirklich ankommt. Dabei ist der Erzählstil eher ruhig und gediegen, wobei die charakterstarke Leseart von Sprecher Christoph Maria Herbst viel dazu beiträgt, dass Protagonist Wilbur lebendig und authentisch wirkt. Obwohl mich die Geschichte mitziehen konnte, hätte ich mir gewünscht, dass sie mich ab und an noch ein bisschen tiefer berührt und das Ende war schon ein bisschen sehr Friede-Freude-Eierkuchen, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau, weshalb ich gerne gute 4 Buchherzen und eine Lese- bzw. Hörempfehlung vergebe. 
Herzlichen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zum Autor (Quelle: Argon-verlag):
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren. Für seine Romane und Kinderbücher wurde er bereits mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt. In Deutschland wurde er mit den Bestsellern "Ich und die Menschen" und "Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben" bekannt .

Info zum Sprecher (Quelle: Argon-verlag):
Christoph Maria Herbst verkörperte u.a. die Titelfigur in der Serie Stromberg, für die er den Deutschen Fernsehpreis, den Grimme-Preis, den Bayerischen Fernsehpreis und siebenmal den Deutschen Comedypreis erhielt. Als Hörbuchsprecher ist er eine Klasse für sich.
  
 
 
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Donnerstag, 27. August 2026

Top Ten Thursday #507 - Titel mit zwei Wörtern...

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:
 
 Zeige uns 10 Bücher, deren Titel aus zwei Wörtern besteht 
(ohne Untertitel, ohne Reihentitel)
 
 

Kein schweres Thema. Anfangs hatte ich viele Titel mit Der, Die, Das, aber mit der Zeit hab ich auch immer mehr ohne Artikel gefunden. Gelesen sind sie alle und sie haben mir alle gefallen. 
- Pretty Girls - Karin Slaughter
- Fataler Wahn - Stefan Zeh
- Gefährliche Wahrheiten - Megan Miranda
- Bangkok Rhapsody - Thomas Einsingbach
- Liebes Kind - Romy Hausmann
 
- Stealing Infinity - Alyson Noél
- Leons Erbe - Michael Theißen
- Darkmere Summer - Helen Maslin
- Please Unfollow - Basma Hallak
- Ohne Ausweg - Kathrin Lange 

 
Was sagt ihr zu meiner Auswahl? 
Kennt ihr das ein oder andere Buch davon?



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Zeige uns 10 Bücher, in deren Titel ein Gebäude genannt wird (z. B. Schloss, Hotel, Schule etc)
 
Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag,
Steffi