Dienstag, 8. Oktober 2019

Hörbuchrezension: Geblendet - Andreas Pflüger

Titel: Geblendet 
Autor: Andreas Pflüger 
Sprecherin: Nina Kunzendorf  
Laufzeit: 13 h 57 Min - ungekürzt     
Verlag: Random House Audio   
Preis: ab 18,84 € - 2 MP3 - CD´s  
Ersterscheinung: 16. September 2019    
Reihe: Teil 3 von 3




Kurzbeschreibung:
Die blinde Elitepolizistin Jenny Aaron setzt alle Hoffnungen in eine Therapie, die ihr das Augenlicht zurückgeben soll. Doch die Männer, die im letzten Winter für sie starben, lassen sie nicht los. Aaron weiß, was sie ihnen schuldet und muss sich die Frage stellen, was wichtiger ist: ihr Augenlicht vielleicht wiederzubekommen oder die Abteilung, jene Spezialeinheit, der sie ihr Leben verschrieben hat, vor ihrer größten Bedrohung zu beschützen? „Es ist niemals leicht” lautet der Kodex der Abteilung. Das gilt mehr als je zuvor. Aber ist die Abteilung wirklich das, wofür Aaron sie immer hielt?

Meinung:
Die Reihe rund um die blinde Jenny Aaron war schon immer etwas Besonders. Nicht nur, dass Aaron als Blinde genauso tödlich ist, wie als Sehende, sondern auch der Schreibstil von Andreas Pflüger hebt sich von anderen ab. Nun war ich natürlich gespannt, wie die Reihe enden würde.

Der Einstieg ins Buch ist sehr rasant. Im Prolog begleiten wir ein junges Mädchen, das von ihrem Vater in eine schreckliche Situation gebracht wird und dabei auch töten muss. Man frägt sich schnell, wer dieses Mädchen ist, hat am Anfang natürlich gleich Jenny Aaron im Kopf, aber es wird schnell klar, dass sie es nicht sein kann. Deshalb bleibt die Frage, wer ist dieses Mädchen und was hat es mit ihr auf sich.   

Die Haupthandlung selbst startet eher ruhiger, obwohl es auch da ab und an ziemlich zur Sache geht. Jenny Aaron beginnt mit der Therapie, um wieder sehen zu können, aber diese verläuft nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Gleichzeitig wird die Abteilung so gut wie ausgelöscht und es gibt neue, große Gefahren. Leider nimmt sich der Autor viel Zeit zwischendrin um nochmal die Vergangenheiten oder auch andere Details genau zu beleuchten, weshalb es manchmal doch ganz schöne Durststrecken gibt und die Geschichte zwischendurch einfach echt langatmig wird. Dies ist wirklich der größte Kritikpunkt, da er sich dieses Mal einfach ein bisschen zu sehr darin verzettelt.

Dabei fand ich vor allem die vielen Weisheiten zu viel des Guten, aber auch die vielen Wiederholungen der immer gleichen Wortphrasen, die der Autor bewusst einbaut, haben mich oft total genervt. Seine Metaphern und die direkte, aber doch lebendige Sprache mag ich aber sehr gerne.

Den Plot fand ich an sich eigentlich schon echt gut. Auch die Idee hinter der Antagonistin fand ich gut und spannend, aber das mit der Schwester im Geiste und ihrer Verbundenheit und der mentalen Komponente zwischen den beiden war mir einfach zu viel und schon etwas abgedreht.

Die Figuren an sich sind wieder sehr besonders und tiefgründig. Es gibt wieder neue Infos zu allen, und Jenny Aaron ist auf jeden Fall keine klassische Sympathieträgerin. So fand ich sie dieses Mal auch teilweise unnötig stur und eigensinnig, hab sie aber trotzdem gern auf ihren Weg begleitet. Vor allem ihre vielen Zweifel wurden sehr deutlich und glaubhaft dargestellt.

Das Ende fand ich eigentlich ganz gut so, auch wenn es durchaus noch etwas Raum für eigene Vorstellungen oder eine weitere Fortsetzung lässt. Aber ich bin froh, dass die Reihe jetzt abgeschlossen ist, es ist erstmal genug. Und man sollte auf jeden Fall die Vorgänger kennen, damit man sich in der komplexen Geschichte auch zu Recht findet.

Sprecherin Nina Kunzendorf hat definitiv eine spezielle Stimme, weshalb sie auch zur Besonderen Protagonistin passt. Sie wirkt anfangs fast immer etwas monoton, aber wenn man dann in der Geschichte drin ist, hört man die Feinheiten und Besonderheiten. 

Besonders fand ich auch, dass Herr Pflüger das Nachwort selbst eingesprochen hat. Eigentlich ist es nicht die Regel, dass das Nachwort mit vertont wird, hier passt es aber gut dazu.

Fazit:
Von der Idee und Komplexität her wieder ein toller Thriller und auch ein zufriedenstellender Abschluss, hätten sich zwischendurch nicht so viele unnötige Längen eingeschlichen, weil der Autor zu sehr in die Details geht und es auf der mentalen Schiene auch ein bisschen übertreibt. So hab ich Jenny Aaron auch dieses Mal zumeist gern begleitet, aber es war bisher der schwächste Teil und es ist gut, dass die Reihe jetzt beendet ist. Insgesamt gibt’s 3,5 Buchherzen.
Herzlichen Dank an den Random House Audio Verlag für die Bereitstellung des Hörbuchs.


Infos zum Autor (Quelle: randomhouse.de):
Andreas Pflüger wurde 1957 in Thüringen geboren. Er wuchs im Saarland auf und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Zu seinen Werken gehören Theaterstücke, Drehbücher für Kino- und Fernsehfilme, Hörspiele und Romane. Nach Endgültig und Niemals erscheint mit Geblendet die Fortsetzung seiner Reihe rund um die blinde Ermittlerin Jenny Aaron.

Info zum Sprecher (Quelle: randomhouse.de):
Nina Kunzendorfs Karriere startete am Theater. Sie spielte u.a. in Hamburg und München. Ihre Filmrollen wurden 2005 mit dem Bayerischen und 2011 mit dem Deutschen Fernsehpreis geadelt. Seit 2011 ermittelt sie neben Joachim Król als Tatort-Kommissarin in Frankfurt.


WERBUNG
Da wir euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchten, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichnen wir gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung:
 

*Klick zu Amazon* 


Infos zur Reihe:
1. Endgültig *klick zu meiner Rezension*
3. Geblendet

Sonntag, 6. Oktober 2019

13. Bucheingang 2019

Hallo ihr Lieben,

selbst wenn ich mich immer eher wenig mit der Buchmesse in Frankfurt beschäftige, da wir sonst immer nur in Leipzig waren, merkt man es aber doch spätestens an den vielen tollen Neuerscheinungen, dass die Messe bevorsteht. 

So sind in den letzten drei Wochen sehr viele neue Bücher bei mir eingezogen, von denen ich auch einige bereits schon wieder gelesen habe.

Wie immer sind die Titel zu Amazon verlinkt, weshalb es hier den Hinweis gibt, dass es sich bei den Verlinkungen offiziell um WERBUNG handelt! 

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,      
 
Steffi


Ich fang mal mit dem neuesten Buch an, nämlich Die Gabe des Winters von Mara Erlbach, das erst gestern eingezogen ist. Das Buch war ja lange auf der WuLi und ich freue mich schon echt drauf. Ich finde es auch schön gestaltet, was auf dem Foto leider gar nicht so deutlich raus kommt, die Schneeflocke ist nämlich mit Glitzer versehen.


Auch aus dem Hause Randomhouse hat mich Neun: Neun Leben - und nur eine Chance die Wahrheit zu finden von Zach Hines erreicht. Das Buch habe ich ja bereits gelesen und rezensiert. Die Idee war toll, bei der Umsetzung fand ich einiges nicht vollständig stimmig. Ich hab einfach gemerkt, dass es sich um ein Debüt handelt.


Wasteland von Judith C. Vogt und Christian Vogt lese ich gerade. Die Kurzbeschreibung hat mich einfach gepackt, zur Umsetzung kann ich noch gar nicht so viel sagen.


Vom Oetinger Verlag durfte Disapperad von Kathy Taylor einziehen. Auch das Buch hab ich bereits gelesen und auch hier hatte ich doch ein paar Kritikpunkte. Die Rezi folgt noch.


In der Zeit sind auch wieder 2 Hörbücher eingezogen. Zum einen wage ich mich mal an Stephen King. Das Institut hat so spannend geklungen. 


Zum anderen hab ich bei einer Leserunde von Lovelybooks Beast Changers - Im Bann der Eiswölfe von Amie Kaufman gewonnen. Das war super fix gehört und hat mir gut gefallen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.


Und zum Abschluss bin ich auch bei Tauschticket wieder fündig geworden und konnte mir 2 Reihenabschlüsse ertauschen. 

Von Die dunklen Mächte hab ich die ersten beiden Teile als Hörbuch gehört, leider gabs es Teil 3 nur noch als Download, was für mein Auto unpraktisch ist, weshalb ich mir jetzt mal das Buch ertauscht habe. Mal gucken, wann ich dazu komme den dicken Schinken Queen of Air and Darkness von Cassandra Clare zu lesen.


Vom Königreich der Schatten liegt Teil 1 auch noch auf dem SuB. Weshalb Rückkehr des Lichts von Sophie Jordan auch erstmal da landen wird. Aber irgendwann kann ich dann beide in einem Rutsch lesen.



Samstag, 5. Oktober 2019

Rezension: Neun - Zach Hines

Titel: Neun: Neun Leben - 
und nur eine Chance die Wahreit zu finden
Autor: Zach Hines
   Seiten: 368
     Verlag: Heyne fliegt
Preis: 14,00 €  broschiert 
Ersterscheinung: 16. 09. 2019 
Reihe: Nein 

 

Kurzbeschreibung:
Neun Leben zu haben statt einem einzigen ist eine riesige Chance. Vor allem, wenn man durch jede Wiedergeburt ein bisschen schöner, klüger und besser wird. Julians Freunde können es gar nicht erwarten, die Schwelle zu ihrem jeweils nächsten Leben zu überschreiten. Doch Julian hat Angst. Seine eigene Mutter wurde in ihrem neunten Leben sehr merkwürdig und verschwand schließlich. Was, wenn einem in Wahrheit mit jedem Tod ein Stückchen vom alten Leben weggenommen wird? Als Julian doch den Sprung ins zweite Leben wagt, sieht er, dass er mit seinen Zweifeln nur allzu recht hat: Er kommt einer riesigen Verschwörung auf die Spur. Einer Verschwörung, die selbst für Menschen mit neun Leben tödlich ist…

Meinung:
Wow, was für eine tolle Idee und eine interessante Vorstellung mit so viel Potential. Mich hat das Buch gleich angefixt, vor allem, nachdem auch bereits der Start in die Geschichte atemberaubend war. Man ist nämlich zusammen mit Protagonist Julian auf einer Auslöschungsparty und da sterben die Jugendlichen wie die Fliegen und das alles freiwillig, um ihr nächstes Leben zu erreichen und angesehener zu werden. Soweit - so gut, zu diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass mich die Geschichte umhauen wird.

Leider ist dieses tolle Gefühl dann aber doch schnell weniger geworden und hat nach und nach immer mehr nachgelassen. Dafür gab es viele kleine Gründe, die ich teilweise auch gar nicht so wirklich in Worte fassen kann, die mich in der Gesamtbetrachtung aber immer mehr gestört und enttäuscht haben. Das Endgefühl war einfach, dass die Geschichte an vielen Stellen einfach unrund und nicht endgültig stimmig auf allen Ebenen ist. Während des Lesens hab ich oft gefragt, ob ich hier vielleicht ein Debüt lese, was sich dann auch bestätigt hat. 

So finde ich die Idee sehr gut, auch dass man am Anfang gleich eine Mini-Erklärung für die Vorkommnisse erhält. Aber der Autor hat sich darauf auch ein bisschen ausgeruht, da es auch im Verlauf kaum noch genaue Hintergründe zu den Gegebenheiten gibt. Ich konnte mir die Welt einfach nicht gänzlich vorstellen, sondern immer nur diesen kleinen Teil davon und auch dabei sind Fragen offen geblieben. Dabei deckt er durchaus Geheimnisse und Gefahren auf, aber für mich einfach nicht ganz vollständig. 

Julian mochte ich als Protagonist eigentlich ganz gerne. Er ist ein Verweigerer und will in seinem ersten Leben bleiben, da er erlebt hat, wie seine Mutter in ihren späteren Leben nicht mehr sie selbst war. Er muss sich deshalb vielen Anfeindungen und Problemen stellen. Aber um in der Geschichte vorwärts zu kommen, muss er sich auch etwas verbiegen. Bei ihm fand ich zumindest die Hintergründe immer nachvollziehbar, auch wenn ich die Umsetzung nicht immer total gelungen fand.

Ich muss aber sagen, dass ich vor allem die anderen Figuren etwas zu abgedreht fand. Nicholas Auslöschungsreden fand ich schrecklich und einfach übertrieben, auch wenn er sich am Ende doch noch ein bisschen gewandelt hat. Und auch mit den anderen Figuren bin ich einfach nicht warm geworden. Bei jeder hab ich eine kleine Distanz gefühlt, es gab irgendwie ein – zwei Ecken und Kanten zu viel im Charakter.

Die Handlung und das aufgedeckte Geheimnis fand ich eigentlich ganz spannend und am Ende gibt es auch einen großen Showdown und es werden auch noch wichtige Fragen beantwortet, sodass die Geschichte abgeschlossen ist. Aber auch hier ist für mich das Gefühl geblieben, dass es einfach nicht zu 100 % stimmig ist und nicht das volle Potential genutzt werden konnte. 

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Manchmal war er mir etwas zu ausschweifend an den falschen Stellen (z. B. die Auslöschungsreden), aber sonst hat sich das Buch schnell lesen lassen.  

Sonst möchte ich noch positiv hervorheben, dass der Autor auf eine klassische Liebesgeschichte verzichtet und ich dieses auch nicht vermisst habe. 

Fazit:
Eine interessante Idee, deren volles Potential für mich aber nicht abgerufen werden konnte. Man merkt der Geschichte einfach an, dass es sich um ein Debüt handelt und einiges einfach ein bisschen unrund und nicht immer komplett stimmig wirkt. Dabei gibt es doch auch Spannung, eine solide Handlung und das Buch lässt sich schnell lesen, aber am Ende bleibt einfach auch das Gefühl zurück, dass es besser hätte sein können, weshalb ich solide 3 Buchherzen vergebe.
Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.


Infos zum Autor (Quelle: randomhouse.de):
Zach Hines kommt ursprünglich aus West Virginia. Er verbrachte über zehn Jahre in Hong Kong, wo er als Journalist arbeitete. Dem Schreiben ist er treu geblieben und lebt heute als erfolgreicher Drehbuchautor in Los Angeles. »Neun« ist sein Debütroman.



WERBUNG
Da wir euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchten, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichnen wir gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung:  
 
*Klick zu Amazon*   
*Klick zur Verlagsseite*

Donnerstag, 3. Oktober 2019

Top Ten Thursday #171 - Trilogien

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:

  Deine 10 liebsten Trilogien 


Also, eigentlich dachte ich wirklich, dass das ein sehr einfaches Thema ist. Gelesen hab ich schon viele Trilogien, viele haben mir auch gut gefallen. Aber genau da lag auch das Problem, gut gefallen, aber ob sie zu meinen liebsten gehören? Keine Ahnung.
Außerdem hab ich viele noch nicht beendet und, weshalb ich doch weniger zur Auswahl hatte,wie Anfangs gedacht.

Die Edelsteinreihe ist mir natürlich sofort eingefallen, und Shades of Grey hab ich jetzt nur deshalb auf die Liste, weil ichs damals, als mein erstes Buch aus diesem Bereich ganz gut fand und es eben zumindest ein anderes Genre ist, als Fantasy und Jugendbücher.

Ich bin extrem auf eure Listen gespannt, um zu gucken, was ich viellleicht vergessen hab und die Link führen euch, falls vorhanden, jeweils zu den Rezensionen der ersten Teile der Reihe, die hier auch auf dem Foto abgebildet sind.

- Edelsteintrilogie - Kerstin Gier
- Die Erben der alten Zeit - Marita Sydow Hamann
- Gelöscht - Teri Terry
- Die Tribute von Panem - Suzanne Collins
- Legend - Marie Lu

- Das Juwel - Amy Ewing
- Black Blade - Jennifer Estep
- Die Drachenkämpferin - Licia Troisi
- Grischa - Leigh Bardugo
- Shades of Grey - E. L. James


Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr die ein oder andere Trilogie davon?      



Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 witzige oder kuriose Buchtitel


Liebe Grüße,
Steffi

Dienstag, 1. Oktober 2019

Lesestatistik September 2019

Huhu ihr Lieben,
 

so, da ist schon wieder das letzte Quartal im Jahr 2019 angebrochen. Wahnsinn, wo die Zeit hin geht.

Ich war sowohl Anfang des Monats, sowie die letzten Tage im Kurzurlaub. Erst in der Therme Sinsheim und dann ein paar Tage im Süden Bayerns (Bad Reichenhall, Chiemseee). 

Im September sind auch wieder viele Bücher eingezogen, aber da ich auch gut zum Lesen und Hören gekommen bin und auch wieder ein paar Bücher aussortiert habe, konnte ich meinen SuB doch auch wieder leicht reduzieren.

Also ich bin sehr zufrieden mit dem Monat, auch wenn mal wieder ein Flop dabei war.

Liebe Grüße,
Steffi



Gelesene Bücher Steffi

  1. Kristallreif und Winterlicht: Die Türme von Ibjadar 3 – Angelika Diem **** 01.09.19 118 S.
  2. King of Scars: Thron aus Gold und Asche 1 – Leigh Bardugo **** 06.09.19 512 S.
  3. Zimmer 19: Tom Babylon 2 – Marc Raabe (Hörbuch) ***** 09.09.19 528 S.
  4. Ophelia Scale 2: Der Himmel wird beben – Lena Kiefer **** 09.09.19 496 S.
  5. The Chain: Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind – A. McKinty ** 12.09.19 352 S.
  6. Kingdoms of Smoke: Die Verschwörung von Brigant  - Sally Green **** 17.09.19 544 S.
  7. Erebos 2 – Ursula Poznanski (Hörbuch) **** 20.09.19 512 S.
  8. Cold Storage: Es tötet – David Koepp *** 21.09.19 336 S.
  9. Beast Changers 1: Im Bann der Eiswölfe – Amie Kaufman (Hörbuch) **** 22.09.19 352 S.
  10. K – Kidnapped – Chelsea Cain **** 23.09.19 384 S.

Gelesene Seiten insgesamt: 4 134
 


  Monatshighlight:
Extrem fesselnd


  Flop:
Geniale Idee, aber die Umsetzung war total enttäuschend


Bisher gelesene Bücher 2019: 86



SuB-Aktualisierung:
                                              SuB vom 01. 07. 2019:     114 Bücher      
                                              davon gelesen:                   25 Bücher 
                                              ungelesen aussortiert:          6 Bücher
                                              neu hinzugekommen:          26 Bücher
   --------------------------------------------------
                                           Neuer SuB vom 1. 10. 2019:  109 Bücher