Sonntag, 12. April 2020

Rezension: Sterbetag - Shannon Kirk

Titel: Sterbetag
   Autorin: Shannon Kirk
   Seiten: 416
Verlag: Goldmann
Ersterscheinung: 16. 03. 2020
Preis: 9,99 €
Reihe: Teil 2 von 3?? 




Kurzbeschreibung:
Lisa war 16 und hochschwanger, als sie entführt wurde. Doch eines war sie nie: ein Opfer. Eine Fehleinschätzung, die ihre Entführer – brutale Handlanger eines internationalen Verbrecherrings – mit dem Leben bezahlten. 18 Jahre später ist aus dem Mädchen eine Frau geworden, ein eiskalter Racheengel, der nicht ruhen wird, bis diese Organisation vollständig zerschlagen ist. Lisa hat ihre Vergeltung minutiös geplant – und der Tag der Abrechnung naht: alle 20 Jahre unterwirft der Drahtzieher im Hintergrund zwei Frauen einem grausamen Ritual. Hier will Lisa ihn stellen. Doch dieses mörderische Spiel fordert einen hohen Einsatz: ihr Leben.

Meinung:
Ich muss ja sagen, dass mich hier zuerst das Cover angesprochen hat. Ich finde es total realistisch gestaltet und ich habe jedes mal das Gefühl, dass sich die Hände dort wirklich abzeichnen. Also eigentlich voll simpel, aber mich hat es gepackt.

Als ich dann erfahren habe, dass es sich eigentlich um den zweiten Teil einer Reihe handelt, was ich vorher nicht mitbekommen hatte, war ich irgendwie etwas skeptisch. Es ist zwar bei Thrillern zum Glück oft so, dass man einzelne Teile auch unabhängig voneinander lesen kann, aber trotzdem hat mich das irgendwie etwas abgeschreckt, genauso wie der Aufdruck Psychothriller, weil ich unter dieser Bezeichnung auch schon einige Geschichten gelesen habe, die für mich Dramen und keine Thriller waren.

Also kurz gesagt, bin ich nach der ersten Vorfreude eigentlich mit wenig Erwartungen an die Geschichte ran gegangen und wurde umso mehr positiv überrascht. Denn die Geschichte startet direkt ab dem ersten Wort total spannend und mitten in der Handlung und hat mich sofort mitgerissen und auch die meiste Zeit nicht mehr los gelassen.

Wir starten in der Gegenwart, also 18 Jahre nach Lisas Entführung und gleich mit dem Mord an ihrer Mutter, der Lisa erstmal aus der Bahn wirft und das, obwohl sie die seltene Fähigkeit besitzt, ihre Gefühle abschalten bzw. steuern zu können. Lisa weiß genau, wer ihre Mutter umgebracht hat und will die Hintermänner noch mehr zur Strecke bringen, als zuvor schon, aber dafür muss sie ihren Plan durchziehen, den sie in den letzten 18 Jahren minutiös geplant und vorbereitet hat. Somit muss sie erstmal fliehen, damit sie ihre letzten Vorbereitungen noch abschließen kann. Doch natürlich haben ihre Gegner andere Pläne.

Deshalb beginnt ein Katz- und Maus-Spiel, bei dem Lisa und ihre Verbündeten versuchen ihren Plan durchzuziehen und man zwischendurch aber auch erfährt, was damals genau passiert ist und auch, was sich in den Jahren dazwischen alles ereignet hat. Es gibt nämlich auch Einblicke in andere Perspektiven und Rückblenden, sodass man alles wichtige erfährt und mit der Zeit auch einen guten Gesamteindruck der Situation und der letzten 18 Jahre erhält.

Dabei muss ich wirklich sagen, dass das Spannungslevel immer extrem hoch gehalten wird. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und auch wenn alles schon recht speziell und vielleicht auch nicht wirklich total authentisch war, habe ich es mir beim Lesen glaubhaft vorstellen können und das finde ich immer ein positives Zeichen.

Leider hatte ich am Ende etwas das Gefühl, dass alles doch etwas zu einfach und leicht von der Hand ging. Pläne klappen ja selten wirklich genauso, wie man es sich vorstellt. Weshalb ich am Ende nicht mehr ganz so gefesselt und überzeugt war, wie vom Rest. Aber wirklich, das ist Kritik auf hohem Niveau, da das Ende an sich schon zufriedenstellend ist, auch wenn es nochmal ein paar Nebenfragen aufwirft, die auf einen dritten Teil verweisen.

Fazit:
Ein Thriller, der mich mit seinem hohem Tempo, der großen Spannung und dem mitreißendem Schreibstil wirklich positiv überrascht hat. Ich war beim Lesen gefesselt und trotz der teils etwas abgedrehten Handlung wirklich hautnah dabei. Als Kritikpunkt muss ich anbringen, dass am Ende alles etwas leicht von der Hand ging, und ich mir da vielleicht noch eine unerwartete Wendung gewünscht hätte. Aber auch so ist das Ende zufriedenstellend und ich kann den Thriller wirklich nur empfehlen, auch wenn man den Vorgänger nicht kennt, so wie es bei mir der Fall war. Es gibt also sehr gute 4 Buchherzen.
Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zur Autorin (Quelle: randomhouse.de):
Shannon Kirk ist Anwältin, sie lebt und arbeitet in Massachusetts. Ihre Freizeit nutzt sie zum Schreiben: die Thriller um Ermittlerin und Racheengel Lisa Yyland, aber auch Gedichte und Romane in unterschiedlichen Genres. Shannon Kirk ist verheiratet und hat einen Sohn.



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Infos zur Reihe:
2. Sterbetag
3. ???


Donnerstag, 9. April 2020

Top Ten Thursday #198 - And my Oscar´s goes to...

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.

Das Thema für diese Woche lautet:

Zeige uns 10 deiner liebsten Filme

 

Filme mag ich sehr gerne. Leider komme ich in letzter Zeit wenig dazu, welche zu gucken, da mein Freund mit den meisten Filmen die mir gefallen, eher weniger anfangen kann. Er würde sie zwar schon mit mir gucken, aber wenn er keinen Spaß dran hat, dann kann ich mich auch nicht so drauf einlassen und freuen.

Um ein Lieblingsfilm zu werden, müssen die Filme gut gemacht sein und mich irgendwie berühren oder mir in Erinnerung bleiben.
Deshalb habe ich einige "Dramen" dabei, aber ich mag auch Thriller, Actionfilme und sogar was lustiges, wenn es eben nicht zu viel davon ist (Da bin ich eher speziell).

Die Auswahl ist mir doch schwer gefallen, da ich noch viele andere gehabt hätte, die ich auf die Liste nehmen hätte können. Das Thema gab es übrigens 2017 schon mal, deshalb habe ich diese Filme außen vor gelassen und euch *hier* einfach die Liste verlinkt.


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr die Filme?



Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 Bücher, die ein Tier auf dem Cover haben

Liebe Grüße,
Steffi

Dienstag, 7. April 2020

Rezension: Die Meisterin: Der Beginn - Markus Heitz

Titel: Die Meisterin - Der Beginn
    Autor: Markus Heitz 
Seiten: 480
 Verlag: Knaur HC   
Preis: 14, 99 € broschiert  
Ersterscheinung: 02. 03. 20     
Reihe: Teil 1 von 3



Kurzbeschreibung:
Seit Jahrhunderten bemüht sich die Heilerin Geneve Cornelius um Neutralität in der ewigen Fehde ihrer Familie mit der Scharfrichter-Dynastie der Bugattis. Doch dann wird ihr Bruder im Hinterhof eines Londoner Pubs brutal enthauptet. Ein Racheakt, der den uralten Zwist zwischen den Scharfrichter-Familien Bugatti und Cornelius anfachen soll – so scheint es zumindest.
Denn zur gleichen Zeit häufen sich in Geneves Heimatstadt Leipzig unheimliche Vorfälle. Die Anderswelt mit ihren mystischen Kreaturen ist in Aufruhr. Die unsterbliche Heilerin ahnt, dass ihr eine Entscheidung bevorsteht: Behält sie ihre Neutralität bei oder nimmt sie gegen all ihre Überzeugungen den Kampf gegen die unbekannte Bedrohung auf und findet dabei vielleicht den Tod?

Meinung:
Ich lese ja nur noch selten klassische Historienromane, auch wenn ich die Themen wie z. B. Henker durchaus interessant finde. Und Henkerinnen sowieso, da ich von ihnen noch nichts gelesen habe. Deshalb hat mich der Roman in dieser besonderen Verbindung von historischen Themen mit Fantasy- und Thrillerelementen wirklich angesprochen und meine Neugier geweckt.

Und man kann wirklich sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht wurden, denn dieser Auftakt in eine neue Trilogie hat mir in der Gesamtbetrachtung gut gefallen.

Eine Besonderheit ist definitiv die allwissende Erzählerin, die immer wieder in Kursiv-Schrift Einwürfe von sich gibt. Dabei kommentiert sie oft die beschriebenen Szenen, gibt aber auch sehr viele Einblicke in das Henkerswesen von früher und sorgt auch für die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Perspektiven und Zeitsträngen. Die Geschichte spielt nämlich nicht nur in der Gegenwart, sondern es werden auch die Geschehnisse von früher näher beleuchtet, in denen es unter anderem dazu kam, das Geneve und ihre Familie ein langes Leben bekamen und sich auch die Fehde mit den Bugattis entwickelte.

Da der Autor Geschichte mit Schwerpunkt auf das Henkerswesen studiert hat, kann man davon ausgehen, dass seine Berichte Hand und Fuß haben, was sie natürlich sehr interessant machen. Jedoch hätte ich manche Details nicht ganz so ausführlich gebraucht und fand, dass diese Einwürfe bzw. auch die Länge davon manchmal etwas die Spannung herausgenommen haben.

Denn auch wenn die Geschichte eher ruhig beginnt und ich doch etwas gebraucht habe, bis ich wirklich in die Handlung gefunden habe, entwickelt sich das Spannungslevel dann doch zügig. Vor allem in der Gegenwart, da Protagonistin Geneve in gefährliche und übernatürliche Sachen verstrickt wird, aber auch die Schilderungen aus der Vergangenheit fand ich erschreckend und gut zu lesen.

Prinzipiell zeigt sich hier wieder das können des Autors, da der Schreibstil sehr fesselnd, atmosphärisch und an den richtigen Stellen auch etwas humorvoll und auflockernd ist und auch die Figuren sind alle extrem vielschichtig und besonders. Man kann natürlich noch nicht alle einordnen, dafür handelt es sich ja auch erst um einen Auftakt, aber was bisher offenbart wurde, hat mir gut gefallen.

Der Auftakt ist soweit in sich abgeschlossen, auch wenn durchaus noch ein paar kleinere Fragen offen bleiben bzw. leise Zweifel aufgeworfen wurden. Deshalb ist meine Neugier auf die Fortsetzung auf jeden Fall geweckt.

Fazit:
Ein interessanter Auftakt mit einem tollen Genre-Mix. Es gibt viel historisches Wissen, manchmal vielleicht sogar fast etwas zu viel für meinen Geschmack, aber trotzdem ist die Handlung spannend, der Plot sehr unterhaltsam und die Figuren eindrucksvoll und besonders. Ich hab die Geschichte nach einer kleinen anfänglichen Durststrecke doch sehr gern gelesen und bin jetzt auch gespannt, wie es weitergeht. Deshalb gibt’s von mir solide 4 Buchherzen.
  Vielen Dank an den Knaur Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

Infos zum Autor (Quelle: droemer-knaur.de):
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.




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Infos zur Reihe:
1. Die Meisterin - Der Beginn
2. Die Meisterin - Spiegel & Schatten *Erscheinungstermin 20.08.2020*
3. ???


Sonntag, 5. April 2020

Hörbuchrezension: Vanitas 2: Grau wie Asche - Ursula Poznanski

Titel: Vanitas 2 - Grau wie Asche
Autorin: Ursula Poznanski   

Sprecherin: Luise Helm    
Laufzeit: 10 h 34 Min - autorisierte Lesefassung
  Verlag: Argon Hörbuch        
Preis: ab 11,45 € - 2 MP³ - CD´s    
Ersterscheinung: 02. März 2020           
Reihe: Teil 2 von 3



Kurzbeschreibung:
Carolin ist zurück in der Blumenhandlung am Wiener Zentralfriedhof. Ihre Verfolger wissen: Sie ist am Leben. Nichts wünscht sie sich jetzt so sehr wie etwas Langeweile – da wird der Friedhof von Grabschändern heimgesucht. Nachts werden Gräber geöffnet, die Überreste der Toten herausgeholt und die Grabsteine mit satanistischen Symbolen beschmiert. Nicht lange, und auf einem der Gräber liegt eine frische Leiche. Doch fast noch irritierender ist ein junger Mann, der täglich den Blumenladen besucht und sich seltsam verhält, wenn er sich unbeobachtet glaubt. In Carolin wächst die Angst. Sie entschließt sich zu einem folgenreichen Schritt...

Meinung:
Den ersten Teil der Reihe habe ich ja doch als besonders empfunden, weshalb ich total gespannt auf die Fortsetzung war.

Und auch dieses Mal konnte mich Frau Poznanski wieder mit dieser eher ruhigen Art von Thriller überzeugen und unterhalten.
Protagonistin Carolin ist zurück in Wien, aber ihr ruhiges Leben ist irgendwie vorbei. Es gibt nämlich Morde auf dem Wiener Zentralfriedhof und sie ist irgendwie immer recht nah an der Sache dran und gerät so auch in den Fokus der Ermittler, was ihrer paranoiden Art natürlich nicht gut tut.

Ich fand Carolin ja bereits im ersten Teil schon eine sehr interessante und glaubhaft dargestellte Protagonistin, auch wenn man da noch recht wenig zu ihren Hintergründen erfahren hat. Aber jetzt wird es noch besser, da man nämlich endlich ein paar Einblicke in die Vergangenheit erhält und jetzt noch besser verstehen kann, weshalb Carolin so ist, wie sie ist.

Nun ist sie noch mehr auf der Hut und bekommt noch mehr Panik, dass die Karpins sie finden könnten. Dabei steigert sie sich immer mehr in ihre Paranoia hinein und macht durchaus auch Sachen, die objektiv betrachtet nicht so sinnvoll sind, aber ich konnte ihr besonderes handeln zumeist sehr gut nachvollziehen. Wenn auch nicht immer, denn bei der ein oder anderen Entscheidung fand ich sie doch auch eher dämlich. Aber das ist doch auch wieder realistisch, denn die Angst verleitet uns nunmal zu dummen Entscheidungen.

Interessant fand ich auch die Art, wie der Leser immer in Zweifel zieht, was jetzt wirklich wahr ist und wie die Sache dann aufgelöst wird. Und auch den zweiten Handlungsstrang mit den Morden fand ich ziemlich spannend und ansprechend. Anfangs tappt man total im Dunkeln, aber mit der Zeit haben sich meine Vermutungen bewahrheitet. Aber durchaus so, dass es ein Erfolgserlebnis und zufriedenstellend war.

Insgesamt fand ich den Plot echt unterhaltsam und vor allem eine gute Mischung zwischen Hintergründen, Gefahr, Spannung und Einblick in die ganz persönliche Paranoia von Carolin. Vor allem am Ende nimmt die Sache nochmal richtig Fahrt auf und dort überwiegt dann die Spannung. Das Ende ist zum Teil abgeschlossen, legt aber auch den deutlichen Grundstein für den Abschlussband der Reihe, auf den ich jetzt auch sehr neugierig bin.

Sprecherin Luise Helm hat einen guten Job gemacht. Ihre Stimme hat für mich sehr gut zu Carolin gepasst und die unterschiedlichen Stimmungen auch sehr gut transportiert und alles authentisch wirken lassen.

Übrigens, ist es meiner Meinung nicht unbedingt nötig den Vorgänger zu kennen, aber natürlich erleichtert es das zurechtfinden in der Geschichte.

Fazit:
Eine gute Fortsetzung, die durchaus dem besonderen Muster treu bleibt und eher ruhig verläuft, aber trotzdem fesseln und unterhalten kann. Vor allem liegt das an der besonderen Protagonistin, aber auch an den interessanten Geschehnissen und Geheimnissen und der ganz einzigartigen Stimmung. Da es endlich mehr zu den Hintergründen gibt und die Spannung zusätzlich zur Paranoia doch auch noch greifbarer ist, gibt’s dieses Mal nicht nur solide, sondern sehr gute 4 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zur Autorin (Quelle: Argon-verlag):
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher, u.a. Erebos und Layers, landete bereits ihr erster Thriller Fünf auf den Bestsellerlisten. Es folgten Blinde Vögel und Stimmen sowie zusammen mit Arno Strobel Fremd, Anonym und Invisble. Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

Info zur Sprecherin (Quelle: Argon-verlag):
Luise Helm spielte u.a. in Polizeiruf und Tatort mit und ist bekannt als die deutsche Stimme von Scarlett Johansson. Ihre einfühlsamen Lesungen der Romane von Jojo Moyes sind allesamt Hörbuch-Bestseller.


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Infos zur Reihe:
1. Vanitas - Schwarz wie Erde *klick zu meiner Rezension*
2. Vanitas - Grau wie Asche
3.Vanitas ??

Donnerstag, 2. April 2020

Top Ten Thursday #197 - Weiter geht das Autoren ABC - B

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:

10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem B anfängt (Zur Not auch Vorname)


 

Bei B gabs viel Auswahl und die Liste war schnell erstellt. Wobei ich eher die Bücher genommen hab, die zwar schon ein paar Jahre erschienen sind, mich aber beeindruckt haben und in Erinnerung geblieben sind.

Die Links führen euch zur jeweiligen Rezension.
- Das Lied der Krähen - Leigh Bardugo
- Witch Hunter  - Virginia Boecker
- Blind - Christine Brand
- Lillesang: Das Geheimnis der dunklen Nixe - Nina Blazon
- The Fourth Monkey 1: Geboren, um zu töten - J. D. Barker

- Dark Canopy - Jenniver Benkau
- Sakrileg - Dan Brown
- Der Mondscheingarten - Corina Bomann
- Linna singt - Bettina Belitz
- Jasmyn - Alex Bell


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr den ein oder anderen Autor oder die Bücher?



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Zeige uns 10 deiner liebsten Filme

Liebe Grüße,
Steffi