Titel: Canvas
Autorin: Ursula Poznanski
Sprecherin: Laura Maire
Laufzeit: 13 h 06 Min - ungekürzt
Verlag: der Hörverlag
Preis: ab 18, 39 € - 2 MP3 - CD´s
Ersterscheinung: 19. August 2026
Reihe: Teil 2 von (bisher) 2
Autorin: Ursula Poznanski
Sprecherin: Laura Maire
Laufzeit: 13 h 06 Min - ungekürzt
Verlag: der Hörverlag
Preis: ab 18, 39 € - 2 MP3 - CD´s
Ersterscheinung: 19. August 2026
Reihe: Teil 2 von (bisher) 2
Kurzbeschreibung:
Die neueste Welt von Designerin Jana heißt »Canvas« und ist eine Art Stellenvermittlung: Man kann sich hier für Jobs in anderen Welten bewerben. Arbeiten, die niemand machen will, die aber wichtig sind, damit alles möglichst echt wirkt. Als Entlohnung winken neue Pässe für die schönsten Welten der Firma Mastermind. Denn seitdem die Erde für ein Leben zu heiß geworden ist, verbringen die Menschen ihre Tage überwiegend im Virtuellen. Nur eine kleine privilegierte Elite, zu der auch die Gründerfamilie von Mastermind gehört, genießt das milde Klima in den wenigen noch lebenswerten Regionen der Erde. Aber dann macht sich Widerstand bemerkbar …
Meinung:
Das es eine Fortsetzung zu „Cryptos“ geben wird, war für mich nach sechs Jahren doch etwas überraschend, aber dennoch war schnell klar, dass ich sie gerne hören möchte.
Bei „Cryptos“ haben mich vor allem die neuen Welten begeistert und genauso ist es auch mit „Canvas“. Ich liebe die Ideen und Details, die die Autorin in diese Welten gesteckt hat und mochte es auch dieses Mal sehr, die verschiedensten Welten kennenzulernen. Ob das jetzt eine Weihnachtswelt, eine Horrorwelt oder eine Spiegelwelt für Influencer ist, alle sind einfach besonders und toll und ich konnte mir alle super vorstellen.
Auch die Idee der Stellenvermittlungen fand ich echt cool. Natürlich könnte man diese Jobs evtl. auch von computergenerierten Figuren erledigen lassen, aber ich fand es stimmig, dass man darüber Punkte für neue Weltenpässe verdienen kann.
Und natürlich kommt damit auch eine ganz neue Option hinzu, nämlich, dass man mit einer ganz anderen Gestalt in Welten eintauchen kann und diese Option wird sowohl von Protagonistin Jana, als auch ihren Gegnern, doch fleißig genutzt. So weiß man nie, wer einem wirklich gegenübersteht und das fand ich schon ziemlich spannend.
Generell war ich wieder super schnell in der Geschichte, hätte mir aber die Erinnerungsstützen zum Vorgänger doch etwas mehr gebündelt im Anfangsteil gewünscht. Dadurch, dass „Cryptos“ eben schon mehrere Jahre zurücklag, hatte ich die Einzelheiten nicht mehr wirklich im Kopf und es hat mich etwas genervt, dass die Infos dazu erst nach und nach kamen. Und ich denke, dass das auch für jene, die den Vorgänger nicht kennen, nervig/störend sein könnte.
Dennoch hat mich die Handlung wirklich wieder positiv überzeugt und gut unterhalten. Und dieses Mal auch abgesehen vom unwiderstehlichen Charme der unterschiedlichen Welten und ihren Besonderheiten. Ich fand die Geschichte drum rum spannend und zumeist auch stimmig und durchaus mit einigen überraschenden Twists und Wendungen versehen. Einzig die Tatsache, dass Jana etwas viel allein kämpft und die anderen wenig ins Boot holt, fand ich manchmal etwas zu viel des Guten. Sie ist so clever und einfallsreich, da hätte es doch noch besser gepasst, sich mehr auf ihre Freunde zu verlassen.
So bleiben die anderen Figuren auch dieses Mal eher etwas flach und oberflächlich, was auch wieder auf die Liebesgeschichte zutrifft. Aber naja, das ist für mich zum Glück nicht so sehr ins Gewicht gefallen, da mich der Rest dieses Mal wirklich voll überzeugen konnte.
Auch das Ende hat mir dieses Mal gut gefallen und es könnte durchaus sein, dass noch ein weiterer Band kommt.
Sprecherin Laura Maire macht wieder einen wunderbaren Job. Ihre jugendliche und frische Stimme ist einfach sympathisch und passt perfekt zu Protagonistin Jana.
Fazit:
Eine unerwartete, aber überzeugende Fortsetzung. Erneut kann die Autorin vor allem mit ihrer Kreativität bzgl. der einzelnen Welten punkten, aber auch die Handlung drum rum wird stimmig weitergeführt und hat einige Twists und unerwartete Wendungen zu bieten. So gibt es für Jana wieder einige Intrigen aufzudecken und erneut muss sie Menschen retten. Dabei ist es etwas schade, dass sie sich durch vieles allein durchkämpft und es dadurch manchmal etwas kopflos wirkt, aber gut, das macht es auch realistisch. Die Erinnerungsstützen zum Vorgänger wurden mir etwas zu sehr in der Handlung verteilt. Ich hätte es besser gefunden, wenn diese kompakter in den Anfangsteil integriert worden wären. So tappt man zu den Einzelheiten doch länger im dunkeln als nötig. Insgesamt fallen die Kritikpunkte für mich dieses Mal nicht so sehr ins Gewicht, weshalb ich trotzdem knapp die vollen 5 Buchherzen vergebe und hoffe, dass es nochmal eine Fortsetzung geben wird.
Die neueste Welt von Designerin Jana heißt »Canvas« und ist eine Art Stellenvermittlung: Man kann sich hier für Jobs in anderen Welten bewerben. Arbeiten, die niemand machen will, die aber wichtig sind, damit alles möglichst echt wirkt. Als Entlohnung winken neue Pässe für die schönsten Welten der Firma Mastermind. Denn seitdem die Erde für ein Leben zu heiß geworden ist, verbringen die Menschen ihre Tage überwiegend im Virtuellen. Nur eine kleine privilegierte Elite, zu der auch die Gründerfamilie von Mastermind gehört, genießt das milde Klima in den wenigen noch lebenswerten Regionen der Erde. Aber dann macht sich Widerstand bemerkbar …
Meinung:
Das es eine Fortsetzung zu „Cryptos“ geben wird, war für mich nach sechs Jahren doch etwas überraschend, aber dennoch war schnell klar, dass ich sie gerne hören möchte.
Bei „Cryptos“ haben mich vor allem die neuen Welten begeistert und genauso ist es auch mit „Canvas“. Ich liebe die Ideen und Details, die die Autorin in diese Welten gesteckt hat und mochte es auch dieses Mal sehr, die verschiedensten Welten kennenzulernen. Ob das jetzt eine Weihnachtswelt, eine Horrorwelt oder eine Spiegelwelt für Influencer ist, alle sind einfach besonders und toll und ich konnte mir alle super vorstellen.
Auch die Idee der Stellenvermittlungen fand ich echt cool. Natürlich könnte man diese Jobs evtl. auch von computergenerierten Figuren erledigen lassen, aber ich fand es stimmig, dass man darüber Punkte für neue Weltenpässe verdienen kann.
Und natürlich kommt damit auch eine ganz neue Option hinzu, nämlich, dass man mit einer ganz anderen Gestalt in Welten eintauchen kann und diese Option wird sowohl von Protagonistin Jana, als auch ihren Gegnern, doch fleißig genutzt. So weiß man nie, wer einem wirklich gegenübersteht und das fand ich schon ziemlich spannend.
Generell war ich wieder super schnell in der Geschichte, hätte mir aber die Erinnerungsstützen zum Vorgänger doch etwas mehr gebündelt im Anfangsteil gewünscht. Dadurch, dass „Cryptos“ eben schon mehrere Jahre zurücklag, hatte ich die Einzelheiten nicht mehr wirklich im Kopf und es hat mich etwas genervt, dass die Infos dazu erst nach und nach kamen. Und ich denke, dass das auch für jene, die den Vorgänger nicht kennen, nervig/störend sein könnte.
Dennoch hat mich die Handlung wirklich wieder positiv überzeugt und gut unterhalten. Und dieses Mal auch abgesehen vom unwiderstehlichen Charme der unterschiedlichen Welten und ihren Besonderheiten. Ich fand die Geschichte drum rum spannend und zumeist auch stimmig und durchaus mit einigen überraschenden Twists und Wendungen versehen. Einzig die Tatsache, dass Jana etwas viel allein kämpft und die anderen wenig ins Boot holt, fand ich manchmal etwas zu viel des Guten. Sie ist so clever und einfallsreich, da hätte es doch noch besser gepasst, sich mehr auf ihre Freunde zu verlassen.
So bleiben die anderen Figuren auch dieses Mal eher etwas flach und oberflächlich, was auch wieder auf die Liebesgeschichte zutrifft. Aber naja, das ist für mich zum Glück nicht so sehr ins Gewicht gefallen, da mich der Rest dieses Mal wirklich voll überzeugen konnte.
Auch das Ende hat mir dieses Mal gut gefallen und es könnte durchaus sein, dass noch ein weiterer Band kommt.
Sprecherin Laura Maire macht wieder einen wunderbaren Job. Ihre jugendliche und frische Stimme ist einfach sympathisch und passt perfekt zu Protagonistin Jana.
Fazit:
Eine unerwartete, aber überzeugende Fortsetzung. Erneut kann die Autorin vor allem mit ihrer Kreativität bzgl. der einzelnen Welten punkten, aber auch die Handlung drum rum wird stimmig weitergeführt und hat einige Twists und unerwartete Wendungen zu bieten. So gibt es für Jana wieder einige Intrigen aufzudecken und erneut muss sie Menschen retten. Dabei ist es etwas schade, dass sie sich durch vieles allein durchkämpft und es dadurch manchmal etwas kopflos wirkt, aber gut, das macht es auch realistisch. Die Erinnerungsstützen zum Vorgänger wurden mir etwas zu sehr in der Handlung verteilt. Ich hätte es besser gefunden, wenn diese kompakter in den Anfangsteil integriert worden wären. So tappt man zu den Einzelheiten doch länger im dunkeln als nötig. Insgesamt fallen die Kritikpunkte für mich dieses Mal nicht so sehr ins Gewicht, weshalb ich trotzdem knapp die vollen 5 Buchherzen vergebe und hoffe, dass es nochmal eine Fortsetzung geben wird.
Herzlichen Dank an Den Hörverlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.
Infos zur Autorin (Quelle: penguin.de):
Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt »Erebos«, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt »Erebos«, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Info zur Sprecherin (Quelle: penguin.de):
Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Laura Maire erhielt 2011 erstmals den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 wurde sie noch einmal für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin ausgezeichnet.
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Da ich euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchte, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung:
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Infos zur Reihe:
1. Cryptos *klick zu meiner Rezension*
2. Canvas
3. ??

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