Donnerstag, 4. Juli 2019

Top Ten Thursday #158 - liebste Charaktere

Huhu ihr Lieben,

heute gibts wieder einen neuen Top Ten Thursday und diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.
Das Thema für diese Woche lautet:
 
Deine 10 liebsten Buchcharaktere (auch Nebenfiguren)

   
Es gibt so viele tolle Charaktere, aber meistens merke ich mir eher, wie mir das Gesamtwerk gefallen hat. Und wenn, dann bleiben mir oft auch eher besonderen Nebencharaktere in Erinnerung.
Die ersten Bücher sind mir sofort für das Thema eingefallen, bei anderen hab ich länger überlegt. Und bestimmt hab ich auch ganz viele tolle Charaktere vergessen....

Die verlinkten Titel führen euch zu den jeweiligen Rezensionen.
- Xemerius - aus der Edelsteintrilogie  (Mein liebster Charkater überhaupt, ich liebe den frechen Wasserspeierdämon einfach)
- Ben - aus Alles, was ich sehe (Ein toller, aufgeweckter und mutiger junger Kerl)
- Puck - aus Plötzlich Fee (Obwohl ich mich an Einzelheiten nicht mehr so gut erinnern kann, ist er mir gleich eingefallen)
- Elyas - aus Kirschroter Sommer (Da hab ich mich während des Lesens fast ein bisschen Verliebt )
- Der Schädel im Glas - aus Lockwood & Co (Eigentlich mag ich da alle Charaktere, aber der Schädel bringt immer frischen Wind rein)

- August - aus Wunder (So en starker und besonderer Junge)
- Thorne - aus den Luna-Chroniken (Hier hab ich länger überlegt, aber ich mag ihn echt gerne)
- Gus - aus Das Schicksal ist ein mieser Verräter (Beide Protagonisten sind starke Charaktere, aber Gus hat mir noch etwas besser gefallen)
- Emilio - aus Cainstorm Island (Um auch mal einen Thriller mit auf die Liste zu bringen hab ich den starken Emilio gewählt)
- So viele Charaktere - aus Harry Potter (Hier kann ich mich einfach nicht auf einen festlegen. Ich mag so viele so gerne, sie sind wie Familie.)


 
Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr den ein oder anderen Charakter davon?
 



Das Thema für nächste Woche lautet: 
10 Bücher, in denen Wasser/das Meer eine besondere Rolle spielen


Liebe Grüße,
Steffi

Dienstag, 2. Juli 2019

Lesestatistik Juni 2019

Huhu ihr Lieben,

der Juni war auch wieder eher stressig. Ich hatte in der Arbeit viel zu tun, da die letzten Vorbereitungen für eine künstlerische Ausstellung zu erledigen waren. Und da wir überhaupt nicht im Zeitplan lagen, stellte sich das als viel Arbeit heraus. 


Sonst wars natürlich sehr warm. Ganz so heiß hätte ich es manchmal nicht gebraucht, ich bin ja eher die, die sich bei 25 Grad am wohlsten fühlt, aber naja, zumindest wars im Juni jetzt mal schön. 

Aber, unter diesen Vorraussetzungen bin ich mit meinen gelesenen Büchern diesen Monat echt zufrieden, auch weils keinen Flop gab und wie immer sind die Buchtitel zur jeweiligen Rezension verlinkt. 


Und auch mit der Entwicklung meines SuB bin ich zufrieden, da ich ihn im letzten Quartal nochmal um 4 Bücher reduzieren konnte.

Liebe Grüße,
Steffi
 




Gelesene Bücher Steffi

  1. Darkmouth: Der Legendenjäger – Shane Hegarty  **** 01.06.19 368 S.
  2. Der Wind nimmt uns mit – Katharina Herzog (Hörbuch) **** 05.06.19 368 S.
  3. Vom gleichen Blut – Alexander Hartung **** 10.06.19 307 S.
  4. Sinfonie der Lust – Ayana Hunter **** 12.06.19 392 S.
  5. Elanus – Ursula Poznanski (Hörbuch) **** 15.06.16 416 S.
  6. Prophezeiungen für Jedermann – Nicole Gozdek **** 18.06.19 400 S.
  7. Niemand soll uns trennen – Anika Beer *** 21.06.19 320 S.
  8. Rattenkinder – B. C. Schiller ***** 26.06.19 448 S.
  9. 3096 Tage – Natascha Kampusch *** 29.06.19 288 S.

Gelesene Seiten insgesamt: 3 307
 

 Lesehighlight:


Bisher gelesene Bücher 2019: 60


SuB-Aktualisierung:
                                              SuB vom 01. 04. 2019:     118 Bücher      
                                              davon gelesen:                   21 Bücher 
                                              ungelesen aussortiert:         2 Bücher 
                                              neu hinzugekommen:          19 Bücher
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                                           Neuer SuB vom 1. 07. 2019:  114 Bücher

Sonntag, 30. Juni 2019

9. Bucheingang 2019

Huhu ihr Lieben,

na, wie verbringt ihr die heißen Tage? Ist ja teilweise schon fast etwas zu extrem, aber wenn ich an den Winter denke, will ich mich nicht beschweren.


Da mich in den letzten beiden Wochen schon wieder 4 neue Bücher erreicht haben, gibts heute wieder einen Neuzugängepost. 

Wie immer sind die Titel zu Amazon verlinkt, weshalb es hier den Hinweis gibt, dass es sich bei den Verlinkungen offiziell um WERBUNG handelt! 

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,  
 
Steffi



Dieses Mal fange ich mit einem ertauschten Buch an, nämlich Dry von Neal & Jarrod Shusterman. Von Neal Shusterman hab ich ja schon einiges gelesen, deshalb bin ich auch auf das neue Werk gespannt.


Dann durften aus dem Hause Oetinger gleich 2 tolle Reihenstarts bei mir einziehen. Cronos Cube von Thekla Krausseneck und Project Jane - Ein Wort verändert die Welt von Lynette Noni


Und dann durften noch 2 Hörbücher einziehen. Da hab ich durch den doch nicht ganz so kurzen Arbeitsweg immer einiges an Bedarf. 
Suche mich nicht von Harlan Coben vom Hörverlag und Die Stille des Todes von Eva Gracia Sáenz vom Argon Verlag haben mich beide gleich angesprochen und ich freu mich aufs Hören.


Samstag, 29. Juni 2019

Rezension: 3096 Tage - Natscha Kampusch

Titel: 3096 Tage
Autorin: Natascha Kampusch
Seiten: 288 
Verlag: Ullstein
Preis: TB 12,00 €  
Ersterscheinung: HC: 08. 09. 2010
  Reihe: Nein




Kurzbeschreibung:
Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben.

Meinung:
Eigentlich sprechen mich Biografien eher selten an, aber hier war das anders. Natascha Kampusch ist 1988 geboren, genau wie ich. Ihre Entführung habe ich nicht mitbekommen, aber ihre Flucht und die Wellen die das alles geschlagen hat durchaus. Es hat mich hier einfach angesprochen zu lesen, wie es einem Mädchen in meinem Alter ergangen ist, das einfach so viel mehr Pech gehabt hat.  Und welche Glanzleistung es war, diese Zeit zu überstehen und nach über 8 langen Jahren die Flucht zu schaffen.

Der Einstieg ins Buch bietet eine Beschreibung ihrer Kindheit vor der Entführung und ihrer familiären Gegebenheiten und man muss schon sagen, dass ihre Familie dabei nicht gut weg kommt. Man kann nicht beurteilen, ob es wirklich so war, aber der Tonus ist auch da definitiv schon negativ besetzt. 

Der Großteil der Geschichte beschäftigt sich aber durchaus mit ihrer Entführung und den vielen Jahren in der Gefangenschaft. Sie beschreibt alles sehr ausführlich, manche Gegebenheiten auch sehr anschaulich und plastisch, aber doch auch sehr nüchtern und fast emotionslos. Teilweise ist die Erzählweise auch ziemlich sprunghaft, sodass sie erst von einem Erlebnis erzählt, bei dem sie schon älter war, bevor dann wieder etwas von vorher kommt. 

Dabei wird natürlich deutlich, wie schlimm und unvorstellbar es war, was sie dort erleben musste, und auch die Tatsache, dass der Täter nicht nur ein Monster für sie war, sondern er sich in den Jahren trotz der Gräueltaten zu ihrer einzigen Bezugsperson entwickelt hat, ist gut beschrieben und logisch nachvollziehbar. Aber wirklich nachfühlen konnte ich es aufgrund der nüchternen Erzählweise leider eher selten. 

Ich kann mir auch vorstellen, dass es nicht leicht ist, sich an diese Zeit zu erinnern und es für sie wichtig war, diese Sachen nüchtern zu erzählen, damit sie damit abschließen konnte. Aber mir als Leser hat dabei definitiv doch die persönliche Verbindung gefehlt.

Gut finde ich es auch, dass sie im Epilog auch noch auf die kritischen Stimmen eingeht, denen sie sich stellen musste und ich bewundere auch ihren Mut, dass sie sich den ganzen Sachen gestellt und ihren Namen behalten. Dabei fand ich schon auch echt sehr krass, was sie da noch zusätzlich zu ihrem Trauma ertragen musste. Ich hoffe für sie, dass es geholfen hat, alles zu verarbeiten.

Fazit:
Eine eher nüchterne Darstellung einer leider wahren und sehr tragischen Geschichte. Interessant zum Lesen und für sie auch wichtig, um damit abzuschließen, aber mir persönlich hat definitiv ein richtiger Bezug zum Buch und das Nachfühlen gefehlt. Insgesamt gibt’s deshalb durchschnittliche 3 Buchherzen.

Infos zur Autorin (Quelle: Amazon.de): 
Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.

WERBUNG
Da wir euch auch weiterhin die Gelegenheit geben möchten, mit einem Klick weitere Infos einzuholen, kennzeichnen wir gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Links als Werbung:
 
 
*Klick zu Amazon* 

Donnerstag, 27. Juni 2019

Top Ten Thursday #157 - Selbst verlegt und trotzdem toll

Huhu ihr Lieben,

nach der freiwilligen Pause von überletzter und der Zwangspause von letzter Woche gibt heute endliche wieder einen neuen Top Ten Thursday. Diese Aktion wird von Aleshanee von Weltenwander weitergeführt. Es geht darum Bücher-Listen zu bestimmten Themen zu erstellen und sich dann darüber auszutauschen.

Wenn ihr auch mitmachen oder einfach nur stöbern möchtet, könnt ihr gerne bei Aleshanee vorbeischauen.


Das Thema für diese Woche lautet:
 
10 deiner liebsten Bücher von Selfpublishern

   

Mh, das Thema ist gar nicht so einfach, da ich oft nach einiger Zeit gar nicht mehr wirklich auf dem Schirm habe, ob ein Buch jetzt von einem Selfpublisher ist, oder von einem Verlag.
Deshalb glaube ich auch, dass ich durchaus heute noch einige vergessen hab, die ich bereits gelesen und die mir gut gefallen haben.

Denn, ich fnde es gut, dass man nun auch relativ leicht einfach seine Geschichten veröffentlichen kann und wenn es gut gemacht ist, merkt man eben oft auch keinen Unterschied zu den Verlagsbüchern. In beiden Sparten gibt es gute und schlechte Bücher.

Falls vorhanden, führen euch die Links zu jeweiligen Rezension des Reihenauftakts.


- Nubila-Reihe von Hannah Siebern (tolle, innovative Vampirreihe)
- Jax- Warrior Lover - Inka Loreen Minden (hier hab ich bisher nur Teil 1 gelessen, den fand ich aber echt gut, tolle Mischung aus Erotik und Handlung)
- Radioactive-Reihe von Maya Shepherd (auch hier hab ich bisher nur die ersten beiden Bände gelesen)
- Mayra und der Prinz von Terrestra - Marita Grimke (hier ist vor kurzem endlich der 2. Teil der Reihe erschienen)
- Das Vermächtnis der Lil´Lu-Reihe - Marita Sydow Hamann - (Tolle Romantasy-Reihe)

- Totes Sommermädchen - B. C. Schiller - (Lange her, aber ein guter Thriller, hab von den Autoren ja schon mehr gelesen und sehr gemocht)
- Falaysia-Reihe - Ina Linger (Interessante Fantasy, bisher haber erst 3 Teile gelesen)
- Der 7. Tag - Nika Lubitsch (Ist zwar schon ne Weile her, aber ich wollte auch noch nen Thriller mit rein bringen)
- Mindjack - Reihe - Susan Kaye Quinn (interessante Reihe über Gedankenlesen und -manipualtion)
- Thompson-Sisters - Charles Sheehan-Miles (Gefühlvolle Familiengeschichte)

 

Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Kennt ihr das ein oder andere Buch, oder den ein oder anderen Autor davon?
  



Das Thema für nächste Woche lautet: 
Deine 10 liebsten Buchcharaktere


Liebe Grüße,
Steffi